Region · Kroatien

Mitteldalmatien

Zwischen dem lebendigen Diokletianpalast von Split, den Inseln Hvar und Brač und den Steilwänden des Biokovo liegt das Herz Dalmatiens.

1 Städte8 Sehenswürdigkeiten5 Hotels
Überblick

Deine Mitteldalmatien auf einen Blick

Beste Zeit
Juni & September für angenehme Temperaturen; Juli/August für Strand und Inselnachtleben, aber voll
Gut für
Städtetrip & Strand kombiniert, Inselhüpfen, Kultur (Split, Trogir), Nachtleben (Hvar)
Anreise
Flughafen Split (ca. 20 km außerhalb, näher an Trogir); ab Frankfurt rund 1:40 h Flugzeit
UNESCO-Welterbe
Diokletianpalast Split, Altstadt Trogir
Bekannt für
Zlatni Rat, Makarska-Riviera, Biokovo
Basis
Split als Verkehrsknoten und Fährhafen; Trogir, Bol (Brač) oder Hvar-Stadt als Inselbasis
Die Region

Was Mitteldalmatien ausmacht

Mitteldalmatien ist der Teil der kroatischen Adriaküste, in dem am meisten auf engem Raum zusammenkommt. In Split lebt eine ganze Altstadt in den Mauern eines römischen Kaiserpalasts, nebenan reiht Trogir seine UNESCO-Gassen auf einer kleinen Insel aneinander. Vor der Küste liegen Hvar mit seinen Lavendelfeldern, Brač mit dem geschwungenen Kap Zlatni Rat und das abgelegene Vis mit der Blauen Grotte. Dahinter zieht sich die Makarska-Riviera als schmales Band aus Kieselstränden und Pinien unter der grauen Felskrone des Biokovo entlang, und bei Omiš stürzt die Cetina durch eine tiefe Schlucht ins Meer. Kaiserpaläste, Inselhopping, Bergwandern und Baden – alles innerhalb einer guten Autostunde von Split.

Reiseführer

Mitteldalmatien von A bis Z

Aktualisiert Juli 2026

Die Fähre legt ab, und Split rückt weg wie eine Filmkulisse. Die palmengesäumte Riva wird kleiner, dahinter steht noch der Glockenturm der Kathedrale, die aus einem 1.700 Jahre alten Kaiserpalast wächst. Zehn Minuten später liegen nur noch Wasser und Inselsilhouetten vor dir. Mitteldalmatien beginnt nicht an einem Ortsschild, sondern in dem Moment, in dem du merkst, dass Antike, Insel und Gebirge hier alle in Sichtweite liegen.

Split

Split-Sehenswürdigkeiten rund um den Diokletianpalast

Am frühen Morgen, bevor die ersten Ausflugsgruppen von der Riva hereinströmen, gehört dir der Peristyl-Hof allein – nur der Barista am Rand stellt schon die Stühle raus.

Der Diokletianpalast ist das Herz von Split und anders als jede andere Sehenswürdigkeit der Adria: Kaiser Diokletian ließ ihn um 300 nach Christus als Altersruhesitz errichten, und statt zur Ruine zu verfallen, wuchs im Lauf der Jahrhunderte eine bewohnte Altstadt hinein. Heute drängen sich Wohnungen, Cafés und Läden zwischen die römischen Mauern. Startpunkt ist das Peristyl, der säulengesäumte Innenhof, in dem du auf den antiken Stufen einen Kaffee trinkst; von hier gehen alle Gänge ab. Der Eintritt in die Palastgassen selbst ist frei – zahlen musst du nur für die einzelnen Bauwerke.

Zwei davon musst du sehen. Die Kathedrale des heiligen Domnius war ursprünglich Diokletians Mausoleum – bittere Ironie, dass ausgerechnet der Christenverfolger heute unter einer Kirche liegt. Der schmale Glockenturm daneben lässt sich über steile, offene Steintreppen erklimmen; oben hast du Split, den Hafen und die Inseln unter dir. Direkt darunter liegen die Podrumi, die gewaltigen Kellergewölbe, die den Palast einst zum Meer hin abstützten und heute Markt- und Ausstellungshallen sind. Für Turm und Keller löst du am besten ein Kombiticket direkt vor Ort.

Nach dem Palast folgst du dem Rhythmus der Stadt. Durch das Goldene Tor auf der Nordseite tritt man zur überlebensgroßen Bronzestatue des Grgur Ninski von Ivan Meštrović – der Legende nach bringt es Glück, den blank polierten großen Zeh zu reiben. Östlich schließt der Pazar an, der grüne Markt mit Obst, Käse und Pršut, westlich die Fischhalle Peškarija. Am Nachmittag ziehst du auf den bewaldeten Marjan-Hügel über der Stadt: ein Aufstieg über Treppen und Wege zu Aussichtspunkten, kleinen Kirchen und Badebuchten am Fuß der Felsen.

