Wer nach einem langen Skitag auf der Valluga oder einem ausgedehnten Spaziergang durch das Dorfzentrum von Sankt Anton am Arlberg einen Ort sucht, an dem man wirklich durchatmen kann, findet ihn im Café Aquila. Kein aufgesetztes Après-Ski-Spektakel, kein Rummel – stattdessen der ruhige, einladende Charakter eines Hauses, das österreichische Gastlichkeit mit mediterranen Akzenten verbindet.
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Die Küche des Aquila bewegt sich zwischen zwei Welten, die sich hier erstaunlich gut vertragen: Auf der einen Seite steht die klassische österreichische Café-Tradition mit hausgemachten Mehlspeisen, wärmenden Suppen und herzhaften Tagesgerichten, die in der Bergregion rund um den Arlberg seit Generationen auf dem Tisch stehen. Auf der anderen Seite sorgen italienische Einflüsse für Leichtigkeit und Abwechslung – ob als Pasta, als Antipasto oder in Form eines perfekt gezogenen Espresso, der den Nachmittag einläutet. Diese Kombination macht die Speisekarte des Café Aquila St. Anton zu einer der vielseitigsten im Ort: Frühstücker kommen ebenso auf ihre Kosten wie Mittagsgäste oder jene, die am späten Nachmittag einfach einen Kaffee und ein Stück Kuchen suchen.
Das Ambiente trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei: Das Café ist überschaubar, persönlich und ohne die gesichtslose Hotellobby-Ästhetik mancher Konkurrenten im Ort. Gäste, die Sankt Anton am Arlberg als Wintersportdestination oder als Ausgangspunkt für Sommertouren in die Lechtaler Alpen kennen, schätzen genau diese Qualität – einen Ort, der nicht versucht, mehr zu sein als er ist, und deshalb so viel gibt.
Das Preisniveau bewegt sich im mittleren Bereich, was für die Qualität und die Lage in einer der bekanntesten Skiregionen Österreichs bemerkenswert fair ist. Ob zum Frühstück vor der ersten Liftfahrt, zum Mittagessen nach dem Skifahren oder als gemütlicher Abschluss eines langen Wandertages – das Café Aquila passt sich dem Rhythmus seiner Gäste an, ohne dabei an Charakter zu verlieren.