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Chlumeckyplatz
Der zentrale Platz mit dem Erzherzog-Johann-Denkmal und von Bürgerhäusern gesäumt – das Herz des alten Salzmarkts.
◆ STADTVIERTEL · BAD AUSSEE
Der historische Ortskern von Bad Aussee rund um Chlumeckyplatz und Kurhausplatz ist die gewachsene Mitte der Kurstadt: stattliche Bürgerhäuser aus der Salzhandelszeit, das Kammerhofmuseum im alten Salzamt, die gotische Spitalskirche mit ihrem Flügelaltar und gemütliche Kaffeehäuser. Hier ist die Ausseer Tracht noch Alltag, und der Wochenmarkt versammelt das ganze Tal.

Der Chlumeckyplatz ist seit jeher der Mittelpunkt von Bad Aussee. Um den von Bürgerhäusern gesäumten Platz drehte sich der Salzhandel, hier steht das Denkmal für Erzherzog Johann, der das Ausseerland liebte und mit der Postmeisterstochter Anna Plochl jene Liebesgeschichte schrieb, die hier zur Identität gehört. Wenige Schritte weiter liegt der Kurhausplatz mit dem Kurhaus, traditionsreichen Kaffeehäusern und der Lebkuchen-Tradition, die bis heute süßen Ausseer Lebzelten hervorbringt.
Im alten Kammerhof, einst Sitz der Salzverwaltung, erzählt heute das Kammerhofmuseum die Geschichte von Salz, Tracht und Sommerfrische. Gleich daneben ragt die spätgotische Spitalskirche mit ihrem kostbaren Flügelaltar auf – eines der bedeutendsten gotischen Kunstwerke der Region. Wer durch die Gassen schlendert, entdeckt schmiedeeiserne Wirtshausschilder, Trachtenläden und kleine Werkstätten, in denen das Ausseer Handwerk lebendig geblieben ist.
Der Ortskern ist kein Freilichtmuseum, sondern Alltag: Am Wochenmarkt treffen sich Bauern und Bürger, in den Wirtshäusern wird Bratl und Saibling serviert, und die Tracht trägt man hier nicht zum Fototermin, sondern weil es selbstverständlich ist. Am schönsten ist es am frühen Vormittag, wenn das Tal noch im Schatten liegt und der Duft von frischem Lebkuchen über den Platz zieht.
01 · Highlights
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Der zentrale Platz mit dem Erzherzog-Johann-Denkmal und von Bürgerhäusern gesäumt – das Herz des alten Salzmarkts.
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Im alten Salzamt untergebracht, erzählt es Salz-, Trachten- und Sommerfrische-Geschichte des Ausseerlandes.
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Spätgotische Kirche mit kostbarem Flügelaltar – eines der bedeutendsten Kunstwerke der Region.
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Mit Kurhaus, Kaffeehäusern und der Heimat des süßen Ausseer Lebzelten – ideal für eine Pause.
02 · Sehenswürdigkeiten
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Den Chlumeckyplatz mit dem Erzherzog-Johann-Denkmal, das Kammerhofmuseum im alten Salzamt, die spätgotische Spitalskirche mit ihrem Flügelaltar und die Kaffeehäuser am Kurhausplatz. Der Ortskern lässt sich gut zu Fuß in ein bis zwei Stunden erkunden.
Ja, der Ortskern ist Treffpunkt für regionale Erzeuger; am Markt bekommt man Saiblinge, Käse, Most und Ausseer Lebzelten. Vormittags ist die Stimmung am lebendigsten.
Ja. Anders als in vielen touristischen Orten trägt man im Ausseerland Dirndl und Lodenhut selbstverständlich – im Wirtshaus, auf dem Markt und bei Festen. Das macht den Ortskern besonders authentisch.
Am Ortsrand und beim Kurhaus gibt es Parkplätze; der historische Kern selbst ist klein und am angenehmsten zu Fuß zu erkunden.
07 · In der Nähe
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