Die Miles and More Kreditkarte steht 2025 vor dem größten Umbruch ihrer Geschichte. Mit über 38 Millionen Mitgliedern ist Miles & More Europas größtes Vielfliegerprogramm, doch die zugehörigen Kreditkarten kämpfen mit massiven Problemen: Seit dem 01.10.2025 ist die Deutsche Bank neuer Herausgeber der Miles-&-More-Kreditkarten; die DKB betreut Bestandskarten ohne Status nur noch bis zum 30.04.2026 (mit Status bis 28.02.2026), die App hat weiterhin erhebliche technische Probleme und das revolutionär veränderte Vielfliegerprogramm hat zu einer Entwertung von bis zu 43% bei Prämienflügen geführt. Dieser umfassende Guide zeigt für wen sich welche Karte wirklich lohnt.
#Überblick der Miles and More Kreditkarte und Modelle
Das Miles & More Kreditkartenprogramm besteht aus drei Hauptvarianten, die sich in Preis, Leistung und Zielgruppe deutlich unterscheiden. Aktueller Herausgeber ist die Deutsche Bank (seit 01.10.2025); die DKB betreut Bestandskarten noch bis April 2026 (Deutsche Kreditbank), der Wechsel zur Deutschen Bank ist seit 01.10.2025 abgeschlossen — Bestandskarten der DKB laufen am 30.04.2026 (ohne Status) bzw. 28.02.2026 (mit Status) endgültig aus. Wichtig: Es wird keinen automatischen Übergang geben, Bestandskunden müssen bei der Deutschen Bank eine neue Karte beantragen. Bei DKB-Bestandskarten sind seit dem 1. Oktober 2025 keine Überweisungen mehr von der Kreditkarte möglich. Alle Karten sind Mastercard-Kreditkarten mit weltweiter Akzeptanz an über 44 Millionen Stellen.
#Die Blue Card – Einstieg mit technischen Problemen
Die Miles & More Blue Card für 66€ Jahresgebühr (5,50€ monatlich) ist die Einsteigervariante. Sie sammelt 1 Meile pro 2€ Umsatz und bietet keine Reiseversicherungen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von nur 1,1 von 5 Sternen auf Trustpilot gehört sie zu den am schlechtesten bewerteten Kreditkarten Deutschlands. Die App kämpft mit wiederkehrenden Touch ID/Face ID Problemen auf iPhones und „vergisst" bei Android alle 1-2 Wochen die Login-Daten. Wie unsere detaillierte Analyse der Blue Card Erfahrungen zeigt, kämpfen 40% der Nutzer mit technischen Problemen und 35% mit fehlerhaften Meilengutschriften.
#MyFlex Credit Card — die kostenlose Einstiegskarte (neu seit 2025)
Mit dem Wechsel zur Deutschen Bank kam mit der MyFlex Credit Card erstmals eine echte kostenlose Miles-&-More-Kreditkarte auf den Markt. Sie sammelt wie alle Standard-Karten 1 Meile pro 2 € Umsatz, hat aber drei harte Einschränkungen: kein Versicherungspaket, kein Schutz vor Meilenverfall (Meilen verfallen nach 36 Monaten ohne Statusschutz) und die automatische Lastschrift kann nur 10–50 % der Monatsabrechnung abbuchen — den Rest muss man aktiv überweisen oder verzinst raten (Teilzahlungsfunktion). Für Wenig-Nutzer und Studenten ist sie damit erstmals eine sinnvolle Option, wenn man jeden Monat manuell den vollen Betrag begleicht. Wer regelmäßig Meilen sammeln will, fährt mit Blue (66 €) wegen des Meilenschutzes besser; wer Versicherung braucht, kommt um Gold (138 €) nicht herum.
#Die Gold Card – Premium mit Versicherungspaket
Die Miles & More Gold Card kostet 138€ jährlich (11,50€ monatlich) und bietet neben der gleichen Sammelrate ein umfangreiches Versicherungspaket. Die inkludierten Reiseversicherungen haben einen Gesamtwert von etwa 170-290€ pro Jahr. Der jährliche Meilentausch (25.000 Meilen in 100 Points + 100 Qualifying Points) macht sie für Statusjäger interessant.