Wer mehr Zeit hat, fährt in die Umgebung. Oberhalb von Split thront die Festung Klis auf einem Felssattel, jahrhundertelang das Bollwerk gegen die Osmanen und heute vielen als Drehort von Game of Thrones bekannt; von den Mauern blickst du über die ganze Bucht. Gleich daneben, im heutigen Solin, liegt Salona, die ausgedehnte Ruinenstadt des römischen Dalmatien mit Amphitheater und Basiliken – deutlich ruhiger als der Palast und ein guter Kontrast zum Trubel der Altstadt. Beides erreichst du mit dem Stadtbus in gut zwanzig Minuten.

Sehenswürdigkeiten in Mitteldalmatien

Alle 8 Sehenswürdigkeiten
Trogir

Trogir, die Inselstadt aus Stein

Über zwei kurze Brücken betrittst du eine Altstadt, die komplett auf eine winzige Insel passt – und in der jede zweite Fassade aus honigfarbenem Kalkstein gemeißelt ist.

Trogir, die Inselstadt aus Stein
Trogir

Trogir liegt nur eine gute halbe Stunde westlich von Split und ist eine der besterhaltenen romanisch-gotischen Städte am Mittelmeer – seit 1997 UNESCO-Welterbe. Die Altstadt sitzt auf einer schmalen Insel zwischen dem Festland und der größeren Insel Čiovo, verbunden durch zwei Brücken. Innerhalb der Mauern verlierst du dich in einem Gassennetz, das über zweitausend Jahre gewachsen ist: griechische Gründung, römische Straßenzüge, venezianische Paläste. Autos bleiben draußen, du gehst überall zu Fuß, und die ganze Runde durch den historischen Kern schaffst du in ein paar Stunden.

Das Meisterstück steht am zentralen Platz: die Kathedrale des heiligen Laurentius mit dem Portal des Baumeisters Radovan aus dem Jahr 1240 – ein steinernes Bildprogramm aus Löwen, Aposteln und Alltagsszenen, das zum Bedeutendsten der romanischen Bildhauerei an der Adria zählt. Der Glockenturm lässt sich besteigen und belohnt mit Blick über die Ziegeldächer und den Kanal. Am westlichen Ende der Insel bewacht die Festung Kamerlengo aus venezianischer Zeit den Hafen; im Sommer finden in ihrem Innenhof Konzerte statt.

Der schönste Teil von Trogir ist die Uferpromenade an der Südseite, die Riva, gesäumt von Palmen, Cafés und den Masten der Segelyachten, die hier festmachen. Am Abend, wenn die Tagesbusse zurück nach Split gefahren sind, kehrt Ruhe ein und der Stein gibt die Wärme des Tages ab – das ist der Moment, in dem sich eine Übernachtung lohnt. Setz dich an die Riva, bestell einen Wein und schau zu, wie die Lichter der gegenüberliegenden Čiovo-Uferbebauung auf dem Wasser tanzen. Frühmorgens gehören dir dann die Gassen fast allein.

Praktisch ist Trogir auch als Basis für den ersten oder letzten Urlaubstag: Der Flughafen Split liegt in Kaštela quasi zwischen Trogir und Split, nur wenige Kilometer entfernt – wer spät landet oder früh fliegt, spart sich die Fahrt in die Großstadt und wohnt hier ruhiger. Von der gegenüberliegenden Insel Čiovo erreichst du in wenigen Minuten kleine Kiesbuchten zum Baden. Und weil die Bushaltestellen und der Fähranleger nah am Zentrum liegen, lässt sich Trogir gut mit einem Tagesausflug per Bus oder sogar per Ausflugsboot von Split aus verbinden.

Die Inseln

Die Inseln Hvar, Brač und Vis

Vom Splitter Hafen legen im Sommer im Halbstundentakt Fähren und Katamarane ab, und jede steuert eine andere Version von Dalmatien an.

Die Inseln Hvar, Brač und Vis
Die Inseln

Hvar ist die bekannteste der drei und gilt als sonnenreichste Insel Kroatiens. Hvar-Stadt öffnet sich mit einem weiten weißen Marmorplatz zum Hafen, überragt von der Festung Fortica, von der aus du bei Sonnenuntergang über die vorgelagerten Pakleni-Inseln blickst. Im Landesinneren liegt das Stari Grad Plain, eine seit der Antike unveränderte Feldflur, die ebenfalls UNESCO-Welterbe ist, und im Juni färben sich die Hänge um Velo Grablje violett vom Lavendel. Anreise: Jadrolinija-Autofähre nach Stari Grad in gut zwei Stunden oder Katamaran direkt in die Hvar-Stadt in rund einer Stunde.

