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Miles & More Kreditkarten: Überblick & Vergleich

Miles & More Kreditkarten im Vergleich: Gold, Blue, MyFlex. Prämienmeilen sammeln, Meilenschutz & Gebühren – für wen sich Lufthansa-Karten 2026 lohnen.

Miles & More Kreditkarten: Überblick & Vergleich – travelperfect
Aktualisiert: 22. Juli 2026
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Kurz gesagt

Miles & More ist das Vielfliegerprogramm der Lufthansa – die gleichnamigen Kreditkarten sammeln bei jedem Einkauf native Prämienmeilen und schützen dein Meilenkonto vor dem Verfall. Bei uns findest du drei Karten: die Gold (138 €/Jahr, mit Reiseversicherung) für Vielflieger, die Blue (66 €/Jahr) als günstigen Einstieg und die flexible MyFlex (60 €/Jahr). Alle laufen auf Mastercard und werden weltweit akzeptiert, verlangen aber 1,75–1,95 % Fremdwährungsentgelt. Lohnend vor allem, wenn du Lufthansa-treu fliegst und deine Meilen aktiv einlöst – für reine Gebührenoptimierer sind 0-%-Reisekarten günstiger.

Das Wichtigste auf einen Blick
Miles & More ist Lufthansas Vielfliegerprogramm – die Karten sammeln native Prämienmeilen bei jedem Einkauf und schützen sie vor dem Verfall.
travelperfect-Redaktion
Drei Karten bei uns: Gold (138 €, mit Reiseversicherung), Blue (66 €) und MyFlex (60 €) – alle auf Mastercard mit weltweiter Akzeptanz.
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Sammelrate der Gold: 1 Prämienmeile je 2 € Umsatz – 12.000 € Jahresumsatz ergeben 6.000 Prämienmeilen.
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Auf Reisen: 1,75–1,95 % Fremdwährungsentgelt und 2 % Bargeldgebühr (mind. 5 €) – 0-%-Reisekarten sind im Nicht-Euro-Ausland günstiger.
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Lohnend für Lufthansa-Treue mit aktivem Meileneinlösen; für reine Gebührenoptimierer oder Wenigflieger eher nicht.
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Wer steckt hinter Miles & More?

ca. 1 Min · 135 Wörter

Miles & More ist das Vielfliegerprogramm der Lufthansa und ihrer Partner-Airlines. Die gleichnamigen Kreditkarten sind Meilen-Karten: Statt Cashback sammelst du bei jedem Einkauf Prämienmeilen, die du später in Flüge, Upgrades oder Prämien einlösen kannst. Der entscheidende Unterschied zu einer normalen Reisekreditkarte ist die native Anbindung – die Meilen landen direkt auf deinem Miles-&-More-Konto, ohne Umweg über ein Transferprogramm. Neben dem Sammeln erfüllen die Karten einen zweiten

Die drei Karten im Überblick

ca. 1 Min · 88 Wörter

Das Portfolio staffelt sich vor allem über Jahresgebühr und Ausstattung. Im Grundprinzip – Meilen sammeln plus Meilenschutz – ähneln sich die Karten; unterscheiden tun sie sich beim Preis und bei den Extras wie der Reiseversicherung. Welche Karte zu dir passt, hängt davon ab, wie oft du fliegst und wie viel Ausstattung du brauchst. Vielflieger, die unterwegs abgesichert sein wollen, greifen zur Gold. Wer vor allem den Meileneinstieg und den Verfallschutz sucht, fährt mit der günstigeren Blue.

  • Gold – 138 € Jahresgebühr: 1 Prämienmeile je 2 € Kartenumsatz, Reiseversicherungspaket und weltweite Mastercard-Akzeptanz. Die Vielflieger-Variante für aktive Lufthansa-Nutzer.
  • Blue – 66 € Jahresgebühr: sammelt im Alltag Meilen und bietet den möglichen Meilenschutz nach den Miles-&-More-Regeln, aber ohne Reiseversicherung. Der günstigere Einstieg für Gelegenheitssammler.
  • MyFlex – 60 € Jahresgebühr: mit 1,75 % das niedrigste Fremdwährungsentgelt der drei Karten und ein flexibler Rückzahlungsmodus. Die genauen Konditionen solltest du vorab mit den offiziellen Unterlagen abgleichen.

Meilen sammeln und Meilenschutz

ca. 1 Min · 162 Wörter

Das Sammelprinzip ist bei der Gold klar definiert: Für je 2 € Kartenumsatz schreibt dir Miles & More 1 Prämienmeile gut. Ein Rechenbeispiel mit runden Zahlen: Bei 12.000 € Jahresumsatz über die Karte – also 1.000 € im Monat – kommen so 6.000 Prämienmeilen zusammen. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie du die Meilen einlöst. Damit sich allein die 138 € Jahresgebühr der Gold rechnen, müssen dir diese 6.000 Meilen mehr als 138 € wert sein – rund 2,3 Cent pro Meile. Wer Meilen in Freiflüge oder

