Was das Haus gut kann
Die Lage ist gut: Straßenbahn und Flughafenbus halten unmittelbar am Haus, die historische Handelsinsel liegt wenige Minuten über die Brücke, ein großes Einkaufszentrum und der Hafen sind fußläufig, zum Hauptbahnhof sind es je nach Tempo eine knappe Viertelstunde zu Fuß oder zwei Stationen mit der Bahn. Die Zimmer sind meist sauber. Dazu kommt der Preis: Für sein Geld bietet das Haus in der Regel viel.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Frühstück ist ein Abwägen: Auswahl und Qualität sprechen dafür, dagegen der Preis von rund 1.800 Yen, stark gesalzene Speisen und das Einweggeschirr. Zweiter Punkt sind die Zimmer – funktional und sauber, aber klein; die knappste Kategorie liegt bei etwa zwölf Quadratmetern, in der zwei große Koffer kaum Platz finden.
Wie der Aufenthalt gelingt
Ein- und Auschecken laufen über Automaten in der Lobby; Personal ist meist in der Nähe, der Empfang aber nicht durchgehend besetzt – wer spät ankommt, plant das ein. Schließfächer stehen vor dem Einchecken und nach dem Auschecken bereit. Für den kostenlosen Zubringer zum Aussichtsberg ist eine Onlinereservierung nötig, die mittags freigeschaltet wird; ohne Buchung nimmt der Fahrer niemanden mit. Achtung bei der Anfahrt: Die hauseigene Garage nimmt nur Fahrzeuge bis etwa 1,55 Meter Höhe, sonst wird ein Parkhaus in der Nachbarschaft fällig.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt zu Reisenden, die eine günstige, saubere Basis mit sehr kurzen Wegen zu Straßenbahn und Flughafenbus suchen und die Stadt ohnehin zu Fuß und mit der Tram erkunden. Für Paare mit viel Gepäck lohnt der Blick auf die größeren Eckzimmer, die mit rund 25 Quadratmetern klar über der Standardgröße liegen. Wer klassischen Empfangsservice, moderne Ausstattung oder ein hochwertiges Frühstück im Übernachtungspreis erwartet, wird hier eher nicht fündig – dafür liegt das Preisniveau spürbar darunter.

































