Was das Haus gut kann
Der Standort ist das stärkste Argument: Supermärkte und Lokale stehen direkt vor der Tür, das Stadion liegt in Laufweite. Das zweite Plus ist der Badebereich, der hier anders ausgestattet ist als in vielen Häusern der Kette: Innen- und Freiluftbad, Sauna und Kaltwasserbecken. Für manche ist genau dieses Kaltbecken der Grund, hier statt im größeren Schwesterbetrieb an der Bucht zu buchen. Der Preis passt meist, das Frühstück ebenfalls, und Münzwaschmaschinen gibt es im Haus.
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Wo das Haus Grenzen hat
Zwei Muster ziehen das Haus nach unten. Erstens die Zimmergröße: Sie ist sehr knapp — ein Bett, das an drei Seiten an die Wand stößt, ein Durchgang von etwa 30 Zentimetern zwischen Tisch und Bett, und einen Koffer öffnest du nur mit Umräumen. Zweitens der Zigarettengeruch, der auch in gebuchten Nichtraucherzimmern auftritt; das ist kein Ausrutscher. Dazu kommen Staub in einzelnen Zimmern, uneinheitliche Möblierung bei gleichem Preis und Straßenlärm in den unteren Etagen.
Wie der Aufenthalt gelingt
Der Buchungszeitpunkt entscheidet über das Preis-Leistungs-Verhältnis: An Spieltagen im nahen Stadion und an Konzertterminen ziehen die Raten deutlich an, außerhalb dieser Termine bleibt die Rate niedrig. Wer empfindlich auf Lärm reagiert, fragt beim Buchen nach einer höheren Etage. Der Weg vom Bahnhof wirkt in der Kartenansicht verwinkelt, führt zu Fuß aber fast geradeaus. Die Amenities liegen zur Selbstbedienung vor dem Aufzug bereit, und in der Umkleide stehen zu den Abendstunden nur zwei Waschbecken zur Verfügung.

































