Was das Haus gut kann
Erster Pluspunkt ist die Lage am Bahnhof: Kanayama liegt unmittelbar neben dem Haus, mit direkter Zugverbindung zum Flughafen und wenigen Minuten nach Nagoya und Sakae. Ein überdachter Zugang macht die Ankunft bei Regen trocken. Zweitens der Ausblick: Aus den oberen Etagen reicht der Blick weit über die Stadt, weil kein Nachbargebäude im Weg steht. Dazu kommen ein Frühstück mit Spezialitäten der Region, geräumige Bäder und Personal, das in der Regel überzeugt.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Lage am Bahnhof hat ihren Preis: Zuglärm lässt sich in den unteren Etagen nicht ganz vermeiden, während die oberen Stockwerke gut gedämmt sind. Der Parkplatz ist klein. Für längere Aufenthalte fehlt ein Waschsalon. Dazu kommen das oft unzuverlässige WLAN und ein Fitnessangebot, das meist enttäuscht.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag nach einem Zimmer in einer der oberen Etagen: Dort ist es leiser, und der Blick reicht am weitesten. Bei Regen nicht zum Haupteingang laufen, sondern den überdachten Weg vom Bahnhofsausgang durch das Nachbargebäude nehmen. Für Jahrestage lohnt eine Tischreservierung in den Restaurants mit Aussicht. Für die Selbstversorgung liegen mehrere Konbini in unmittelbarer Nähe, im Bahnhof zusätzlich ein Food-Court.
Für wen das Haus passt
Ein sehr verlässlicher Stützpunkt für Geschäftsreisende und für alle, die Nagoya per Bahn erkunden oder früh zum Flughafen müssen: kurze Wege, ruhige Zimmer in der Höhe, ein Frühstück mit lokalem Charakter. Wer viel Gepäck über mehrere Tage bewegt und Waschmöglichkeiten braucht oder mit dem Auto anreist, sollte die Randbedingungen vorab klären.

































