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Vogtturm mit Heimatmuseum
Der über tausend Jahre alte Turm im Altstadtkern beherbergt auf vier Stockwerken das Heimatmuseum und das Bezirksarchiv.
◆ STADTVIERTEL · ZELL AM SEE
Im autofreien Herzen von Zell am See drängen sich Vogtturm, Stadtpfarrkirche St. Hippolyt und das schneeweiße Grand Hotel auf engstem Raum direkt ans Seeufer. Hier schlägt der historische Puls der Stadt – zwischen mittelalterlichem Dreieckplatz, der Seepromenade Esplanade und der Talstation des cityXpress, der in wenigen Minuten auf die Schmittenhöhe schwebt.
Die Altstadt von Zell am See ist klein, dicht und unverwechselbar. Der dreieckige Stadtplatz hat über die Jahrhunderte seine Form bewahrt, auch wenn sich das Gesicht der Häuser wandelte – 1357 wurde Zell zum Markt erhoben, 1928 zur Stadt. Seit 1973 ist der Kern autofrei, und genau diese Fußgängerzone macht den Bummel zwischen Geschäften, Konditoreien und Wirtshäusern so angenehm. Mittendrin ragt der Vogtturm auf, dessen Ursprünge mehr als tausend Jahre zurückreichen; heute beherbergt er auf vier Stockwerken das Heimatmuseum und das Bezirksarchiv.
Wenige Schritte weiter steht die Stadtpfarrkirche St. Hippolyt, dem in Österreich seltenen heiligen Hippolytus von Rom geweiht. Ihre Mauern erzählen vom 9. bis 15. Jahrhundert, romanische und gotische Elemente greifen ineinander. Gleich nebenan dient das Ensemble Schloss Rosenberg seit 1970 als Rathaus und Sitz des Bürgermeisters – Verwaltung in historischen Gemäuern, mitten im Trubel.
Zum See hin öffnet sich die Stadt: Die Esplanade führt als Promenade am Wasser entlang, vorbei am Elisabethpark, der nach Kaiserin Elisabeth benannt ist, bis zum Grand Hotel. Der von 1894 bis 1896 im Belle-Époque-Stil errichtete Bau steht auf einer eigenen kleinen Halbinsel und leuchtet mit seiner weißen Fassade über den See. Wer hoch hinaus will, steigt am Stadtrand in den cityXpress und ist in wenigen Minuten am Hausberg Schmittenhöhe.
01 · Highlights
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Der über tausend Jahre alte Turm im Altstadtkern beherbergt auf vier Stockwerken das Heimatmuseum und das Bezirksarchiv.
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Romanisch-gotische Kirche mit Bauphasen vom 9. bis 15. Jahrhundert, geweiht dem in Österreich seltenen heiligen Hippolyt.
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Belle-Époque-Bau von 1896 mit schneeweißer Fassade, direkt am Seeufer auf einer eigenen kleinen Halbinsel.
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Die Seepromenade führt am Wasser entlang durch den nach Kaiserin Elisabeth benannten Park mit Blick auf See und Berge.
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Vom Stadtrand bringt die Gondelbahn Wanderer und Skifahrer in wenigen Minuten direkt aufs Hausbergplateau.
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05 · Praktisch
06 · Häufige Fragen
Ja. Der Stadtkern wurde 1973 zur Fußgängerzone und ist seither autofrei. Du parkst am besten in den Tiefgaragen am Rand und erkundest das Zentrum zu Fuß.
Der über tausend Jahre alte Vogtturm im Altstadtkern beherbergt das Heimatmuseum von Zell am See sowie das Bezirksarchiv – verteilt auf vier Stockwerke.
Am Stadtrand startet der cityXpress, eine Gondelbahn, die dich in wenigen Minuten direkt vom Zentrum auf den Hausberg Schmittenhöhe bringt.
Das Grand Hotel von 1896 steht auf einer eigenen kleinen Halbinsel direkt am Seeufer, am Ende der Esplanade-Promenade in unmittelbarer Nähe zum Elisabethpark.
07 · In der Nähe
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