Was das Haus gut kann
Der Schlafkomfort ist das klarste Plus: Das hauseigene Bettkonzept ist der Grund, hier zu buchen, und die Zimmer sind großzügig geschnitten – samt großem Schreibtisch, der auf Geschäftsreisen zählt. Die Lobby mit ihrem hohen Atrium und der Nachmittagstee dort prägen den Aufenthalt. Das Frühstück überzeugt meist mit seiner Auswahl, darunter lokale Klassiker wie Takoyaki und Okonomiyaki. Stark sind außerdem das Concierge-Team bei Restaurantreservierungen und die Fahrer des Shuttlebusses.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist rund drei Jahrzehnte alt, und das merkt man. Wiederkehrend sind Geräusche – Wind an der Fassade, Nachbarzimmer, die Etage darüber –, und Ausstattung und Preis passen für den Anspruch nicht zusammen. Auch die Club Lounge enttäuscht: Sie ist zu klein, und warme Speisen fehlen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Rechne mit 15 bis 20 Minuten Fußweg zum Bahnhof Osaka und nimm stattdessen den Shuttle – mit Gepäck macht das den Unterschied. Plane das Abendessen früh: In Gehweite gibt es nur wenige Lokale, und abends wird die Gegend ruhig. Dotonbori ist per Bahn in rund einer halben Stunde erreichbar. Und prüfe vorab, was extra kostet: Pool und Fitnessraum sind kostenpflichtig, der Fitnessraum zudem klein.
Für wen das Haus passt
Für Geschäftsreisende, die ein ruhiges Viertel, ein großes Zimmer und einen ordentlichen Arbeitsplatz brauchen, geht die Rechnung auf. Wer dagegen einen Fünf-Sterne-Auftritt ohne Abstriche erwartet oder abends zu Fuß ins Nachtleben will, findet in Osaka passendere Adressen.

































