Was das Haus gut kann
Der Höhepunkt des Hauses ist das Freiluftbad mit seinem Blick über die Berge. Zweiter Pluspunkt ist das All-inclusive-Prinzip. Das Frühstück ist in der Regel gut, mit selbst zusammengestellten Reisschalen und warmen Sandwiches. Auch der Service ist meist ein Pluspunkt.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist groß und läuft voll: lange Schlangen am Buffet, warme Speisen, die mitunter kalt am Tisch ankommen, und nur zwei Aufzüge für viele Zimmer. Bei den Zutaten ist das Buffet eher gewöhnlich als besonders. Die Zimmer sind sauber, aber in die Jahre gekommen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Karaoke und Tischtennis lassen sich in den kostenfreien Zeitfenstern reservieren – wer zu spät dran ist, zahlt oder geht leer aus. Beim Abendbuffet wartest du am besten die erste Welle ab und beginnst mit Sashimi und einem Getränk, statt dich anzustellen. Eigene Getränke fürs Zimmer kaufst du vor der Auffahrt auf den Berg. Und wenn du ein Zimmer mit eigenem Bad buchst, klär vorher, ob dort Thermalwasser läuft und wie hoch die Wanne ist.
Für wen das Haus passt
Am besten passt das Haus zu Gruppen und Paaren, die den Getränketeil des Angebots mitnehmen und den Abend zwischen Bad, Tischtennisplatte und Karaoke verbringen. Familien finden Babynahrung und Kinderkleidung vor. Wer vor allem wegen der Küche anreist oder Menschenmengen meidet, sollte sich die Grenzen des Hauses vorher genau ansehen.
