#Die Business Gold Card – Doppelte Meilen für Unternehmer
Die Miles & More Business Gold Card (138€/Jahr) ist der Geheimtipp für Selbstständige. Mit 1 Meile pro 1€ Umsatz verdoppelt sie die Sammelrate. Die Jahresgebühr ist als Betriebsausgabe absetzbar, wodurch die effektiven Kosten auf 80-96€ sinken. Wie unser umfassender Business Gold Card Guide zeigt, ist sie bereits ab 15.000€ Jahresumsatz profitabel. Mitarbeiterkarten kosten nur 24€ zusätzlich.
Wechsel von der DKB-Karte: was Bestandskunden 2026 jetzt tun müssen
Der Wechsel auf die Deutsche-Bank-Variante ist nicht automatisch. Bestandskunden müssen einen Neuantrag stellen und dabei zwingend ihre bestehende Servicekartennummer angeben — sonst werden gesammelte Meilen nicht dem alten Konto gutgeschrieben. Vielflieger wurden zuerst (Q4 2025) eingeladen, alle übrigen Karteninhaber bis Frühjahr 2026. Wer zum Stichtag (28.02.2026 mit Status / 30.04.2026 ohne Status) nicht gewechselt hat, dessen DKB-Karte wird automatisch eingezogen. Die Deutsche Bank gewährt Wechslern den ersten Monat ohne Kartenpreis plus einen Wechselbonus aus Prämienmeilen und Status-Points. Wichtig: Das Miles-&-More-Konto selbst (Meilenstand, Status) bleibt komplett unberührt — abgewickelt wird nur der Karten-Vertrag.
#Die neue Deutsche-Bank-App ab 2026 — was sich gegenüber der DKB-App geändert hat
Die Miles & More Kreditkarten-App erhielt 2025 bedeutende Sicherheitsupdates, kämpft aber weiterhin mit fundamentalen Stabilitätsproblemen. Ein neues 5-stelliges App-PIN-System ersetzt das bisherige TAN-Verfahren und ermöglicht biometrische Authentifizierung via Touch ID oder Face ID. Apple Pay und Google Pay sind vollständig integriert und funktionieren zuverlässig für kontaktloses Bezahlen.
#Für wen lohnt sich welche Kartentypen?
Die Wahl der richtigen Miles & More Kreditkarte hängt stark vom individuellen Nutzungsprofil ab. Hier eine klare Zuordnung:
#Studenten und Young Professionals
Für Studenten ist die Miles & More Kreditkarte in 90% der Fälle nicht rentabel. Bei einem durchschnittlichen Studentenbudget von 867€ monatlich sammeln sie nur 2.988 Meilen jährlich – ein Gegenwert von 36€ bei 66€ Jahresgebühr. Unser Ratgeber für Studenten zeigt bessere Alternativen wie die kostenlose DKB Visa Student. Ausnahme: Erasmus-Studenten mit mehreren Flügen pro Jahr.
Für Studenten ist die kostenpflichtige Miles-&-More-Kreditkarte fast immer ein Verlust-Geschäft. Bei einem typischen Studenten-Budget von 867 € netto/Monat (DSW-Sozialerhebung) entstehen rund 6.000 € kartenrelevanter Umsatz pro Jahr, das ergibt 3.000 Meilen ≈ 36–45 € Gegenwert — bei 66 € Blue-Gebühr also ein Minus von 21–30 €/Jahr. 2026 gibt es eine bessere Option: Die neue MyFlex Credit Card sammelt zur gleichen Rate, kostet aber 0 €. Achtung dabei: kein Meilenschutz und nur 10–50 % automatische Lastschrift. Echte Ausnahme bleibt die Gold Card für Erasmus-Studenten mit zwei oder mehr Lufthansa-Group-Flügen pro Jahr — hier amortisiert sich die Versicherung über die Auslandskrankenversicherung allein.
