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Praia de Tróia
Kilometerlanger feiner Sandstrand an der Atlantikseite – weit, hell und auch in der Saison nie überfüllt.
◆ STADTVIERTEL · SETÚBAL
Gegenüber von Setúbal, nur eine kurze Fährfahrt über den Sado, zieht sich die Halbinsel Tróia mit kilometerlangen feinen Sandstränden zwischen Atlantik und Ästuar. Römische Ruinen, ein modernes Resort mit Golfplatz und stille Dünenlandschaften machen sie zum entspannten Strandgegenstück der Hafenstadt – ein schmaler Streifen Land, an dessen Spitze man von einer Seite die Delfine des Sado und von der anderen die Atlantikbrandung erlebt.

Tróia ist ein Naturphänomen: eine rund 18 Kilometer lange Sandnehrung, die sich von Süden her gegen Setúbal schiebt und das Sado-Ästuar vom offenen Atlantik trennt. Auf ihrer Atlantikseite liegt ein nahezu endloser, feiner Sandstrand, auf der Ästuarseite das ruhigere Wasser, in dem die Sado-Delfine jagen. Wer vom Hafen Setúbals die Fähre nimmt, ist in 15 bis 25 Minuten drüben – und in einer ganz anderen, stillen Welt.
An der Nordspitze, dort wo die Fähre anlegt, breitet sich das moderne Tróia-Resort aus, mit Marina, Golfplatz und Apartments. Gleich daneben liegen die römischen Ruinen von Caetobriga, eine der größten antiken Fischsalz-Fabriken des Römischen Reiches, in der einst Garum produziert wurde. Je weiter man nach Süden geht, desto leerer werden die Strände, bis sie in die geschützte Dünenlandschaft und die Reisfelder des Sado übergehen, die bis nach Comporta reichen. Tróia ist Setúbals helle, entspannte Kehrseite – ein Strandtag, der mit einer Bootsfahrt beginnt.
01 · Highlights
Highlight
Kilometerlanger feiner Sandstrand an der Atlantikseite – weit, hell und auch in der Saison nie überfüllt.
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Caetobriga – eine der größten antiken Fischsalz-Fabriken des Römischen Reiches, einst Produktionsort von Garum.
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Modernes Resort mit Yachthafen und einem von Dünen umgebenen Meisterschafts-Golfplatz an der Sado-Mündung.
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Von der Ästuarseite reicht der Blick zurück auf Setúbal und die Arrábida – mit guten Chancen auf die Delfine.
02 · Sehenswürdigkeiten
03 · Hotels
04 · Essen & Trinken
05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Am einfachsten per Fähre ab Setúbals Hafen: Personen- und Autofähren setzen in 15 bis 25 Minuten über. Wer mit dem Auto über Land anreist, fährt über Alcácer do Sal und Comporta – das dauert deutlich länger, ist aber für längere Aufenthalte praktisch.
Selten. Tróia hat kilometerlange Strände, sodass sich die Besucher gut verteilen. Rund um den Fähranleger und das Resort ist es am belebtesten; wenige Hundert Meter nach Süden findet man auch in der Hochsaison ruhige, weite Sandabschnitte.
Ja. Die römischen Ruinen von Caetobriga gehören zu den bedeutendsten antiken Fundstätten der Region, die Dünenlandschaft Richtung Süden ist landschaftlich reizvoll, und die Überfahrt selbst bietet beste Chancen, die Sado-Delfine zu sehen.
07 · In der Nähe
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