Pool mit Aussicht und viel Platz im Zimmer
Das Aushängeschild ist der Pool auf einer der unteren Etagen, der über die Dächer von Naha blickt und ohne Aufpreis für Übernachtungsgäste nutzbar ist, was in der Region nicht selbstverständlich ist. Die Zimmer sind im Vergleich zu anderen japanischen Häusern meist geräumig und haben eine Badewanne. Der Service überzeugt in der Regel. Weitere Pluspunkte: das Frühstück mit japanischer und internationaler Auswahl, ein Konbini im Haus, der Blick aus der Lounge im obersten Stockwerk und der Preis.
Mehr lesen · 3 weitere Kapitel
Wo das Haus Grenzen hat
Die erste Grenze ist die Substanz: Das Gebäude stammt aus den Siebzigern und wurde später umfassend saniert, bleibt aber ein älteres Haus. Die zweite ist die Lage: Bis zum Fährterminal sind es rund eine Viertelstunde, und Restaurants oder Cafés in Gehweite gibt es kaum, weshalb ein Mietwagen faktisch dazugehört. Beim Frühstück ist es oft laut und voller Familien.
Wie der Aufenthalt gelingt
Flaschenwasser steht nicht im Zimmer, aber auf den Etagen gibt es Spender, du kaufst also einmal eine Flasche im Laden im Haus und füllst sie danach nach. Für einen ruhigeren Abend ist das Restaurant im unteren Geschoss eine selten volle Alternative zum Grillangebot. Fahr mindestens einmal in die oberste Etage, die Aussicht dort ist ein Höhepunkt.
Für wen das Haus passt
Familien und Poolgäste kommen hier nach der Aktenlage am besten weg: viel Platz, Badewanne, Kinderbereich, Konbini im Haus, angemessene Preise und ein Parkservice, der mit Gepäck und Kindern hilft. Wer Okinawa mit Mietwagen bereist, hat den Standort schnell im Griff. Wer dagegen ohne Auto anreist und abends zu Fuß essen gehen möchte, wird die Umgebung dünn finden. Und wer Ruhe beim Frühstück braucht, sollte früh runtergehen oder einen anderen Ort dafür wählen.

































