Was das Haus gut kann
Das stärkste Argument ist der Weg zum Zug: Vom Haus aus gelangt man überdacht zum Bahnhof Hiroshima, und der Flughafenbus hält nur wenige Schritte entfernt. Für Reisende, die von hier aus Miyajima oder den Friedenspark ansteuern, ist das der Hauptgrund für die Buchung. Service und Frühstücksbuffet überzeugen in der Regel; das Buffet umfasst japanische, westliche und chinesische Gerichte sowie frisch zubereitete Eierspeisen. Die Aussicht aus den oberen Etagen und die Sauberkeit sind meist gut.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Bad ist vom Schlafbereich aus einsehbar, ein separater Umkleidebereich fehlt. Zu zweit ohne enge Beziehung ist das unpraktisch. Dazu kommt der Wellnessbereich, der zur Preisklasse nicht passt: Der Fitnessbereich ist eine Schwachstelle, und auch der Pool fällt eher ab.
Wie der Aufenthalt gelingt
Schreibe deine Wünsche vor der Anreise hin, und plane beim ersten Besuch ein paar Minuten fürs Zurechtfinden ein — Rezeption und Restaurants liegen nicht im Erdgeschoss, und zu den Zimmern führt ein eigener Aufzug. Wasserflaschen liegen nicht bereit, am Waschtisch gibt es dafür gefiltertes Wasser. Für das Parken fällt eine feste Tagesgebühr an. Die Happy Hour am Abend senkt die Getränkepreise spürbar, und wer auf Düfte reagiert, nimmt eigene Pflegeprodukte mit.































