Freundliches Personal, Okinawa-Frühstück, Bad
Der Service ist die Stärke des Hauses und in der Regel freundlich, vom Empfang mit Kindern bis zum Fahrer des Flughafenbusses. Zweiter Punkt ist das Frühstück, das in der Regel überzeugt: Regionale Gerichte wie Okinawa-Soba, Goya Champuru und Taco-Reis sind dabei, und das Angebot wechselt über die Tage. Dazu kommen ein künstliches Thermalbad mit Innen- und Außenbecken im Erdgeschoss, Begrüßungsgetränke wie Jasmintee und Zitronenwasser, Eis nach dem Bad, eine Shampoo-Bar und kostenlose Stellplätze am Haus. Auch der Preis spricht in der Regel für das Haus.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus verteilt sich auf zwei Gebäude beiderseits einer Straße. Bad, Rezeption, Begrüßungsgetränke und in der Nebensaison auch der Frühstücksraum liegen im Hauptgebäude – wer im Ostgebäude wohnt, läuft für jeden Gang nach draußen. Eine Schwachstelle ist außerdem der einzelne Aufzug im Hauptgebäude: Morgens und während der Zimmerreinigung entstehen spürbare Wartezeiten, Zimmer nahe am Aufzug sind entsprechend laut. Die Parkplätze sind kostenlos, aber nicht zugeteilt und häufig belegt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Der Flughafentransfer ist kostenlos, fährt aber nur mit Voranmeldung und in Abständen von etwa ein bis anderthalb Stunden – reserviert wird spätestens am Vortag über die Hotelseite. Wer das große Bad und den Frühstücksraum ohne Straßenüberquerung erreichen möchte, bucht gezielt ein Zimmer im Hauptgebäude. Beim Frühstück lohnt sich früh aufstehen: Obst und einzelne Gerichte sind oft schon lange vor Ende der Ausgabezeit vergriffen. Wer mit dem Mietwagen kommt, plant die Ankunft nicht zu spät, weil die Stellplätze der Reihe nach vergeben werden. Und für Abendessen und Souvenirs sind Innenstadt und Einkaufspassage in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar.
Für wen das Haus passt
Das Profil ist eine praktische Inselbasis, kein Resort: ruhig am Rand des Zentrums, mit Convenience Store gegenüber, kostenlosem Parken und kurzem Weg zum Hafen für Tagestouren. Für Reisende mit Mietwagen, für Taucher und für Familien, die abends selbst über das Essen entscheiden wollen, geht die Rechnung auf. Wer dagegen ein durchgestyltes Haus mit Meerblick aus dem Bad erwartet, liegt falsch – das Außenbecken ist sichtgeschützt und hat keine Aussicht.
































