Die kurze Antwort
Irrgarten aus rund 2.000 Eiben im italienischen Geist Katharinas von Medici, im Park von Chenonceau.
Im weitläufigen Park von Chenonceau liegt der Irrgarten – ein italienisch inspiriertes Labyrinth, das Katharina von Medici nach dem Geschmack ihrer Heimat anlegen ließ. Auf über einem Hektar winden sich die Wege durch rund 2.000 kunstvoll geschnittene Eiben. Wer das Zentrum erreicht, steht an einem erhöhten Pavillon, von dem aus sich das grüne Heckenmuster von oben überblicken lässt. Am Rand stehen die Karyatiden, Skulpturen, die einst die Schlossfassade schmückten und beim Umbau hierher versetzt wurden. Der spielerische Garten bildet einen heiteren Kontrast zu den streng geometrischen Hauptgärten und ist besonders bei Familien mit Kindern beliebt. Der Zugang ist im Schlossticket enthalten; weil das Labyrinth etwas abseits liegt, ist es hier oft ruhiger als an Schloss und Gärten.
Umgebung · Domaine de Chenonceau
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