Was das Haus gut kann
Neben der Lage ist der Preis das zweite Argument: Wer in Tokio übernachtet, zahlt mehr — deshalb fällt die Wahl auf Kawasaki. Im Zimmer stehen große Fernseher, an die sich eigene Geräte anschließen lassen.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Zimmerklimatisierung lässt sich kaum steuern — auch im Februar wird es im Zimmer zu warm, als Ausgleich steht ein Standgerät bereit. Wer empfindlich auf Hitze reagiert, sollte das einkalkulieren. Einen Waschsalon gibt es im Haus nicht, wohl aber einen Wäscheservice.
Wie der Aufenthalt gelingt
Zimmer zur Gleisseite bieten die schönere Aussicht, kosten aber Schlaf — wer ruhig liegen will, fragt nach der abgewandten Seite. Das Gebäude ist quadratisch angelegt, die günstigeren Kategorien zeigen nach innen; wer auf Aussicht verzichten kann, spart hier spürbar. Das Frühstückspaket buchst du am besten gleich mit, später kostet es mehr. Kosmetische Extras wie Make-up-Entferner oder Lotion sind nicht im Zimmer — selbst einpacken oder an der Rezeption erfragen. Gepäck lässt sich vor dem Einchecken abgeben und wird später aufs Zimmer gebracht.

