Brač ist die nächstgelegene große Insel und in unter einer Stunde per Autofähre von Split nach Supetar erreicht. Ihr Wahrzeichen ist der Zlatni Rat bei Bol, eine schmale Kieselzunge, die weit ins türkise Meer hinausragt und ihre Form je nach Wind und Strömung verändert – der meistfotografierte Strand Kroatiens. Wer Höhe sucht, fährt hinauf zur Vidova Gora, mit 780 Metern der höchste Punkt aller Adria-Inseln; von der Kante blickst du senkrecht auf den Zlatni Rat und hinüber nach Hvar. Der helle Brač-Kalkstein ist ein alter Exportschlager der Insel.

Vis liegt am weitesten draußen und war bis 1989 militärisches Sperrgebiet – genau das hat die Insel ursprünglich bewahrt. Die beiden Orte Vis-Stadt und das Fischerdorf Komiža sind unaufgeregt, die Konobas kochen mit dem, was der Garten und das Boot hergeben, und im Weinberg wächst der Vugava. Berühmt ist die Blaue Grotte auf dem vorgelagerten Eiland Biševo: Wenn mittags das Licht durch eine Unterwasseröffnung fällt, leuchtet die Höhle von innen blau. Die Bootstouren dorthin starten in Komiža – geh früh, denn bei rauer See bleibt der Eingang gesperrt.

Für die Inseln gilt eine klare Faustregel zum Auto. Als Tagesausflügler lässt du den Wagen besser in Split und fährst als Fußpassagier mit dem schnellen Katamaran – günstiger, schneller und ohne Wartespur. Nimmst du dagegen das Auto auf die Insel mit, musst du in der Hochsaison stundenlange Schlangen an der Autofähre einplanen und im Voraus buchen. Wer eine Insel wirklich kennenlernen will, bleibt ohnehin mindestens eine Nacht: Erst wenn die letzten Katamarane abgelegt haben, zeigt sich, wie ruhig Hvar, Brač und Vis am Abend werden.

Omiš & Cetina

Omiš und die Schlucht der Cetina

Wo die Cetina zwischen zwei senkrechten Felswänden ins Meer stürzt, klemmt Omiš – einst Piratennest, heute der Aktiv-Hotspot Mitteldalmatiens.

Omiš liegt eine knappe halbe Stunde südöstlich von Split an der Mündung der Cetina, dort wo der Fluss aus einer engen Schlucht direkt in die Adria bricht. Im Mittelalter war der Ort für seine Piraten gefürchtet, die aus dem geschützten Flusslauf heraus Handelsschiffe kaperten. Über der Altstadt kleben zwei Festungen an den Felsen: die Peovica – auch Mirabella genannt – gleich über den Gassen, und höher oben die Starigrad-Festung. Der Aufstieg ist steil und ungesichert, oben aber wartet ein Blick über Stadt, Flussmündung und die Insel Brač gegenüber.

Die Cetina-Schlucht ist das Freiluft-Abenteuer der Region. Auf dem oberen, ruhigeren Flussabschnitt bei den Radman-Mühlen starten die Rafting-Touren – im Frühsommer mit ordentlich Wasser und ein paar Stromschnellen, im Hochsommer eher eine gemächliche Fahrt durch grüne Canyons, gut auch für Familien mit größeren Kindern. Anbieter in Omiš verleihen die Ausrüstung und bringen dich per Bus zum Einstieg. Wer es trockener mag, nimmt ein Kajak oder wandert am Ufer bis zum Wasserfall Gubavica.

Über der Schlucht spannt sich eine der längsten Ziplines Kroatiens: An mehreren Stahlseilen saust du über den Canyon, mit dem Fluss tief unter den Füßen. Auch Klettersteige und Canyoning werden angeboten – die Wände über Omiš sind bei Kletterern seit Jahren bekannt. Für all das buchst du am besten am Vortag bei einem der örtlichen Anbieter direkt an der Riva; die meisten Touren laufen von Frühjahr bis in den Oktober. Feste Preise nenne ich hier bewusst nicht, sie ändern sich saisonal – frag vor Ort nach dem Tagesprogramm.

Und dann hat Omiš auch noch Strand: Der lange Kiesstrand Velika Plaža zieht sich gleich neben der Flussmündung am Ortsrand entlang, flach abfallend und mit Blick auf die Berge. So lässt sich der Ort ideal kombinieren – vormittags Rafting oder Festungsaufstieg, nachmittags baden. Kulinarisch ist die Region rund um Omiš, das alte Poljica, die Heimat des Soparnik: eines dünnen Teigfladens, gefüllt mit Mangold, gebacken zwischen der Glut. In den Konobas des Hinterlands bekommst du ihn frisch – ein Gericht, das du an der übrigen Küste kaum findest.

Aktivitäten & Touren in Mitteldalmatien

Makarska & Biokovo

Makarska-Riviera und das Biokovo-Gebirge

Nirgends steht das Gebirge so nah am Wasser: Auf der Makarska-Riviera trennt oft nur die Küstenstraße den Kieselstrand von der senkrechten Felswand des Biokovo.

