Die kurze Antwort
Berühmte Felshöhlen Matalas – neolithische Wohnhöhlen, römische Gräber und in den 1960er/70ern Zentrum einer weltbekannten Hippie-Kommune.
Die in die Sandsteinwand am Nordende der Bucht gehauenen Höhlen von Matala wurden bereits in neolithischer Zeit als Wohnhöhlen angelegt und später von den Römern als Grabkammern genutzt. Weltberühmt wurden sie ab den 1960er-Jahren, als sich Aussteiger aus aller Welt – darunter Joni Mitchell und viele junge Amerikaner, die dem Vietnamkrieg entkommen wollten – in den rund 60 Höhlen niederließen und eine große Kommune gründeten. Highlights: die teils mehrstöckigen Kammern, der grandiose Blick über die halbmondförmige Bucht und das spürbare Hippie-Erbe, das jeden Juni beim Matala Beach Festival gefeiert wird. Praktischer Tipp: Das Höhlenfeld ist heute denkmalgeschützt, eingezäunt und nur tagsüber zugänglich – komm früh, trag festes Schuhwerk und denk an Sonnenschutz.
Umgebung · Matala-Zentrum & Höhlenbucht
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