#Vielreisende und Geschäftsreisende
Geschäftsreisende profitieren am meisten von der Business Gold Card. Bei 30.000€ Geschäftsausgaben jährlich sammeln sie 30.000 Meilen – genug für 2 Business Class Flüge innerhalb Europas. Die Steuerersparnis und das Versicherungspaket machen die Karte zur klaren Empfehlung für Selbstständige und Unternehmer.
Nutzertyp | Empfohlene Karte | Mindest-Jahresumsatz | Erwarteter Nutzen |
|---|---|---|---|
Student | - | - | - |
Gelegenheitsnutzer | Blue Card | 10.000€ | Neutral(+-0€) |
Vielreisender | Gold Card | 14.000€ | Positiv (+100€/Jahr) |
Selbstständiger | Business Gold | 15.000€ | Sehr positiv (+200€/Jahr) |
Status-Schwellen 2026 und neue Verlängerungspreise
Die offiziellen Status-Schwellen pro Kalenderjahr: Frequent Traveller 650 Points + 325 Qualifying Points, Senator 2.000 Points + 1.000 Qualifying Points, HON Circle 600 HCP über zwei Jahre. Seit 01.01.2026 gibt es in Interkontinental-First-Class 400 statt 300 Points pro Segment. Die Kreditkarten selbst sammeln keine Status-Points; Gold- und Business-Gold-Inhaber können aber einmal jährlich 25.000 Prämienmeilen in 100 Points + 100 QP umtauschen — das deckt rund 30 % der Frequent-Traveller-Hürde ab. Wer seinen Status nicht im Kalenderjahr schafft, kann ihn 2026 auch kostenpflichtig verlängern: Seit dem 30.10.2025 kostet die Statusverlängerung 80.000 Meilen für Frequent Traveller bzw. 300.000 Meilen für Senator — 50 % mehr als noch ein Jahr zuvor.
#Das revolutionär veränderte Vielfliegerprogramm 2024/2025
Miles & More durchlief 2024 die größte Programmreform seit der Gründung 1993. Das neue Punktesystem mit Points, Qualifying Points und HON Circle Points ersetzt die bisherigen Statusmeilen. Die Statuslaufzeit wurde von zwei Jahren auf nur noch ein Jahr verkürzt, während die Anforderungen deutlich anstiegen.
Seit dem 3. Juni 2025 gilt bei Lufthansa die Flexible Redemption – ein dynamisches Preismodell ähnlich wie Uber Surge Pricing. Die beliebten Meilenschnäppchen fallen weg. Stattdessen orientieren sich die Meilenpreise an den Cash-Ticketpreisen, was zu Erhöhungen von bis zu 43% führt: Business Class von Europa nach Südostasien kostet nun 200.000 statt 140.000 Meilen.
Immerhin wurde ein offizielles Lifetime-Status-Programm eingeführt: Nach 30.000 Qualifying Points erhält man den Frequent Traveller auf Lebenszeit, bei 40.000 Points den Senator-Status.
#Vorteile im Alltag und auf Reisen
Die Miles & More Kreditkarte bietet über das reine Meilensammeln hinaus verschiedene Alltagsvorteile, deren Wert oft unterschätzt wird:
#Meilensammlung optimieren
Die Basis-Sammelrate lässt sich durch clevere Nutzung deutlich steigern. Der Miles & More Onlineshop bietet 3-10-fache Multiplikatoren bei über 400 Partnershops. Amazon-Aktionen bringen regelmäßig 5 Meilen pro Euro. Mit Portalnutzung werden aus 15.000€ Jahresumsatz effektiv 22.500 statt nur 7.500 Meilen.