Makarska-Riviera und das Biokovo-Gebirge
Makarska & Biokovo

Die Makarska-Riviera ist der rund sechzig Kilometer lange Küstenstreifen südöstlich von Omiš, zwischen Brela und Gradac. Ihr Kennzeichen sind helle Kieselstrände, dichter Pinienwald bis ans Wasser und der dramatische Kontrast zum grauen Kalkmassiv des Biokovo im Rücken. Hauptort ist Makarska selbst, um einen halbrunden, geschützten Hafen gebaut, mit einer belebten Promenade, dem Kačić-Platz und der Halbinsel Sveti Petar zum Spazieren. Von hier verkehren im Sommer auch Ausflugsboote hinüber nach Brač und Hvar, die beide zum Greifen nah gegenüberliegen.

Brela am nördlichen Ende gilt vielen als schönster Ort der Riviera. Sein Strand Punta Rata zieht sich in Buchten durch den Pinienwald, und mitten im türkisen Wasser ragt der bewaldete Felsen Kamen Brela auf – das Postkartenmotiv der ganzen Küste. Die Strände hier sind fast durchweg Kiesel, kein Sand: Badeschuhe sind kein Luxus, sondern sinnvoll, und der Lohn ist außergewöhnlich klares Wasser. Zwischen den Orten Brela, Baška Voda, Makarska, Tučepi und Gradac reihen sich Dutzende Buchten aneinander, viele mit Blauer Flagge ausgezeichnet.

Über der Küste erhebt sich der Naturpark Biokovo, dessen höchster Gipfel, der Sveti Jure, mit 1.762 Metern zu den höchsten der kroatischen Küstengebirge zählt. Die schmale, teils einspurige Panoramastraße windet sich in Serpentinen hinauf – Wohnmobile und Anhänger sind nicht erlaubt, und für die Einfahrt zahlst du eine Parkgebühr am Eingang. Oben wechselt die mediterrane Hitze in kühle Bergluft, und der Blick reicht bei klarer Sicht über die Inseln bis nach Italien. Fahr früh los, bevor die Straße voll wird und Wolken aufziehen.

Das spektakulärste Bauwerk am Berg ist der Biokovo Skywalk, eine halbrunde Glaskanzel, die auf über 1.200 Metern frei über den Abgrund ragt – unter den Füßen fällt der Fels senkrecht zur Küste ab. Nicht schwindelfrei? Der Blick allein von der Plattform lohnt trotzdem. Wer statt zu fahren wandern will, findet im Biokovo markierte Routen jeder Länge; nimm ausreichend Wasser mit, denn der Karst ist schattenlos und trocken. Die Kombination aus Baden am Morgen und Bergtour am Nachmittag macht den besonderen Reiz dieses Küstenabschnitts aus.

Strände

Die schönsten Strände in Mitteldalmatien

Weißer Sand ist an dieser Küste die Ausnahme – die Regel sind heller Kies, klares Wasser und Pinien, die bis an die Kante Schatten werfen.

Der berühmteste Strand der Region liegt auf Brač: der Zlatni Rat bei Bol, jene lange Kieselzunge, die wie ein Pfeil ins Meer zeigt und ihre Spitze je nach Wind und Strömung verlagert. Dahinter steigt ein Pinienwald an, an den Flanken herrschen beim thermischen Nachmittagswind Maestral beste Bedingungen für Surfer und Kitesurfer. Weil der Strand so bekannt ist, wird er im Hochsommer voll – komm am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, und miete dir für die Anfahrt vom Fähranleger Supetar entweder einen Bus oder das Boot ab Bol.

Auf dem Festland führt die Makarska-Riviera das Feld an. In Brela ist die Punta Rata das Aushängeschild, mit dem Felsen Kamen Brela im Wasser; in Makarska selbst lädt der halbmondförmige Stadtstrand direkt unterhalb der Promenade zum Baden ein. Etwas versteckter liegt südlich von Makarska der Strand Nugal, den man nur zu Fuß über einen Küstenpfad oder per Boot erreicht – eine Kiesbucht unter Steilhang, teils FKK. Fast alle Strände hier sind Kiesel: Badeschuhe erleichtern den Einstieg spürbar.

Wer Sand unter den Füßen will, muss ihn gezielt suchen. In Split ist der Stadtstrand Bačvice der Klassiker: flach abfallend, sandig und Schauplatz des einheimischen Ballspiels Picigin, bei dem Spieler im knietiefen Wasser einen kleinen Ball akrobatisch in der Luft halten. Auf der Insel Hvar liegt bei Jelsa der sandige Mina, und die Pakleni-Inseln vor Hvar-Stadt bieten kleine Buchten, die man per Wassertaxi anfährt. Sandstrände bleiben an dieser Küste aber die Ausnahme, keine Regel.

