Was das Haus gut kann
Dieses Haus gewinnt über das, was ohne Aufpreis dabei ist: Service und Ausstattung sind in der Regel seine Stärke. Es gibt eine Getränkestation mit Kaffee, mehreren Kräutertees und okinawanischem Schnaps, kostenlos nutzbare Waschmaschinen samt Waschmittel und Weichspüler, Leihfahrräder für einige Stunden am Tag, Regenschirme und ein Punktesystem, das den Verzicht auf täglichen Wäschewechsel mit Souvenirs belohnt. Das Frühstück fällt klein aus, wechselt aber täglich und mischt japanische wie westliche Gerichte. Für Wassersportler praktisch ist der Balkon mit Stange und Wasseranschluss.
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Wo das Haus Grenzen hat
Echte Schwachstellen hat das Haus kaum. Was bleibt, liegt im Baulichen: Das Gebäude ist älter, und die Zimmer fallen klein aus. Die Sauberkeit ist dagegen in der Regel gut. Wer viel Platz im Zimmer oder ein neues Gebäude erwartet, sollte das vor der Buchung wissen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Die Leihfahrräder sind zeitlich begrenzt und danach kostenpflichtig — kläre vorher, wann du zurück sein musst, sonst wird aus dem Gratisangebot eine Rechnung. Waschen ist kostenlos, der Trockner nicht: Bei warmem Wetter lieber die Leine auf dem Balkon nutzen, Klammern liegen bereit. Wer taucht oder schnorchelt, spült die Ausrüstung am Wasserhahn auf dem Balkon ab und hängt sie an die Stange. Frag nach einem Eckzimmer, denn von dort ist das Meer zu sehen. Und wenn du mehrere Nächte bleibst: Auf den Wäschewechsel zu verzichten bringt Punkte, die sich an der Rezeption eintauschen lassen.
Für wen das Haus passt
Gemacht für Aktivreisende auf Ishigaki — Tauchen, Radfahren, Inselhüpfen ab dem nahen Fährhafen, mit Supermarkt und Innenstadt in Laufweite. Wer wiederkommt, tut das vor allem wegen des Preisniveaus. Auch Alleinreisende, die es abends ruhig mögen, sind hier richtig. Wer viel Platz im Zimmer, ein neues Gebäude oder ein großes Buffet erwartet, sollte ein anderes Haus wählen.
































