Die kurze Antwort
In den Fels gehauenes Grab aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. mit dorischer Säulenfassade, das einzige seiner Art in Griechenland.
Direkt unterhalb der Johanniterburg ist das Lykische Felsgrab in eine Felsnische gehauen. Es stammt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und fällt durch seine fein gearbeitete Fassade auf, deren Eingang als Portikus mit dorischen Säulen gestaltet ist. Gräber dieses lykischen Typs finden sich sonst nur an der gegenüberliegenden kleinasiatischen Küste, weshalb es das einzige seiner Art auf griechischem Boden ist. Es zeigt eindrucksvoll, wie eng Kastellorizo seit jeher mit Kleinasien verbunden war. Tipp: Verbinde den Stopp mit dem Aufstieg zur Burg direkt darüber, beide liegen nur wenige Schritte auseinander.
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