Frühstück und Platz im Zimmer
Das Frühstück ist das stärkste Argument des Hauses. Dahinter kommt der Platz: Im Dreibettzimmer lassen sich zwei große Koffer nebeneinander öffnen, Waschbecken, Toilette und Dusche sind getrennt. Der Badebereich ist die dritte Stärke – eine Radonquelle, ein halboffenes Becken, ein Kaltbecken um 16 Grad und eine Trockensauna mit knapp 100 Grad, ausschließlich für Übernachtungsgäste. Dazu die Lage im ruhigen Bürodistrikt und ein Preis, der zum Gebotenen passt.
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Was der Service kann und was nicht
Vieles kann das Haus: Englisch an der Rezeption, Gepäckannahme schon am Morgen, Zimmerreinigung auch in Tarifen ohne Reinigung. Wie aufmerksam es sonst zugeht, schwankt von Aufenthalt zu Aufenthalt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Rund um das Haus liegt ein Geschäftsviertel ohne angeschlossenen Supermarkt – besorge Getränke und Snacks vor dem Einchecken. Die Auslastung des Bades lässt sich über den Zimmerfernseher abrufen, dort findet sich auch die Hausinformation. Die Sauna ist in den frühen Morgenstunden geschlossen, das Bad selbst steht bis in den Vormittag offen. Bei der abendlichen Nudelsuppe lassen sich Portionsgröße und Beilage wählen. Wer früh anreist, kann das Gepäck abgeben und es später aufs Zimmer bringen lassen. Und beim Zimmer gilt: Der Blick geht überwiegend auf Nachbarfassaden.
Für wen das Haus passt
Eine ruhige Basis für Osaka, wenn dir Platz im Zimmer und ein gutes Frühstück wichtiger sind als die Adresse direkt am Bahnhof. Für Geschäftsreisende und für alle, die früh am Morgen weiterreisen, sprechen die Gepäckregelung und der unkomplizierte Automaten-Check-in. Familien und Gruppen zu dritt profitieren von den größeren Zimmerkategorien. Wer tätowiert ist, sollte die Badregeln vorab klären.
































