Was das Haus gut kann
Im Zimmer ist Platz, um den Koffer zu öffnen, und auch das Bad ist nicht eng. Zahnbürsten, Rasierer, Gesichtscreme und Lotion nimmst du dir selbst an einer Station im Erdgeschoss neben dem Aufzug. Am Empfang wird dir meist freundlich weitergeholfen, auch wenn im Zimmer etwas nicht passt.
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Wo das Haus Grenzen hat
Wo die Reinigung nachlässt, bleibt Staub liegen, vor allem dort, wo man nicht sofort hinsieht. Reagierst du empfindlich auf Staub, ist das mehr als ein Schönheitsfehler. Die Einrichtung ist in die Jahre gekommen, erfüllt ihren Zweck aber.
Wie der Aufenthalt gelingt
Zum Bahnhof nimmst du am besten den Weg durch die unterirdische Einkaufspassage. Er führt bis zu den Einkaufsstraßen am Bahnhof Sannomiya und ist bei Hitze, Kälte oder Regen die angenehmere Route; wo du einsteigst, zeigt dir der Empfang. Das Frühstück musst du nicht mitbuchen: Im Haus gibt es einen kleinen Supermarkt, in dem du dich selbst versorgen kannst.

