Ein paar praktische Dinge gelten überall. Das Wasser ist von Juli bis September mit rund 24 bis 25 Grad am wärmsten, im Juni schon gut und im Oktober noch machbar. Viele Strände tragen die Blaue Flagge für Sauberkeit und Sicherheit. Schatten ist an den Pinienstränden der Riviera reichlich, an den offenen Kiesbuchten dagegen knapp – Sonnenschirm oder frühe Ankunft helfen. Und weil an heißen Julitagen die strandnahen Parkplätze schnell voll sind, lohnt sich der Bus oder das frühe Aufstehen doppelt.

Rundreise

Mitteldalmatien-Rundreise in 7 bis 10 Tagen

Die Region ist so kompakt, dass du sie von zwei Standorten aus komplett abfährst – ohne jeden zweiten Tag den Koffer zu packen.

Eine bewährte Schleife beginnt in Split: zwei bis drei Nächte für den Diokletianpalast, den Marjan-Hügel und Tagesausflüge nach Klis und ins römische Salona. Von hier ist alles nah – Trogir liegt eine halbe Stunde westlich, Omiš eine halbe Stunde östlich. Danach verlegst du das Quartier an die Makarska-Riviera, etwa nach Brela, Makarska oder Tučepi, und bleibst dort drei bis vier Nächte für Strände, das Biokovo und die Bootsausflüge zu den Inseln. So brauchst du nur einmal umzuziehen.

Die Inseln lassen sich auf zwei Arten einbauen. Entweder als Tagesausflüge – Brač und Hvar erreichst du per Katamaran ab Split oder per Ausflugsboot ab Makarska in unter einer Stunde – oder als eigene Etappe: Wer eine Insel wirklich erleben will, hängt zwei, drei Nächte auf Hvar oder Brač an und lässt das Auto auf dem Festland. Für Vis mit der Blauen Grotte solltest du wegen der längeren Überfahrt gleich eine Übernachtung einplanen. Buche Autofähren in der Hochsaison unbedingt vorab, sonst stehst du in der Warteschlange.

Mit 10 statt 7 Tagen wird die Route entspannter statt länger. Du kannst eine ganze Insel als drittes Standquartier einschieben, einen kompletten Aktivtag in der Cetina-Schlucht bei Omiš verbringen oder einen Ausflug ins Hinterland zur Cetina-Quelle und nach Sinj wagen. Grundsätzlich gilt: Plane pro Tag nur ein größeres Ziel, nicht drei. Die Entfernungen sehen auf der Karte klein aus, aber Küstenstraße, Fähranleger und Serpentinen kosten Zeit, und der Reiz der Region liegt gerade im Nichtstun zwischendurch.

Zur Praxis der Fahrten: Die Autobahn A1 verbindet Split mautpflichtig mit dem Landesinneren und Zagreb; entlang der Küste fährst du auf der landschaftlich schöneren, aber langsameren Adria-Magistrale, die im Sommer stark befahren ist. Rechne die Fährzeiten großzügig, und plane Ausflüge auf die Inseln nie auf den Abreisetag – bei Wind oder ausgebuchten Fähren gerätst du sonst unter Druck. Wer clever plant, legt die Museen und Städtetage auf den Anreisebeginn und spart sich die Strände fürs Ende, wenn die Reisemüdigkeit einsetzt.

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Unterkünfte

Apartment, Hotel oder Insel – so wohnst du in Mitteldalmatien

Abends, wenn die Riva von Makarska sich mit Spaziergängern füllt und über dem Biokovo das letzte Licht steht, entscheidet die Lage deiner Unterkunft über den ganzen Urlaub.

Die häufigste Unterkunft in Dalmatien ist das private Apartment: In fast jedem Ort vermieten Familien Ferienwohnungen und Zimmer (apartmani und sobe), oft mit eigener Küche, Balkon und Meerblick, und meist deutlich günstiger als ein Hotel. Das passt ideal für Familien und längere Aufenthalte, verlangt aber meist ein Auto und Selbstverpflegung. Buche für Juli und August früh – die guten Objekte an der Makarska-Riviera und auf den Inseln sind Monate vorher weg. Lies die Lagebeschreibung genau: Meerblick kann auch eine steile Treppe zum Strand bedeuten.

Hotels konzentrieren sich auf wenige Orte. Split hat Boutiquehotels mitten im Diokletianpalast – stimmungsvoll, aber im Sommer nachts laut, weil die Gassen bis spät leben. Wer ruhiger schlafen will, wählt ein Hotel etwas außerhalb des Kerns oder in Trogir. An der Makarska-Riviera stehen die klassischen größeren Ferienhotels, viele mit Pool, direktem Strandzugang und Halbpension – die bequeme Wahl, wenn du ohne Kochen und Autofahren einfach am Wasser liegen willst. Diese Häuser buchst du oft günstiger als Pauschalpaket.

