Was das Haus gut kann
Beim Frühstück richtest du dir die Reisschale mit Meeresfrüchten selbst an — Lachskaviar, Jakobsmuscheln, Krabbe —, dazu wechselnde warme Gerichte wie Suppencurry; auch kurz vor Schließung wird noch aufgefüllt. Das Haus wirkt neu und sehr sauber. Das große Gemeinschaftsbad mit Sauna ist ausdrücklich keine Thermalquelle, tut nach langen Reisetagen aber gut.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Standardzimmer sind knapp geschnitten. Mit leichtem Gepäck reicht der Platz, mit zwei großen Koffern stößt du an Grenzen. Der zweite wiederkehrende Punkt ist der Check-in: Zu Stoßzeiten bilden sich Schlangen. Auch Frühstücksraum und Bad sind zeitweise gut gefüllt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Buche das Frühstück gleich mit; an der Rezeption lässt es sich auch noch nachbuchen. Zur Zimmerwahl: Die Doppelzimmer-Kategorie hat das schmalere Bett, die Variante mit zwei Betten ist insgesamt größer. Zu viert nimmst du besser zwei getrennte Doppelzimmer als ein Vierbettzimmer. Und lege den Check-in nicht auf den frühen Abend.
Für wen das Haus passt
Ins Zentrum von Susukino sind es je nach Bericht fünf bis acht Gehminuten, Convenience Stores und ein Supermarkt liegen in unmittelbarer Nähe. Das passt für Reisende, die abends noch losziehen und tagsüber öffentlich unterwegs sind. Wer im Winter mit viel Gepäck kommt oder Wert auf große Zimmer legt, sollte die Kategorie sorgfältig wählen – genau daran entzündet sich die vorhandene Kritik.
































