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Ringwarte
Der Aussichtsturm auf der Kuppe des Reinerkogels mit Rundumblick über Hartberg, das Thermenland und bis zum Wechsel.
◆ STADTTEIL · HARTBERG
Direkt hinter der Altstadt steigt der bewaldete Reinerkogel an, Hartbergs Hausberg. Über schattige Buchenwege erreicht man in kurzer Zeit die Ringwarte, einen Aussichtsturm, von dem aus sich das sanfte Hügelland der Oststeiermark, das Thermenland und bei klarer Sicht der Wechsel überblicken lassen. Familientaugliche Pfade, Ruhe und Grün machen den Reinerkogel zum natürlichen Gegenpol zum geselligen Stadtkern – und zum schönsten Aussichtspunkt der Stadt.

Der Reinerkogel ist Hartbergs Aussichtsbalkon. Vom Rand der Altstadt führt ein kurzer Anstieg durch Buchenwald hinauf zur Ringwarte, einem Aussichtsturm auf der Kuppe. Wer die Stufen erklimmt, blickt über die Dächer der Stadt, über das sanfte Hügelland der Oststeiermark mit seinen Apfelgärten und Weinhängen und bei klarem Wetter bis zum Wechsel und in die nahen Alpenausläufer.
Die Wege am Berg sind kurz und familientauglich: Spazierwege verbinden Aussichtspunkte und schattige Rastplätze, viele Hartberger drehen hier ihre Feierabendrunde. Von der Höhe lässt sich gut weiterwandern – etwa Richtung Ökopark am gegenüberliegenden Stadtrand.
Am schönsten ist der Reinerkogel im Herbst, wenn das Laub färbt und die Fernsicht klar wird, sowie an Sommerabenden, wenn die Sonne über dem Hügelland untergeht. Der Berg ist das ruhige Gegenstück zur lebendigen Altstadt – Natur in Gehweite vom Hauptplatz.
01 · Highlights
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Der Aussichtsturm auf der Kuppe des Reinerkogels mit Rundumblick über Hartberg, das Thermenland und bis zum Wechsel.
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Kurze, familientaugliche Wanderwege durch Buchenwald, die Aussichtspunkte und Rastplätze über der Stadt verbinden.
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Die Westhänge des Reinerkogels bieten an klaren Sommerabenden einen weiten Blick auf das im Abendlicht liegende Hügelland.
02 · Aktivitäten
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Je nach gewähltem Weg sind es etwa 15 bis 30 Minuten ab dem Altstadtrand durch den Buchenwald. Die Pfade sind kurz und familientauglich.
Ja. Die Wege sind kurz und überschaubar, es gibt schattige Rastplätze, und die Ringwarte belohnt den Aufstieg mit einem weiten Panorama. Der Berg lässt sich gut mit einem Besuch des nahen Ökoparks verbinden.
Hartberg zu Füßen, das sanfte Hügelland der Oststeiermark mit Apfelgärten und Weinhängen und bei klarer Sicht den Wechsel und die Alpenausläufer im Westen.
07 · In der Nähe
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