Was Gäste besonders loben
Der Service ist das mit Abstand stärkste Muster: 19 der 27 ausgewerteten Rezensionen heben ihn hervor, meist mit derselben Beschreibung — aufmerksam und zugleich zurückhaltend. Zweitens die Ruhe: Trotz der Größe des Hauses berichten mehrere Gäste, im Zimmer weder Nachbarn noch Flurgeräusche zu hören. Drittens Frühstück und Restaurants, neunmal beziehungsweise achtmal positiv genannt, dazu ein Spa mit nach Geschlechtern getrennten Sauna- und Dampfbereichen und einem gemeinsamen Pool. Auch Zimmergröße, Betten, Bad und Aussicht aus den oberen Etagen kommen wiederholt vor.
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Woran du denken solltest
Kritik taucht in den ausgewerteten Rezensionen kaum auf — 26 von 27 vergeben die Höchstnote, eine kritische Stimme gibt es nicht. Was in den positiven Berichten als Nebenton mitläuft, ist trotzdem nützlich: Das WLAN wird als schwach beschrieben, in einem Fall mit gemessenen Werten, die für Videokonferenzen knapp werden. Die Bar schließt um Mitternacht. Das Haus besteht aus zwei verbundenen Bereichen, die sich wie zwei eigene Hotels anfühlen, was bei der Ankunft irritieren kann. Und der Fußweg zur nächsten U-Bahn liegt bei etwa zehn Minuten. Die einzige mittlere Bewertung nennt Andrang und Lautstärke am großen Frühstücksbuffet.
Tipps aus den Bewertungen
Zum Frühstück gibt es zwei Adressen im Haus: das große Buffet und ein konsequent japanisches Restaurant. Mehrere Gäste raten ausdrücklich zum japanischen — wegen der Qualität und weil es dort deutlich ruhiger zugeht; am Buffet muss man zu Stoßzeiten anstehen, wer es dennoch nimmt, geht früh. Kläre bei der Buchung, welcher der beiden Gebäudeteile es wird, sie unterscheiden sich im Charakter. Für die Restaurants der Stadt lohnt es sich, den Concierge frühzeitig um Reservierungen zu bitten, kurzfristig ist in Tokio wenig zu bekommen. Und plane Zeit für den Spa- und Poolbereich ein, er wird mehrfach als eigenes Argument für das Haus genannt.

