Bäder, Familienlogik und ein Personal, das mitdenkt
Das Haus ist neuer als sein Schwesterbetrieb, und das zeigt sich vor allem im Bad: zwei Waschbecken, getrennte Dusche und Toilette, ein Tritthocker für Kinder, eine Wäscheleine. Ebenso stimmt die Sauberkeit. Das Personal denkt mit — der Service ist die zweite Stärke des Hauses. Auch Zimmergröße, Frühstück und Preis überzeugen meist.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die deutlichste Grenze ist die Nacht: Auf ungestörten Schlaf ist hier kein Verlass. Dazu kommen Kleinigkeiten: Der Weg zum Parkeingang ist länger als vom Schwesterhaus, Parken kostet extra, im Zimmer steht nur Instantkaffee, und Gesichtspflege bringst du selbst mit.
Wie der Aufenthalt gelingt
Sonderwünsche stellst du am besten vor der Anreise per E-Mail — Bettgitter, Ausstattung für Kleinkinder oder Anlässe wie Geburtstage werden prompt beantwortet und im Zimmer sichtbar umgesetzt. Zahnbürsten und Pflegeprodukte liegen nicht im Zimmer, sondern an einer Station in der zweiten Etage, Wasser gibt es am Spender. Der Schlafanzug ist einteilig; wer das nicht mag, packt eine eigene Hose ein. Im Erdgeschoss liegt ein kleiner Supermarkt für das späte Abendessen nach dem Parkbesuch. Und für den Weg zum Park lohnt der Blick auf die Unterführung an der Kreuzung statt des längeren Umwegs.
Für wen das Haus passt
Das Haus ist auf Familien mit kleinen Kindern zugeschnitten: Zimmer mit bis zu vier Betten, bruchsicheres Geschirr, Nachtlicht, Luftreiniger, ein Bad, das morgens vier Personen gleichzeitig verkraftet. Auch für Paare passt die ruhige, warme Gestaltung zum Preis. Wer den kürzesten Weg zum Parkeingang braucht, ist im Schwesterhaus näher dran; wer dafür neuere Ausstattung und mehr Platz im Bad eintauscht, liegt hier richtig.






























