Was das Haus gut kann
Am Frühstücksbuffet stehen Lamm und Schweinefleisch vom Lavagrill, Suppencurry und Chanchan-yaki. Dazu kommt die Gästelounge mit kostenlosem Kaffee, Tee und Süßwaren aus Hokkaido, gegen Aufpreis auch mit kleinen Gerichten.
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Wo das Haus Grenzen hat
An der Zimmerzuteilung. Wer wegen des Parkblicks bucht, bekommt ihn nicht automatisch: niedrige Etagen, ein Eckzimmer ohne Sicht ins Grüne, ein Raum, der von der Straße so einsehbar war, dass die Vorhänge tagsüber zubleiben mussten. Die Zimmergröße überzeugt in der Regel, der Schallschutz nicht durchgehend: Geräusche aus dem Flur oder von der Etage darüber sind möglich, vor allem wenn Reisegruppen spät zurückkommen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche den Parkblick ausdrücklich mit und frage nach einer höheren Etage — daran hängt der Unterschied. Wenn dir ein heller Platz beim Frühstück wichtig ist, sag das beim Eintreten deutlich. Häng den Reinigungshinweis aus, sonst kommt das Housekeeping nicht ins Zimmer, sondern stellt nur frische Handtücher vor die Tür. Der Flughafenbus hält direkt am Haus. Mit kleinen Kindern nimmst du besser Straßenbahn oder Taxi als lange Fußwege.
Für wen das Haus passt
Für Familien und alle, die Wert auf ein ausführliches Frühstück legen: Verbindungszimmer, eine große Wanne und ein Buffet, das auch kleinen Kindern etwas bietet, dazu die Lounge als Rückzugsort am Nachmittag. Auch als Standort während einer Großveranstaltung funktioniert das Haus — die Nähe zum Odori-Park ist während des Schneefestivals ein starkes Argument, allerdings steigen dann die Preise. Wer ein neuwertiges Haus mit modernen Bädern erwartet, ist hier falsch: Das Gebäudealter sieht man.

































