Personal, Thermalbad und Frühstück
Drei Dinge tragen das Haus. Erstens das Frühstück, das überwiegend überzeugt: frisch gebackenes Brot, regionaler Fisch von der Shonan-Küste und eine kräftige Gemüsesuppe. Zweitens das Personal, das in der Regel sehr konkret hilft, etwa beim Platzfinden im vollen Frühstücksraum, mit der Gepäckaufbewahrung bei früher Ankunft oder beim Postversand. Drittens das hauseigene Thermalbad: klein, aber in der Regel sauber, und zu Randzeiten hat man es praktisch für sich. Dazu kommen Details wie die Kissenauswahl, kostenlose Getränke am Abend und der Zugang per Zahlencode.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Frühstück, der stärkste Punkt des Hauses, ist zugleich seine engste Stelle: Das Zeitfenster umfasst nur zwei Morgenstunden, und einzelne Speisen sind nicht selten schon nach der ersten Stunde vergriffen. Zu Ferienzeiten wird der Raum voll.
Wie der Aufenthalt gelingt
Zum Frühstück gleich zu Beginn erscheinen, sonst fehlt am Ende die Auswahl; an Wochenenden sollte man zusätzliche Wartezeit einplanen. Das Bad lohnt sich zu Randzeiten: Am frühen Abend und nach Mitternacht ist es nahezu leer, geöffnet ist es durchgehend. Gepäck lässt sich vor dem Einchecken kostenlos deponieren, wenn man es an der Rezeption ankündigt. Und wer sein Getränk am Abend mixen will, sollte wissen, dass nur kleine Becher ausgegeben werden.
Für wen das Haus passt
Als Basis für Enoshima, Kamakura und die Shonan-Küste passt das Haus gut: wenige Gehminuten zum Bahnhof, Läden ringsum, Thermalbad und Frühstück im Preis. Es eignet sich für Familien ebenso wie für Alleinreisende, und die Kombination aus niedrigem Preis und Bad ist ein guter Grund, hier zu buchen. Weniger passend ist es für Gäste, die tagsüber im Zimmer arbeiten wollen — die Zimmer sind klein und in unteren Etagen dauerhaft abgedunkelt — und für alle, die ein spätes, ruhiges Frühstück erwarten.

































