Was das Haus gut kann
Die Lage ist das stärkste Argument: Wenige Gehminuten sind es zur U-Bahn und zur unterirdischen Ladenpassage, direkt vor dem Haus hält ein Bus mit Verbindung zum Hauptbahnhof, Drogerien und Kioske liegen in Laufweite. Das Frühstücksbuffet punktet mit regionalen Gerichten und einer guten Gemüseauswahl und wird mit Aussicht serviert. Und das Bad im obersten Geschoss mit Freiluftbereich und Sauna ist für sich schon ein Grund, hier zu buchen.
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Wo das Haus Grenzen hat
Bei Reinigung und Instandhaltung hapert es mitunter: Staub in Aufzügen und Umkleiden kommt vor, nicht jedes Zimmer ist gründlich gereinigt, und die Wasserqualität im Freiluftbad kann stören. Im Frühjahr kamen Bauarbeiten mit spürbarer Lärmbelastung dazu.
Wie der Aufenthalt gelingt
Das Bad im Zimmer ist sehr klein — verlege Duschen und Baden am besten ins Gemeinschaftsbad im obersten Geschoss, morgens wie abends. Die Schlüsselkarte gehört immer in die Tasche, du brauchst sie für den Aufzug und in den frühen Morgenstunden für den Zutritt. Kommst du mit dem Auto, reserviere den Hotelstellplatz vorab. Gepäck wird vor dem Check-in angenommen und aufs Zimmer gebracht. Und wenn du das Frühstück buchst, nutze es auch: Es fällt in der Regel gut aus.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt zu Reisenden, die eine zentrale Adresse im Ausgehviertel suchen und ein Bad mit Sauna wollen, ohne dafür den Preis eines gehobenen Hauses zu zahlen. Geschäftsreisende und Kurzbesucher, die tagsüber unterwegs sind, kommen hier am besten zurecht. Wer mehrere Nächte bleibt, merkt dagegen die Schwächen bei Reinigung und Wartung deutlicher. Für Familien mit Anspruch an großzügige Umkleiden ist das Bad zu eng.
































