Toskana — das Postkartenmotiv, das wirklich existiert das Postkartenmotiv, das wirklich existiert
Die Toskana ist die Italien-Idee, die jeder im Kopf hat: sanfte Hügel, einsame Zypressenalleen, Olivenhaine und Weinberge, dazwischen mittelalterliche Dörfer auf Bergkuppen. Im Val d'Orcia — seit Langem UNESCO-Welterbe — werden diese Bilder südlich von Siena tatsächlich Realität. Dazu kommen die großen Kunststädte: Florenz mit Dom und Uffizien, Siena mit der muschelförmigen Piazza del Campo, das elegante Lucca hinter seiner Stadtmauer und natürlich der Schiefe Turm von Pisa.
Das Herz der Region ist das Chianti zwischen Florenz und Siena — Weingüter, kleine Borghi, kurvige Landstraßen. Wer hierher kommt, mietet am besten ein Auto: Die schönsten Ecken (Val d'Orcia, Montepulciano, die Thermen von Saturnia) erreicht man kaum mit Bus und Bahn. Plant man Florenz und Siena dazu, sind sieben bis zehn Tage ein guter Rahmen.
Erwarten Sie eine Region, die zum Verweilen zwingt: ein Glas Brunello in Montalcino, Bistecca alla Fiorentina am Abend, der Mohn im Mai zwischen den Zypressen. Die Toskana ist kein Ziel zum Abhaken, sondern eines zum Wiederkommen.