Was das Haus gut kann
Die Kombination aus Neubau und Bahnhofsnähe ist die größte Stärke des Hauses. Der Ausgang 7 des Bahnhofs Hakata führt praktisch vor die Tür, ein unterirdischer Weg hält bei Regen trocken, und der Flughafenbus hält gegenüber. Das Personal ist überwiegend gut. Zweiter großer Pluspunkt ist die Bade-Etage im 13. Stock mit heißer Quelle, Sauna und Pool; Handtücher und Bademantel gibt es vor Ort, die Auslastung lässt sich am Zimmerfernseher prüfen. Die Zimmer sind für japanische Verhältnisse großzügig.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Frühstück kostet rund 3.000 bis 3.500 Yen und bringt regionale Spezialitäten auf den Tisch – ob sich das für dich lohnt, hängt von deiner Erwartung ab. Praktische Lücken gibt es auch: kein Fitnessraum, keine Mikrowelle, kein Flaschenwasser im Zimmer, dafür ein Wasserspender auf der Etage.
Wie der Aufenthalt gelingt
Nehmt für die Anreise den Ausgang 7 der Bahnhofsunterführung, dann steht ihr unmittelbar vor dem Haus. Reserviert das Restaurant am Abend – auch als Hotelgäste steht ihr sonst leicht vor einem vollen Haus. Badebekleidung lässt sich für den Pool leihen, mitbringen müsst ihr wenig; auf der Bade-Etage liegen Handtücher bereit. Und das Frühstück lohnt einen Preisvergleich mit der Nachbarschaft, bevor ihr es dazubucht.
Für wen das Haus passt
Für Reisende, die Fukuoka über den Bahnhof Hakata ansteuern und abends Bad, Sauna und Pool nutzen wollen, ist das eine sehr bequeme Adresse. Wer knapp kalkuliert, frühstückt besser außer Haus und verzichtet auf das Verpflegungspaket, denn das Preisniveau ist hoch.

































