Was das Haus gut kann
Der Service ist das stärkste Muster des Hauses: aufmerksam und zugleich zurückhaltend. Zweitens die Ruhe — trotz der Größe des Hauses hörst du im Zimmer weder Nachbarn noch Flur. Drittens Frühstück und Restaurants, dazu ein Spa mit nach Geschlechtern getrennten Sauna- und Dampfbereichen und einem gemeinsamen Pool. Auch Zimmergröße, Betten, Bad und die Aussicht aus den oberen Etagen tragen das Bild.
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Wo das Haus Grenzen hat
Die Grenzen liegen im Detail. Das WLAN ist schwach, für Videokonferenzen kann es knapp werden. Die Bar schließt um Mitternacht. Und das Haus besteht aus zwei verbundenen Bereichen, die sich wie zwei eigene Hotels anfühlen — bei der Ankunft irritiert das erst einmal.
Wie der Aufenthalt gelingt
Zum Frühstück gibt es zwei Adressen im Haus: das große Buffet und ein konsequent japanisches Restaurant. Nimm das japanische — die Qualität stimmt, und es geht dort deutlich ruhiger zu; wer trotzdem ans Buffet will, geht früh, denn zu Stoßzeiten muss man dort anstehen. Kläre bei der Buchung, welcher der beiden Gebäudeteile es wird, sie unterscheiden sich im Charakter. Für die Restaurants der Stadt bittest du den Concierge frühzeitig um Reservierungen, kurzfristig ist in Tokio wenig zu bekommen. Und plane Zeit für Spa und Pool ein, das ist ein eigenes Argument für dieses Haus.































