Was das Haus gut kann
Im Mittelpunkt steht das Frühstück: Es ist in der Regel gut und kostet keinen Aufpreis. Auf dem Buffet stehen regionale Gerichte aus Okinawa, darunter Taco-Reis, Sata Andagi, Fu Chanpuru und Soki Soba, dazu viel Gemüse, ein Morgen-Curry und täglich frisch gepresste Säfte. Serviert wird bereits ab dem frühen Morgen – praktisch für Tagesausflüge. Auch Service, Sauberkeit und Preis überzeugen in der Regel. Praktisch wirkt die Ausstattung: kostenloser Parkplatz, Leihfahrräder, Waschsalon mit Statusanzeige auf dem Zimmerfernseher, Mikrowelle auf jeder Etage und abschließbare Gepäckboxen.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus liegt rund zweieinhalb Kilometer außerhalb des Zentrums. Mit Mietwagen oder Leihrad ist das unerheblich, Supermärkte und Restaurants liegen fußläufig – wer aber abends ins Stadtzentrum will, braucht ein Verkehrsmittel. Bei längeren Aufenthalten wiederholt sich das Frühstücksangebot merklich.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag beim Buchen gezielt nach der Zimmerausrichtung. Die Seiten unterscheiden sich stark: Ein Teil der Zimmer blickt auf Meer und Golfplatz, andere auf den Parkplatz. Der Strand liegt in der Nähe und ist am frühen Morgen fast leer – geh vor dem Frühstück hin. Die Fahrräder sind kostenlos und reichen für die Umgebung. Wer arbeiten muss, fragt an der Rezeption nach einem HDMI-Kabel – im Zimmer steht ein großer Monitor mit Anschluss bereit. Die Auslastung des Waschsalons prüfst du bequem über den Fernseher, statt jedes Mal hinunterzugehen.
































