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Strandbäder & Liegewiesen
Sanft abfallende Ufer, weite Liegewiesen und bis zu 28 Grad warmes Wasser machen den See zum idealen Familien-Badesee des Gailtals.
◆ TALRAUM · HERMAGOR
Nur wenige Minuten östlich von Hermagor liegt einer der wärmsten Badeseen der Alpen. Der flache, moorgespeiste Pressegger See erwärmt sich im Sommer auf bis zu 28 Grad – Badetemperaturen, die man im Gebirge sonst kaum findet. Ein breiter Schilfgürtel, ein Naturlehrpfad durchs Moor, weite Liegewiesen und ruhige Buchten machen ihn zum Familien- und Naturparadies des Gailtals. Wer paddeln, schwimmen oder einfach nur in der Sonne liegen will, ist hier am richtigen Ufer – und im Winter ziehen Langläufer ihre Loipen am gefrorenen Saum.

Der Pressegger See verdankt seine außergewöhnliche Wärme seiner Beschaffenheit: Er ist flach, teils moorgespeist und liegt im sonnenreichen Talboden des Gailtals. So erwärmt sich das Wasser im Hochsommer auf bis zu 28 Grad – ein Wert, den nur wenige Alpenseen erreichen. Für Familien mit Kindern ist das ideal, denn das Ufer fällt sanft ab und das Wasser bleibt lange seicht und mild.
Rund um den See zieht sich ein breiter Schilfgürtel, der weit mehr ist als Kulisse: Er bildet ein wertvolles Moor-Biotop, in dem seltene Vögel brüten und Libellen über das Wasser schwirren. Ein Naturlehrpfad führt auf Stegen durch das Schilf und erklärt das empfindliche Zusammenspiel von Moor, See und Au. Wer Ruhe sucht, findet sie in den stillen Buchten abseits der Strandbäder, wo nur das Rascheln des Schilfs zu hören ist.
Im Sommer leben die Liegewiesen und Strandbäder auf: Tretboote, Stand-up-Paddler und Schwimmer teilen sich die spiegelnde Fläche, während am Ufer Eis und Kaffee gereicht werden. Im Winter kehrt Stille ein – dann spannen sich Langlaufloipen am Seeufer entlang, und an klaren Tagen blitzen die verschneiten Karnischen Alpen über das Schilf. So bietet der kleine See zu jeder Jahreszeit sein eigenes Bild.
01 · Highlights
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Sanft abfallende Ufer, weite Liegewiesen und bis zu 28 Grad warmes Wasser machen den See zum idealen Familien-Badesee des Gailtals.
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Auf Stegen durch den Schilfgürtel: Der Lehrpfad erklärt das Moor-Biotop, seine Vögel und das Zusammenspiel von See und Au.
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Die ruhige Wasserfläche eignet sich perfekt zum Paddeln, Tretbootfahren und Schwimmen – mit Blick auf die Karnischen Alpen.
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06 · Häufige Fragen
Weil er flach, teils moorgespeist und im sonnenreichen Talboden des Gailtals gelegen ist. Dadurch erwärmt sich das Wasser im Hochsommer auf bis zu 28 Grad – das macht ihn zu einem der wärmsten Badeseen der Alpen und besonders bei Familien beliebt.
Sehr gut. Das Ufer fällt sanft ab, das warme Wasser bleibt lange seicht, und es gibt weite Liegewiesen, Strandbäder, Tretboote und einen Naturlehrpfad. Auch zum Stand-up-Paddeln ist die ruhige Wasserfläche ideal.
Baden, Schwimmen, Stand-up-Paddeln und Tretbootfahren, dazu der Naturlehrpfad durchs Moor mit seinem Schilfgürtel und seltenen Vögeln. Im Winter spannen sich Langlaufloipen am Seeufer entlang. Hermagor und das Nassfeld liegen in wenigen Minuten Entfernung.
07 · In der Nähe
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