Auf den Inseln wohnst du am charaktervollsten. Hvar-Stadt hat elegante kleine Hotels und Weingut-Pensionen, Bol auf Brač Häuser mit Blick auf den Zlatni Rat, und auf Vis findest du einfache, familiäre Zimmer in Komiža und Vis-Stadt. Wichtig: Wer auf einer Insel übernachtet, sollte gut überlegen, ob er das Auto wirklich mit übersetzt – in den Inselorten sind die Wege kurz, Parkplätze knapp, und die teure Autofähre lohnt sich nur bei längerem Aufenthalt oder wenn du die Insel ausgiebig erkunden willst.

Als Faustregel für die Standortwahl: Split oder Trogir für Kultur und Anreise, die Makarska-Riviera für Strand und Berge, eine Insel für die Ruhe. Die meisten Reisenden kombinieren – ein paar Nächte Stadt zu Beginn, dann eine Woche am oder auf dem Wasser. Camping ist in Dalmatien ebenfalls eine ernsthafte Option: Entlang der Riviera und auf den Inseln liegen gut ausgestattete Plätze unter Pinien direkt am Meer, viele auch mit Mobilheimen und Glamping-Zelten für alle, die ohne eigene Ausrüstung anreisen.

Hotels in Mitteldalmatien

Alle 5 Hotels

Ferienhäuser & Villen mit Pool

Die beliebteste Wahl in der Region — privates Ferienhaus oder Villa mit Pool, oft mitten in den Weinbergen.

Agriturismi & Weingüter

Urlaub auf dem Land: übernachten auf einem Weingut oder Bauernhof, mit Wein und Öl aus eigener Ernte.

Essen & Trinken

Essen und Trinken in Mitteldalmatien

In der Konoba hebt der Wirt den schweren Eisendeckel von der Glut, und unter der peka dampft, was seit Stunden dort langsam gart – Fleisch, Kartoffeln, Kräuter in einem.

Die dalmatinische Küche ist einfach, saisonal und stark vom Meer geprägt. Das ikonische Gericht ist die peka – auch ispod peke, unter der Glocke: Fleisch, Oktopus oder Fisch garen mit Kartoffeln und Kräutern unter einem eisernen Deckel, der mit Glut bedeckt wird, langsam über Stunden. Das musst du meist am Vortag in der Konoba, der traditionellen Taverne, vorbestellen, weil die Zubereitung so lange dauert. Dazu gehören ein Glas Roter aus der Region und Brot, um die Sauce aufzutunken – ein Essen, für das man sich Zeit nimmt.

Vom Meer kommen die Klassiker. Crni rižot, das schwarze Risotto, färbt sich mit der Tinte des Tintenfischs tiefschwarz und schmeckt intensiv nach See; brudet ist ein kräftiger Fischeintopf, den man mit Palenta löffelt. Gegrillter Fisch wird oft nach Gewicht abgerechnet – lass ihn dir vor der Zubereitung zeigen. An Land regiert der Pršut, der luftgetrocknete dalmatinische Schinken, dazu Schafskäse, Oliven und Olivenöl von den Inseln Brač und Šolta. Und rund um Omiš, im alten Poljica, findest du den Soparnik, den dünnen Mangold-Teigfladen von der Glut.

Die Fleischküche des Hinterlands hat ein eigenes Wahrzeichen: die pašticada, ein Rindschmorbraten, der in Essig und Wein mariniert, mit Trockenfrüchten und Gewürzen lange geschmort und traditionell mit hausgemachten Gnocchi serviert wird – das Festtagsgericht Dalmatiens. Als Süßes reicht man Fritule, kleine frittierte Teigbällchen, gern mit einem Gläschen Prošek, dem süßen Dessertwein der Küste. In den einfachen Konobas des Landesinneren isst du das oft besser und günstiger als in den Touristenlokalen direkt an der Riva.

Beim Wein lohnt sich die Neugier. Der große Rote der Region ist der Plavac Mali, kräftig und dunkel, mit den besten Lagen an den Steilhängen von Hvar – etwa um Sveta Nedjelja und Ivan Dolac – und auf Brač bei Murvica. An Weißweinen kommen die inseltypischen Sorten: Bogdanuša von Hvar, Vugava von Vis und der weit verbreitete Pošip. Viele kleine Weingüter auf den Inseln bieten Verkostungen an, oft nach Voranmeldung. Kauf ruhig direkt beim Winzer – du bekommst Flaschen, die es in Deutschland kaum gibt, und die Erinnerung an den Ort gleich dazu.

Restaurants in Mitteldalmatien

Anreise & Mobilität

Anreise nach Mitteldalmatien und Wege vor Ort

Aus der Luft klappt es am schnellsten. Der Flughafen Split liegt zwischen Trogir und der Stadt, und schon vom Rollfeld siehst du die Inseln vor der Küste liegen.

