Highlight
Gasthof Grüner Baum
Historisches Hotel- und Almdorf im Talgrund, einst Rückzugsort der Kaiserin Elisabeth – heute ruhiger Wander- und Wohlfühlort.
◆ ORTSTEIL · BAD GASTEIN
Östlich des steilen Ortszentrums öffnet sich das Kötschachtal, ein sanftes, grünes Seitental, durch das die Gasteiner Ache rauscht. Wo Bad Gastein dramatisch und mondän ist, ist das Kötschachtal ruhig und naturnah: Almwiesen, Lärchen- und Mischwälder, gemütliche Wanderwege und Loipen prägen das Bild. Im Talgrund liegt der traditionsreiche Gasthof Grüner Baum, ein altes Hotel- und Almdorf, das schon Kaiserin Elisabeth als Rückzugsort schätzte. Wer dem Trubel entfliehen und Gastein von seiner grünen, stillen Seite erleben will, ist hier richtig – mit Blick auf die Berge und nur einen Katzensprung vom Wasserfall entfernt.

Das Kötschachtal ist Bad Gasteins grüne Lunge. Anders als die steile Hotelschlucht des Zentrums breitet sich hier ein sanftes Tal aus, durch das die Gasteiner Ache fließt, gesäumt von Almwiesen, Lärchen und Mischwald. Schon im 19. Jahrhundert war dieses ruhige Tal ein Rückzugsort der mondänen Kurgesellschaft, die hier dem Gewimmel des Bades entkam.
Im Talgrund liegt der Gasthof Grüner Baum, ein altes Hotel- und Almdorf mit langer Tradition. Kaiserin Elisabeth, die berühmte Sisi, schätzte es als stillen Rückzugsort abseits der großen Kurhotels. Bis heute hat sich der Ort seinen Charakter eines abgeschiedenen Bergdorfs bewahrt, mit Holzhäusern, Wiesen und Bergblick.
Vom Kötschachtal aus erschließen sich viele der schönsten Wanderungen Gasteins: gemütliche Talwege entlang der Ache, Almpfade hinauf zu den Hängen und Verbindungen zum Graukogel. Im Winter wird das Tal zur Loipenlandschaft. So bietet das Kötschachtal das ganze Jahr über das, was im Zentrum fehlt – Stille, Weite und Natur, und das nur wenige Minuten vom Wasserfall entfernt.
01 · Highlights
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Historisches Hotel- und Almdorf im Talgrund, einst Rückzugsort der Kaiserin Elisabeth – heute ruhiger Wander- und Wohlfühlort.
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Gemütliche Talwege und Almpfade für jedes Niveau, im Winter Loipen durch das verschneite Tal.
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Stille Lichtungen, Lärchenwälder und der Blick auf die Gipfel – Gasteins grüne, ruhige Seite.
02 · Hotels
03 · Essen & Trinken
04 · Aktivitäten
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Der Grüne Baum ist ein historisches Hotel- und Almdorf im Talgrund des Kötschachtals mit langer Tradition. Schon Kaiserin Elisabeth schätzte ihn als stillen Rückzugsort abseits der großen Kurhotels. Heute ist er ein ruhiger Wander- und Wohlfühlort mit dem Charakter eines abgeschiedenen Bergdorfs.
Sehr gut. Vom Tal führen gemütliche Wege entlang der Gasteiner Ache und Almpfade hinauf zu den Hängen, mit Verbindungen zum Graukogel. Die Touren reichen von einfachen Talspaziergängen bis zu längeren Bergwanderungen. Im Winter wird das Tal zur Loipenlandschaft.
Nur wenige Minuten: Das Tal beginnt direkt östlich des Ortszentrums und ist zu Fuß, mit dem Auto oder dem Ortsbus schnell erreicht. So lässt sich die Ruhe des Tals problemlos mit Therme, Wasserfall und Belle-Époque-Spaziergängen im Zentrum verbinden.
Ja. Die sanften Talwege, Almwiesen und die naturnahe Umgebung sind ideal für Familien, die einen ruhigen, grünen Gegenpol zum steilen Ortszentrum suchen. Einkehrmöglichkeiten und kurze Wege machen es unkompliziert.
07 · In der Nähe
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