Ein Service mit Sinn für Kleinigkeiten
Der Service überzeugt in der Regel und zeigt sich oft in Kleinigkeiten mit Wirkung; auch die Fahrer des Hausshuttles fallen positiv auf. Dazu kommen ein Frühstücksbuffet, das meist überzeugt, ein Innenhof mit Wasserspiel und ein Frühstücksbereich mit hoher Decke. Sauber ist es in der Regel im ganzen Haus.
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Wo das Haus Grenzen hat
Der Fitnessbereich liegt unter dem Niveau des Hauses. Bei der Dachbar enttäuscht die Möblierung, und die Preise sind hoch. Die Zimmer fallen unterschiedlich aus: Superior- und Konzeptzimmer sind gut, Standardkategorien eng, teils ohne Schrank und mit fest eingestellter Klimatechnik. Auch die Schalldämmung hat Grenzen — Schritte aus dem Flur und aus der Etage darüber dringen durch.
Wie der Aufenthalt gelingt
Der kostenlose Shuttle zum Bahnhof Kyoto verkehrt täglich und ist praktisch, auch für den Weg zu Sehenswürdigkeiten; Gepäck lässt sich vor dem Einchecken abgeben. Wer nachts empfindlich ist, fragt nach einer höheren Kategorie oder packt Ohrstöpsel ein. Lässt sich die Temperatur im Zimmer nicht regeln, gibt es an der Rezeption auf Nachfrage einen Ventilator. Convenience Stores liegen fünf bis sieben Gehminuten entfernt, zwei Ramen-Lokale etwa gleich weit; nach Gion kostet das Taxi rund 1.200 Yen.
Für wen das Haus passt
Ein großes Haus für Reisende, die Kyoto tagsüber erkunden und abends unkompliziert im Hotel essen wollen — Frühstück, mehrere Restaurants und der Shuttle decken den Alltag ab, ein bedeutender Tempel liegt in wenigen Minuten Entfernung. Wer Fitness, Barabende oder ein Ausgehviertel vor der Tür sucht, sollte anders wählen.

































