Die kurze Antwort
Die jesuitische spätere Kathedrale Coimbras mit manieristisch-barocker Fassade.
Die Sé Nova, die „neue Kathedrale“, geht auf eine Jesuitenkirche des späten 16. Jahrhunderts zurück und übernahm im 18. Jahrhundert den Bischofssitz von der romanischen Sé Velha. Ihre manieristisch-barocke Fassade und das hohe, einschiffige Innere mit vergoldeten Seitenaltären stehen für die strengere, gegenreformatorische Pracht. Sie liegt nahe dem Museu Machado de Castro im akademischen Viertel hinter der Universität.
Umgebung · Sé Nova
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