Am bequemsten reist du per Flugzeug an: Der Flughafen Split (SPU) in Kaštela wird in der Sommersaison aus vielen deutschen Städten direkt angeflogen und liegt verkehrsgünstig zwischen Trogir und Split. Vom Terminal fahren Flughafenbusse zum Busbahnhof von Split und nach Trogir, dazu gibt es Taxis und alle großen Mietwagenfirmen. Wer die Inseln ansteuert, findet nah am Splitter Hafen die Fähranleger – Flughafen, Hafen und Altstadt liegen alle im selben Ballungsraum und sind in einer halben Stunde miteinander verbunden.

Mit dem Auto aus Deutschland rechnest du grob mit zehn bis zwölf Stunden über Österreich und Slowenien: Tauernautobahn, Ljubljana, dann über Zagreb auf die kroatische A1, die mautpflichtige Autobahn, die bis kurz vor Split und weiter Richtung Süden führt. Denk an die Vignetten für Österreich und Slowenien und an die streckenbezogene Maut in Kroatien, die du bar oder per Karte an den Mautstationen zahlst. Die Fahrt lohnt vor allem, wenn du länger bleibst oder die Riviera und das Hinterland flexibel erkunden willst – dann hast du den Wagen gleich dabei.

Vor Ort ist ein Auto für Küste und Inneres praktisch, aber nicht zwingend. Entlang der Adria-Magistrale verkehren gute Überlandbusse, die Split mit Omiš, Makarska, Brela und weiter nach Süden verbinden; für einen reinen Strand- und Städteurlaub kommst du damit weit. Auf den kurvigen Serpentinen ins Biokovo und ins Hinterland spielt der Mietwagen dagegen seine Stärke aus. Nimm die kleinste Fahrzeugklasse, die dein Gepäck fasst – in den engen Altstadtgassen und auf den schmalen Bergstraßen ist klein ein klarer Vorteil, und Parkplätze sind im Sommer knapp.

Zwischen Festland und Inseln bewegst du dich per Schiff. Die staatliche Jadrolinija und private Anbieter wie die Krilo-Katamarane fahren ab Split nach Hvar, Brač, Vis und Šolta – Autofähren zu den Häfen Stari Grad, Supetar und Vis, schnelle Personen-Katamarane direkt in die Inselstädte. In der Hochsaison sind Fahrpläne dichter, aber die Autofähren schnell ausgebucht: Buche Fahrzeugtickets vorab online und sei früh am Anleger. Als Fußgänger bist du flexibler und günstiger unterwegs und mietest dir auf der Insel bei Bedarf einen Roller oder ein Boot.

Mietwagen

Die schönsten Orte liegen abseits von Bahn und Bus — mit dem Mietwagen bist du flexibel.

Beste Reisezeit & Wetter

Beste Reisezeit für Mitteldalmatien mit Wetter und Klima

Zwischen Mai und Oktober liegt an der mitteldalmatinischen Küste ein halbes Jahr Badewetter – nur der Hochsommer verlangt einen Plan gegen Hitze und Andrang.

Das Klima Mitteldalmatiens ist mediterran: milde, feuchte Winter und heiße, trockene Sommer mit viel Sonne. Split zählt zu den sonnenreichsten Städten Kroatiens. Zum Baden brauchst du Juni bis September, wenn das Meer 24 bis 25 Grad erreicht; für Städtetouren, Wandern im Biokovo und Inselhopping ohne Gedränge sind Mai, Anfang Juni und September ideal. Im Hochsommer klettern die Werte über 30 Grad, dann sind Fähren und Strände am vollsten. Die Zahlen unten gelten für Split; auf den Inseln und am offenen Meer weht meist etwas mehr Wind.

Jan11°5°mild, ruhig, viel zu
Feb12°5°kühl, leere Stadt
Mär15°7°erstes Frühlingslicht
Apr18°10°grün, angenehm mild
Mai23°14°warm, ideal
Jun27°18°Badestart, lange Tage
Jul30°21°Hochsaison, heiß
Aug30°21°sehr heiß, voll
Sep26°17°warmes Meer, ideal
Okt21°13°mild, ruhiger
Nov16°9°regnerisch, still
Dez12°6°mild, Nebensaison

Beste Reisezeit · Balken = Tageshöchstwert

Die beste Reisezeit für Mitteldalmatien sind Mai, Anfang Juni und September: warm genug zum Baden, angenehm für Städtetouren und Bergwanderungen, und deutlich leerer als im Hochsommer. Im September ist das Meer nach dem Sommer am wärmsten. Juli und August liefern die verlässlichste Badegarantie, dafür Hitze über 30 Grad, volle Fähren und die höchsten Preise – wer flexibel ist, weicht auf die Randmonate aus.

Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Mitteldalmatien

Wo liegt Mitteldalmatien?
Mitteldalmatien ist der mittlere Abschnitt der kroatischen Adriaküste rund um die Stadt Split. Dazu gehören Trogir, Omiš und die Makarska-Riviera am Festland sowie die vorgelagerten Inseln Brač, Hvar, Vis und Šolta.
Wie viele Tage sollte man für Mitteldalmatien einplanen?
Für einen guten Überblick plane sieben bis zehn Tage: zwei bis drei Tage Split mit Trogir und Omiš, danach mehrere Tage an der Makarska-Riviera oder auf einer Insel. Wer nur die Highlights sehen will, kommt mit einer Woche aus.
Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Split?
Der Diokletianpalast mit dem Peristyl, der Kathedrale des heiligen Domnius und den Kellergewölben, dazu das Goldene Tor mit der Grgur-Ninski-Statue, die Riva am Hafen und der bewaldete Marjan-Hügel. Oberhalb der Stadt lohnen Klis und Salona.
Welche Insel eignet sich am besten für einen Ausflug ab Split?
Brač ist am schnellsten erreichbar – die Autofähre nach Supetar braucht unter einer Stunde, und der Zlatni Rat bei Bol ist der berühmteste Strand. Hvar lohnt für Inselstadt und Lavendel, ist aber etwas weiter; für Vis mit der Blauen Grotte solltest du übernachten.
Braucht man in Mitteldalmatien ein Auto?
Für Küste und Städte nicht zwingend: Überlandbusse verbinden Split, Omiš, Makarska und Brela gut, und zu den Inseln fährst du per Fähre. Fürs Biokovo, das Hinterland und flexible Ausflüge ist ein Mietwagen aber praktisch. Auf die Inseln nimmt man das Auto oft besser nicht mit.
Wie kommt man zu den Inseln Hvar, Brač und Vis?
Vom Hafen Split fahren Autofähren und schnelle Katamarane: nach Brač in unter einer Stunde, nach Hvar per Katamaran in rund einer Stunde oder per Autofähre nach Stari Grad in gut zwei Stunden, nach Vis etwas länger. In der Hochsaison Autofähren vorab buchen.
Sind die Strände in Mitteldalmatien Sand oder Kiesel?
Überwiegend Kiesel. Berühmte Beispiele sind der Zlatni Rat auf Brač und die Punta Rata in Brela – heller Kies mit klarem Wasser. Echten Sand findest du selten, etwa am Stadtstrand Bačvice in Split. Badeschuhe erleichtern den Einstieg an fast allen Stränden.
Was ist der Biokovo Skywalk?
Eine halbrunde Glaskanzel im Naturpark Biokovo über der Makarska-Riviera, die auf über 1.200 Metern frei über den Abgrund ragt. Von der Plattform fällt der Blick senkrecht zur Küste und über die Inseln. Die Zufahrt erfolgt über eine schmale, kostenpflichtige Bergstraße.
Kann man in Omiš Rafting machen?
Ja, die Cetina-Schlucht bei Omiš ist das Rafting-Zentrum der Region. Die Touren starten am oberen Flussabschnitt bei den Radman-Mühlen und sind im Frühsommer wilder, im Hochsommer ruhiger und auch für Familien geeignet. Dazu gibt es Zipline, Canyoning und Kajaktouren.
Wann ist das Meer in Mitteldalmatien am wärmsten?
Von Juli bis September, mit rund 24 bis 25 Grad Wassertemperatur. Im Juni ist das Meer schon gut warm, im Oktober noch zum Baden geeignet. Die angenehmste Kombination aus warmem Wasser und weniger Andrang bietet der September nach dem Hochsommer.
Was sollte man in Dalmatien unbedingt essen?
Die peka – Fleisch oder Oktopus, langsam unter der Glutglocke gegart und meist am Vortag zu bestellen – gilt als Muss der Region. Dazu kommen schwarzes Tintenfisch-Risotto, der Fischeintopf brudet, luftgetrockneter Pršut und der Schmorbraten pašticada mit Gnocchi.
Wie reist man von Deutschland nach Split?
Am schnellsten per Direktflug zum Flughafen Split, der in der Sommersaison aus vielen deutschen Städten angeflogen wird. Mit dem Auto rechnest du zehn bis zwölf Stunden über Österreich und Slowenien auf die mautpflichtige kroatische A1; Vignetten und Maut fallen unterwegs an.
MitteldalmatienZwischen dem lebendigen Diokletianpalast von Split, den Inseln Hvar und Brač und den Steilwänden des Biokovo liegt das Herz Dalmatiens.

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Ferienhäuser & Villen mit Pool

Die beliebteste Wahl in der Region — privates Ferienhaus oder Villa mit Pool, oft mitten in den Weinbergen.

Hotels

Vom Boutique-Hotel in der Altstadt bis zum Landhaus im Grünen.

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Touren & Tickets

Museen, Wahrzeichen und Weinproben — Tickets und geführte Touren, oft ohne Anstehen.

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