Was das Haus gut kann
Das Thermalbad ist das Herzstück: Das salzhaltige Wasser stammt aus alten Meeresschichten, und aus dem Becken schaut man über die Nakagusuku-Bucht. Die Zimmer sind hell und groß, meist mit Balkon, Familienzimmer mit vier Betten oder Futons inklusive. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in der Regel gut, gemessen an vergleichbaren Häusern im Norden der Insel.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Zimmer sind funktional statt luxuriös. Das Abendbuffet ist weder besonders groß noch besonders günstig. Und die Umgebung ist ländlich: Zu Fuß erreichst du von hier aus wenig.
Wie der Aufenthalt gelingt
Ohne Mietwagen bleibt der Bus: Vom Busbahnhof Naha fahren die Linien 37 und 40 bis zur Haltestelle am Rathaus Nanjo, von dort geht es über die Straße zum Haus. Ein Taxi aus dem Zentrum Nahas kostet grob 1.000 Yen. Auch zu einem Strand in der Nähe verkehren Busse. Deck dich vorher mit Getränken und Snacks ein oder buche gleich mit Verpflegung — spontan das Haus zu verlassen, ist hier umständlich. Für ein Abendessen außer Haus lohnt eine Reservierung im Zentrum. Und plane den Morgen fürs Bad ein: Die Küstenaussicht bei Sonnenaufgang ist ein Höhepunkt.
Für wen das Haus passt
Das Haus passt vor allem zu Familien: Innenpool ganzjährig, Außenpool mit Rutsche im Sommer, Sport- und Spielangebote auf dem Gelände, dazu Zimmer, in denen fünf Personen unterkommen. Ebenso passt es zu Reisenden, die im Süden Okinawas ein echtes Onsen suchen und dafür einen Mietwagen haben. Wer Designhotel-Ansprüche oder Nachtleben vor der Tür erwartet, ist hier nicht richtig.

































