Was das Haus gut kann
Neben der Lage, der größten Stärke des Hauses, zählt der Service: Er ist überwiegend gut. Zweiter Punkt ist das Bad in der obersten Etage — ein Becken unter freiem Himmel, dazu ein Dampfbereich und gut ausgestattete Waschplätze. Drittens das Frühstück mit regionalen Spezialitäten.
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Wo das Haus Grenzen hat
Manche Zimmerfenster zeigen auf einen Friedhof. Das betrifft nicht jedes Zimmer, lässt sich aber vor der Anreise ansprechen. Das Bad in der obersten Etage stößt abends an Grenzen, wenn es voll wird: Die Umkleide ist eng, und Waschplätze gibt es zu wenige.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag vor der Anreise nach der Ausrichtung des Zimmers, wenn dir der Blick aus dem Fenster wichtig ist. Für das Bad ganz oben lohnt der frühe Morgen: Von dort siehst du den Sonnenaufgang, während es abends voll wird. Zum Hauptbahnhof sind es je nach Ausgang zehn bis siebzehn Minuten zu Fuß, die nähere U-Bahn-Station liegt etwa elf Minuten entfernt — bei Hitze mit Gepäck ein Argument fürs Taxi. Einkaufen lässt sich rund um die Uhr in einem Supermarkt neben der Station, ein großes Einkaufszentrum liegt ebenfalls in Laufweite.
Für wen das Haus passt
Passend für Familien und für alle, bei denen ein großes Bad zum Reiseabend gehört. Wer die Kette kennt, bekommt hier ihren gewohnten Standard. Wer moderne Technik im Zimmer erwartet oder einen Fensterblick ohne Überraschungen, sollte vorher nachfragen. Für Nachtleben ist das Haus die ruhigere, etwas abseits gelegene Variante.
































