Was das Haus gut kann
Zwei Dinge prägen das Haus: Essen und Lage. Frühstück und Küche überzeugen in der Regel – dazu gehören ein Restaurant mit Live-Cooking-Station, Softeis einer Okinawa-Marke und der Club Lounge mit Nachmittagstee, warmen Gerichten am Abend und einer späten Nudelsuppe. Die Lage ist ruhig genug zum Schlafen, und Kokusai-Straße und Monorail sind zu Fuß erreichbar. Dazu kommen ein Supermarkt im Erdgeschoss, ein Pool und die Hilfe mit dem Gepäck.
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Wo das Haus Grenzen hat
Große Schwächen hat das Haus kaum. Das Gebäude feiert sein fünfzigjähriges Bestehen, und man sieht ihm das an, während die renovierten Zimmer überzeugen. Beim Fitnessbereich halten sich Stärken und Schwächen die Waage, und die Parkplätze sind meist eine Schwachstelle.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche eine Rate mit Zugang zur Club Lounge: Sie deckt Nachmittagstee, Abendhäppchen und Frühstück ab und spart dir mehrere Restaurantbesuche. Rechnerisch lohnt das vor allem ab zwei Personen, weil der Zimmerpreis mit der Belegung kaum steigt – allein reisend fällt der Vorteil kleiner aus. Beim Wechsel zwischen den Servicezeiten kann es in der Lounge etwas dauern, also nicht auf die Minute planen. Mit Mietwagen ist die Zufahrt abseits der Hauptstraße einfacher als bei Häusern direkt an der Einkaufsmeile.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt vor allem zu Familien und Paaren, die Naha als Basis für Tagesausflüge nutzen: kurze Wege zur Monorail, eigener Parkplatz, Supermarkt im Gebäude, Gepäckaufbewahrung am Abreisetag. Auch für die letzte Nacht vor dem Rückflug ist es eine gute Wahl. Wer dagegen ein Resort am Wasser erwartet, liegt falsch – Meerblick gibt es bestenfalls in Andeutungen, und der Reiz liegt eindeutig in der Stadtlage und der Verpflegung.

































