Was das Haus gut kann
Die Adresse macht den Unterschied: Für einen Tag im Freizeitpark spart der kurze Weg zwischen Bahn, Einkaufsmeile und Parkeingang jeden Morgen und Abend Zeit. Zweite Stärke ist der Service: Das Personal ist in der Regel aufmerksam. Für Familien liegt Kinderausstattung an der Rezeption bereit, dazu kommen Schlafanzüge und Mikrowellen auf den Etagen.
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Wo das Haus Grenzen hat
Zu Stoßzeiten stehen Schlangen am Check-in und vor den Aufzügen, das Frühstücksbuffet wird dann unübersichtlich, und die Gepäckabgabe mit Marke und Schließfach ist umständlich.
Wie der Aufenthalt gelingt
Plane Zeitpuffer ein: Wer am frühen Abend eincheckt, wartet am längsten. Beim Frühstück lohnt das Restaurant im Obergeschoss. Bei mehr als einer Nacht ist es am ersten Tag inbegriffen, danach kostet es 1.100 Yen für Erwachsene und 550 Yen für Kinder. Das Bad im 31. Stock schließt gegen ein Uhr nachts — wer nach Parkschluss noch essen geht, hat wenig Zeit. Der Waschsalon im dritten Stock läuft über Karte statt Münzen, Schließfächer stehen kostenlos bereit.
Für wen das Haus passt
Familien und Parkbesucher sind hier richtig: Die Zimmer fallen für japanische Verhältnisse meist großzügig aus, teils mit getrennter Wanne und Toilette. Wer dagegen ein ruhiges Stadthotel mit persönlicher Betreuung sucht, findet hier einen Großbetrieb.

