Worldshop: 22% Ersparnis bei Meileneinlösung ab 10€
Avis Preferred: 25% Rabatt auf Mietwagen automatisch
Priority Pass: Lounges zum reduzierten Preis (Gold Card)
Meilentausch: 25.000 Meilen = 100 Points + 100 QP (Gold/Business)
#Versicherungsleistungen im Detail
Nur die Gold und Business Gold Card bieten ein umfangreiches Versicherungspaket. Die detaillierte Analyse der Versicherungsleistungen zeigt einen Gesamtwert von 170-290€ jährlich:
Reiserücktritt: Bis 5.000€ pro Person/Reise
Auslandskrankenversicherung: 90 Tage weltweit, Familie inklusive
Mietwagenvollkasko: Bis 75.000€ Deckung
Quarantänekosten: Bis 2.000€ (seit 2024)
Die Gold Card und die Business Gold Card enthalten sechs Reiseversicherungen mit einem Marktwert von rund 170–290 € pro Jahr: Reiserücktritt bis 5.000 € pro Person und Reise, Auslandskrankenversicherung bis 20 Mio. € (90 Tage pro Reise, weltweit, Familie und Kinder bis 25 mitversichert bei gemeinsamer Reise), Mietwagenvollkasko bis 75.000 €, Reiseabbruch sowie 24h-Assistance. Nicht enthalten sind Gepäckversicherung und Reise-Unfallversicherung — die gibt es nur im optionalen Zusatzpaket für 34,80 €/Jahr. Damit deckt das Standard-Paket die teuersten Risiken (medizinisch, Mietwagen-Eigenanteil) ab, lässt aber Gepäckdiebstahl außen vor. Beim Vergleich mit der Amex Gold (besseres Gepäckpaket, aber 240 € Gebühr) ist das ein entscheidender Punkt.
#Erfahrungsberichte & Pro/Contra
Die Nutzererfahrungen mit den Miles & More Kreditkarten sind stark polarisiert. Unsere Analyse von 872 verifizierten Bewertungen zeigt ein differenziertes Bild:
#Die häufigsten Kritikpunkte
40% der Beschwerden betreffen technische Probleme mit App und Website. Die App stürzt beim Buchen ab, Touch-ID funktioniert seit März 2024 unzuverlässig. 35% bemängeln fehlerhafte Meilengutschriften – die Hälfte aller Flüge wird nicht automatisch erfasst. Der Kundenservice erhält mit einem Zufriedenheitsindex von nur 27,6/100 Punkten besonders schlechte Bewertungen.
#Positive Stimmen
Zufriedene Nutzer schätzen vor allem die nahtlose Integration ins Lufthansa-Ökosystem. Business-Nutzer berichten von problemlosen Meilengutschriften bei Geschäftsreisen und loben die schnelle Kartenausstellung (3-5 Werktage). Die Worldshop-Integration mit 22% Ersparnis wird als echter Mehrwert wahrgenommen.
"Nach 3 Jahren Business Gold Card habe ich über 150.000 Meilen gesammelt – genug für 2 Business Class Flüge nach New York. Die Steuerersparnis macht die Karte praktisch kostenlos." – IT-Freelancer aus München
#Vergleich: Miles & More vs. Amex, Eurowings, Payback & Co.
Im deutschen Kreditkartenmarkt 2025 konkurriert Miles & More mit überraschend starken Alternativen. Die Eurowings Kreditkarte Premium für 99€ jährlich schlägt die offizielle Miles & More Card – mit direktem Meilentransfer, keinen Fremdwährungsgebühren und kostenlosem ersten Jahr bietet sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Miles & More Sammler.
Die Payback American Express ist die beste kostenlose Alternative: Zwar beträgt die Sammelrate nur 0,33 Meilen pro Euro, doch regelmäßige Transferboni erhöhen dies. In der Vergangenheit lief eine 25%-Bonus-Aktion (bis Mai 2025, mittlerweile abgelaufen) beim Transfer zu Miles & More, was die effektive Rate auf 0,42 Meilen/€ steigert. Die American Express Gold (240€) und Platinum (720€) lohnen sich wegen der komplizierten 3:1 Transfer-Rate über Payback nicht für reine Meilensammler.
