Was das Haus gut kann
Gestaltung und Gemeinschaftsflächen tragen das Haus: Lobby, Bar und die frei nutzbaren Bereiche der unteren Etagen, dazu der Coworking-Bereich mit belastbarem WLAN sowie Kaffee und Tee. Das tägliche Getränkeangebot am frühen Abend ist ein unkomplizierter Anlass, mit anderen Reisenden ins Gespräch zu kommen. Dazu die Lage: Die U-Bahn-Station der Flughafenlinie liegt fast vor der Tür, Tenjin und Nakasu sind zu Fuß erreichbar. Das Personal spricht mehrere Sprachen und ist meist hilfsbereit.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Bad ist eine Schwachstelle: Mal lässt der Abfluss das Duschwasser stehen, mal ist der Wasserdruck schwach, und eine niedrige Decke über einer Stufe wird für Größere eng. Zweitens die Temperatur: Die Klimatisierung lässt sich im Zimmer mitunter nicht selbst regeln, im Zweifel bleibt nur das Fenster. Drittens Lärm — dünne Wände, die Bar im Erdgeschoss und die Nähe zum Vergnügungsviertel können stören, je nach Zimmer bleibt es aber auch ruhig.
Wie der Aufenthalt gelingt
Sieh dir vor der Buchung genau an, welche Kategorie du nimmst: Ausstattung und selbst der Wasserdruck schwanken von Zimmer zu Zimmer — Schreibtisch und Kleiderstange sind nicht überall dabei. Wer geräuschempfindlich ist, fragt besser nach einer Etage weit weg von Bar und Straße. Ein Telefon im Zimmer gibt es nicht, lass dir beim Einchecken die Nummer der Rezeption geben, sonst musst du für jede Kleinigkeit hinunterlaufen. Und plane den frühen Abend ein, wenn du das kostenlose Getränkeangebot mitnehmen willst.
Für wen das Haus passt
Für Alleinreisende und alle, die tagsüber arbeiten und abends Anschluss suchen, passt dieses Haus gut — Coworking, Getränkestunde und zentrale Lage kommen hier zusammen, und im selben Gebäude gibt es zusätzlich ein Kapselhotel. Wer dagegen ein ruhiges, konventionell ausgestattetes Zimmer mit eigener Temperaturregelung und großzügigem Bad erwartet, geht hier ein Risiko ein.



































