Was das Haus gut kann
Das Personal fasst mit an, wo es gebraucht wird, etwa beim Gepäck. Die Zimmer sind für japanische Verhältnisse großzügig geschnitten. Und am Nachmittag stehen in der Lobby kostenlose Getränke bereit.
Mehr lesen · 3 weitere Kapitel
Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist in die Jahre gekommen — ob dich das stört, ist eine Frage des Anspruchs. Konkret wird es bei der Klimatisierung: Die Heizung ist zentral gesteuert, die Fenster lassen sich nicht öffnen, und nachts wird es im Zimmer zu warm. Ein großes Gemeinschaftsbad gibt es hier nicht — wer in Hokkaido damit rechnet, sollte das vorher wissen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag gleich beim Einchecken nach einem Ventilator, wenn du nachts empfindlich auf Wärme reagierst — an der Rezeption liegen welche bereit. Bitte um eine höhere Etage: Von dort geht der Blick auf den Park und die Berge dahinter. Im Erdgeschoss steht neben den Automaten eine Mikrowelle. Und wenn du lokal essen willst, werde konkret: Das Team reserviert dir einen Tisch im Viertel.
Für wen das Haus passt
Familien und Gruppen mit viel Gepäck kommen hier gut zurecht: Snowboardtaschen, große Koffer, die Kinder nebenan hinter der Verbindungstür — der Zuschnitt passt dazu. Auch mit dem Auto bist du gut aufgehoben; das Parkhaus am Haus ist im schneereichen Winter ein Vorteil. Wer dagegen ohne Umweg zum Hauptbahnhof will oder ein Onsen im Haus sucht, findet in Sapporo passendere Adressen — die Lage ist zentral, aber nicht bahnhofsnah.

