#Konditionen, Gebühren & aktuelle Boni
Die Gebührenstruktur der Miles & More Kreditkarten enthält einige versteckte Kosten, die oft übersehen werden:
#Transparente Kostenaufstellung
Fremdwährungsgebühr: 1,75-1,95% bei allen Karten
Bargeldabhebung: 2% (mind. 5€), Gold: 2 kostenlos/Jahr
Partnerkarte: 53€/Jahr (Blue), 95€/Jahr (Gold), 24€ (Business)
Ersatzkarte: 15€
Ratenzahlung: 13,24% p.a. Zinsen
#Aktuelle Willkommensboni
Die aktuellen Willkommensboni befinden sich auf einem niedrigen Niveau. Die historische Analyse zeigt klare saisonale Muster: Die höchsten Boni werden traditionell im Januar/Februar und Juni/Juli angeboten. Der Rekord lag bei 40.000 Meilen für die Business Gold Card im Februar 2023. Aktuell (Stand April 2026) läuft bis zum 30.04.2026 ein Wechselbonus mit bis zu 4.000 Meilen + 40 Status Points für die Gold Card; der Standard-Willkommensbonus liegt bei 5.000 Meilen + 40 Points (Gold) bzw. 1.000 Meilen + 40 Points (Blue). Eine Doppelte-Meilen-Aktion läuft bis Ende Juni 2026 (privat) bzw. 20.000 Meilen (business), während die Gold Card beim Standardbonus von 4.000 Meilen verharrt. Unser Willkommensbonus-Guide zeigt: Die Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung auf 15.000-20.000 Meilen binnen 3-6 Monaten liegt bei über 70%. Der Bankwechsel zur Deutschen Bank könnte 2026 eine Launch-Kampagne mit erhöhten Boni auslösen.
#Step-by-Step: So sichern Sie den Willkommensbonus
Timing prüfen: Aktuelle Boni vergleichen. Bei nur 4.000 Meilen lieber 2-3 Monate warten.
Miles & More Nummer bereithalten: Kostenlos auf miles-and-more.com registrieren.
Online-Antrag ausfüllen: Ca. 15 Minuten, SCHUFA-Prüfung erfolgt automatisch.
VideoIdent durchführen: Personalausweis bereithalten, dauert 5-10 Minuten.
Karte aktivieren: Nach 3-5 Werktagen per Post, PIN folgt separat.
Bonus prüfen: Meilen erscheinen binnen 7 Tagen im Miles & More Konto.
Kalendererinnerung setzen: Nach 12 Monaten kündigen, falls nicht rentabel.
#Fazit: Abwarten oder zur Konkurrenz wechseln
Die Übergangsphase 2025/2026 ist abgeschlossen — die Karte läuft seit 01.10.2025 stabil bei der Deutschen Bank. Der zum 01.10.2025 erfolgte Bankwechsel, anhaltende technische Probleme und die massive Entwertung des Vielfliegerprogramms um bis zu 43% stellen den Wert der Karte fundamental in Frage. Die Eurowings Kreditkarte Premium für 99€ bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die offizielle Miles & More Gold Card für 138€.
Geschäftsreisende und Selbstständige profitieren weiterhin von der Business Gold Card durch Steuervorteile und doppelte Sammelrate. Privatnutzer sollten ehrlich rechnen: Unter 14.000€ Jahresumsatz lohnt sich selbst die Gold Card nicht. Die Blue Card mit ihrer desaströsen Nutzerbewertung von 1,1/5 Sternen können wir niemandem empfehlen.
Bestandskunden müssen den manuellen Wechsel zur Deutschen Bank bis spätestens 30.04.2026 abgeschlossen haben — sonst greift die automatische Vertragsbeendigung und sollten ihre Meilenbestände vor einer eventuellen Kündigung sichern. Die ab 3. Juni 2025 geltende Flexible Redemption macht das schnelle Einlösen von Meilen noch wichtiger.
Unsere klare Empfehlung 2026: Eurowings Premium für aktive Meilensammler, Payback Amex für Gelegenheitsnutzer, Business Gold Card nur für Selbstständige. Die Blue Card ist keine Option. Warten Sie mit Neuanträgen auf bessere Willkommensboni oder den Bankwechsel 2026.