Stärken und Schwächen

ca. 1 Min · 100 Wörter

Die Stärke der Miles-&-More-Karten liegt in der direkten Programm-Anbindung. Es gibt keine Bank-Punkte, die du erst umständlich transferieren musst – du sammelst native Prämienmeilen und schützt sie vor dem Verfall. Als echte Mastercard-Kreditkarten mit Kreditrahmen taugen sie außerdem für Hotel- und Mietwagen-Kautionen, wo Debitkarten manchmal abgelehnt werden. Die Schwächen betreffen vor allem die Kosten. Es gibt im Trio keine dauerhaft kostenlose Karte, und auf Reisen fallen 1,75–1,95 %

  • Stärke: Native Prämienmeilen bei jedem Einkauf – kein Umweg über ein Transferprogramm.
  • Stärke: Meilenschutz gegen Verfall, solange die Karte aktiv ist und die Bedingungen erfüllt sind.
  • Stärke: Echte Kreditkarten mit Kreditrahmen und weltweiter Mastercard-Akzeptanz.
  • Schwäche: Jahresgebühren von 60–138 € – keine dauerhaft kostenlose Karte im Portfolio.
  • Schwäche: 1,75–1,95 % Fremdwährungsentgelt plus 2 % Bargeldgebühr (mind. 5 €) machen die Karten auf Fernreisen teuer.
  • Schwäche: Der Meilenwert steht und fällt mit deinem Einlöseverhalten.

Akzeptanz und Auslandseinsatz

ca. 1 Min · 164 Wörter

Bei der Akzeptanz haben die Miles-&-More-Karten einen Vorteil gegenüber Amex-basierten Meilenkarten: Sie laufen auf Mastercard und werden praktisch überall dort akzeptiert, wo Mastercard gilt – also deutlich breiter als eine American Express, die im Ausland und bei kleineren Händlern öfter abgelehnt wird. Als klassische Kreditkarten mit Kreditrahmen sind sie zudem bei Kautionen unkomplizierter als eine Neobank-Debitkarte, die nur auf Guthaben läuft. Der Haken zeigt sich beim Bezahlen in

Für wen lohnt sich Miles & More?

ca. 1 Min · 145 Wörter

Miles & More lohnt sich, wenn du regelmäßig mit Lufthansa oder ihren Partner-Airlines fliegst und deine Prämienmeilen aktiv in Flüge oder Upgrades einlöst. Dann sammelst du bei jedem Einkauf native Meilen, nutzt den Verfallschutz für dein wachsendes Meilenkonto und holst über gut eingelöste Prämien mehr heraus, als dich die Jahresgebühr kostet. Die Gold ist dafür die Vollausstattung, die Blue der günstigere Einstieg. Weniger geeignet sind die Karten, wenn du vor allem Gebühren optimieren

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Die Vielflieger-Variante des Portfolios: 138 € Jahresgebühr, 1 Prämienmeile je 2 € Kartenumsatz und ein Reiseversicherungspaket – für aktive Lufthansa- und Miles-&-More-Nutzer, die unterwegs abgesichert sein wollen.
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Die flexible Karte mit 60 € Jahresgebühr und mit 1,75 % dem niedrigsten Fremdwährungsentgelt im Trio – für Meilensammler, die einen flexiblen Rückzahlungsmodus wollen; die genauen Konditionen sind vorab zu prüfen.

Häufig gestellte Fragen: Miles & More Kreditkarten: Überblick & Vergleich

Für wen lohnt sich eine Miles & More Kreditkarte 2026?

+

Für Vielflieger, die regelmäßig mit Lufthansa oder Partner-Airlines unterwegs sind, native Prämienmeilen sammeln und diese aktiv in Flüge oder Upgrades einlösen – plus den Meilenschutz gegen Verfall nutzen. Für reine Gebührenoptimierer, Wenigflieger oder wer viel im Nicht-Euro-Ausland zahlt, sind die Jahresgebühren (60–138 €) und das Fremdwährungsentgelt oft nicht die beste Wahl.

Wie viele Meilen sammle ich mit den Miles & More Karten?

+

Bei der Gold gibt es 1 Prämienmeile je 2 € Kartenumsatz – 12.000 € Jahresumsatz ergeben also 6.000 Prämienmeilen. Für die Blue und die MyFlex ist in unseren Daten keine feste Sammelrate hinterlegt; sie sammeln ebenfalls im Alltag Meilen, die genaue Gutschrift solltest du aber vor Abschluss prüfen.

Was bedeutet der Meilenschutz bei Miles & More?

+

Prämienmeilen können bei Miles & More grundsätzlich verfallen. Solange du eine aktive Miles-&-More-Kreditkarte besitzt und die Kartenbedingungen erfüllst, sind deine Meilen vor dem Verfall geschützt. Bei der Gold ist dieser Schutz ausdrücklich als Leistung genannt, bei der Blue nach den Miles-&-More-Regeln möglich.

Sind die Miles & More Karten gut für Fernreisen?

+

Bei der Akzeptanz ja – als Mastercard werden sie weltweit angenommen, breiter als eine American Express. Beim Bezahlen in Fremdwährung fallen aber 1,75–1,95 % Entgelt an, dazu 2 % für Bargeld (mind. 5 €). Auf 2.000 € Fremdwährungsumsatz sind das rund 39 €. Reine 0-%-Reisekarten sind hier günstiger; für die Meilen-Vorteile kann sich die Karte trotzdem lohnen, wenn du Lufthansa-treu bist.

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