Die kurze Antwort
Tropfsteinhöhle an der Westküste bei Mylopotamos mit byzantinischen Fresken am Eingang.
Die Höhle Agia Sofia liegt rund 60 Meter über dem Meer an der steilen Westküste bei Mylopotamos und ist die bekannteste Höhle Kythiras. Auf etwa 2.200 Quadratmetern reihen sich Stalaktiten und Stalagmiten in Weiß-, Rot- und Schwarztönen, gefärbt von Eisen- und Manganoxiden; von rund 500 Metern Gesamtlänge sind etwa 220 begehbar. Gleich hinter dem Eingang steht eine Ikonostase mit byzantinischen Fresken aus dem 13. Jahrhundert, geweiht der heiligen Sophia und ihren Töchtern, weiter hinten eine kleine Kapelle von 1875. Tipp: Die Höhle ist nur in den Sommermonaten und meist mit Führung geöffnet; festes Schuhwerk und eine leichte Jacke sind ratsam, drinnen ist es kühl.
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