Was das Haus gut kann
Beim Frühstück hat das Haus seinen stärksten Punkt, und der Grund ist die Wahl: ein Buffet, ein japanisches Restaurant mit Reisschalen und ein Café mit Galettes und Salatbuffet. Die Zutaten kommen aus Hokkaido. Zweitens der Badebereich mit Thermalquelle, Sauna und Kaltwasserbecken — für manche ist er der Grund, überhaupt hier zu buchen. Und drittens das Angebot für Familien mit Kleinkindern: Zimmer mit Spielecke und Schutzgitter, wasserfester Boden, Waschmaschine und Mikrowelle im Zimmer, Zubehör zum Reinigen von Fläschchen, ein Hochstuhl beim Frühstück.
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Wo das Haus Grenzen hat
Das Haus ist nicht neu, und das zeigt sich im Detail: Staub hinter den Geräten, Beläge an Waschbecken und Duschvorhang. Das Alter der Ausstattung ist dabei das eine; die Reinigung ist eine Frage der Routine, nicht des Baujahrs. Auch am Empfang geht es auseinander. Der Ton hängt stark an der Person — verlass dich nicht darauf, dass ein Sonderwunsch überall gleich ankommt.
Wie der Aufenthalt gelingt
Das Buffet ist voll, sobald es losgeht — nimm stattdessen eines der beiden anderen Frühstückslokale oder komm gleich zur Öffnung. Für das Restaurant im ersten Stock ist eine Reservierung zwei Tage im Voraus vorgesehen. Die Schlusszeit des Gemeinschaftsbades hältst du besser genau ein, und in den Stoßzeiten wartest du dort auf Föhn und Schließfach. Flaschenwasser wird nicht gestellt, also vorher einkaufen. Wer mit dem Auto anreist, prüft die Höhe der Parkanlage — für größere Fahrzeuge ist der Platz begrenzt. Susukino und der Park nebenan sind zu Fuß erreichbar.
Für wen das Haus passt
Am stärksten ist das Angebot für Familien mit Baby oder Kleinkind: Die Zimmer mit Spielecke sind der Grund, warum viele hier wiederbuchen — und sie sind oft belegt, also früh reservieren. Ebenfalls gut aufgehoben sind Reisende, denen Bad und Frühstück wichtiger sind als ein modernes Zimmer. Wer eine durchgehend frische Ausstattung erwartet, sollte die Erwartung senken.
































