Was das Haus gut kann
Das Personal ist die große Stärke des Hauses: Die Betreuung trägt den Aufenthalt. Geholfen wird auf Mandarin, Japanisch und Englisch. Zweiter Schwerpunkt ist die Lage am Wasser. Vom Strand aus lässt sich direkt schnorcheln, das flache Riff ist fischreich, und die Tauchbasis am Haus fährt in rund einer Viertelstunde zu einem bekannten Mantarochen-Platz. Dazu kommt das All-inclusive-Konzept mit Buffet, Snacks und Bar sowie ein tägliches Programm aus Sport, Shows und Kinderbetreuung — das Essen ist in der Regel gut.
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Wo das Haus Grenzen hat
Der Zustand der Zimmer ist die Schwachstelle: Sie sind abgewohnt und im Verhältnis zum Preis renovierungsbedürftig. Der Speisesaal ist laut und voll, die Essenszeiten sind eng getaktet, und rund um den Pool geht es lebhaft zu. Das Haus ist stark auf Familien ausgerichtet. Für Paare oder Alleinreisende, die Ruhe suchen, kann das der falsche Rahmen sein. Dazu kommen schwaches WLAN in den Zimmern und ausgebuchte Kurse. Die Umgebung bietet wenig, was ohne Auto erreichbar wäre.
Wie der Aufenthalt gelingt
Komm früh zu den Mahlzeiten, dann entfallen die Wartezeiten am Buffet. Beliebte Aktivitäten und Tauchgänge solltest du gleich nach der Ankunft festmachen, im Sommer ist das Haus voll und einzelne Kurse sind schnell vergeben. Bei der Zimmerwahl gilt eine simple Abwägung: Je näher am Strand, desto weiter zum Restaurant, und umgekehrt. Waschmaschinen gibt es gegen Gebühr; wer eigenes Waschmittel mitbringt, kann die Wäsche auf dem Balkon trocknen. Der einzige Laden schließt am frühen Abend, Besorgungen also nicht auf später verschieben. Und für die Abende packst du leichte, luftige Kleidung ein.

































