Was das Haus gut kann
Zwei Dinge tragen das Haus: das aufmerksame Personal und das Abendessen. Das Menü im Kaiseki-Stil, unter anderem mit regionalem Rindfleisch, ist reichlich und schmackhaft. Dazu kommen ein Bad mit natürlicher Thermalquelle samt Freiluftbecken und geräumige Zimmer im japanischen Stil.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist deutlich in die Jahre gekommen: Zustand und Technik sind nicht immer verlässlich. Das Frühstücksbuffet ist eher klein und eintönig. Barrierefrei ist das Haus nur teilweise – zur Rezeption führt eine Treppe ohne Rampe.
Wie der Aufenthalt gelingt
Frag vor der Buchung nach der Zimmerkategorie: Die Unterschiede sind erheblich, und die günstigsten Kategorien fallen am deutlichsten ab. Erkundige dich außerdem, ob Sauna, Pool und Bad in Betrieb sind. Ohne Auto kommst du mit dem Shuttle hin, und an der Rezeption liegen Broschüren zu günstigen Bussen für die Tempeltouren.
Für wen das Haus passt
Das Haus richtet sich an Reisende, die ein Thermalbad und ein ausgiebiges Abendessen zu einem niedrigen Preis wollen und die Patina eines alten Ferienhotels als Charme lesen. Familien mit Kindern sind gut aufgehoben: Es gibt eine Kinderecke, Feste und Mochi-Stampfen, und das Personal denkt mit. Wer moderne Standards, verlässliche Technik oder Barrierefreiheit braucht, sollte woanders buchen.

































