Wie viel Bargeld brauche ich für zwei Wochen USA?
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Meist reichen 100–200 Dollar für die ganze Reise. Bargeld brauchst du fast nur für Housekeeping-Trinkgeld, Valet-Parking oder kleine Stände – alles andere zahlst du mit Karte. Falls Nachschub nötig ist: US-Geldautomaten verlangen oft 3–5 Dollar Betreibergebühr, also lieber einmal mehr abheben als oft wenig. Mit Karten wie der Hanseatic Bank GenialCard (kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland) oder der Bank Norwegian Visa Card (gebührenfreie Abhebungen) fällt zumindest kartenseitig keine Abhebegebühr an.
Warum funktioniert meine deutsche Karte am US-Tankautomaten nicht?
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Viele Zapfsäulen verlangen nach dem Einstecken der Karte eine 5-stellige ZIP – die US-Postleitzahl des Karteninhabers. Deutsche Karten haben keine hinterlegte US-Adresse, deshalb wird die Zahlung abgelehnt. Die Lösung: Geh in den Shop, nenn die Nummer der Zapfsäule und zahl innen an der Kasse. Du zahlst dabei einen Betrag im Voraus; tankst du weniger, wird die Differenz deiner Karte wieder gutgeschrieben.
Soll ich am Kartenterminal in Euro oder in US-Dollar abrechnen?
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Immer in US-Dollar. Die Euro-Option ist DCC (Dynamic Currency Conversion): Der Betreiber rechnet zu seinem eigenen Kurs um und schlägt dabei typischerweise 3–8 % auf. Mit einer Karte ohne Fremdwährungsgebühr zahlst du in Dollar dagegen ohne Aufschlag zum Netzwerk-Wechselkurs. Das gilt am Kassenterminal genauso wie am Geldautomaten.
Reicht eine Debitkarte für die USA?
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Fürs Bezahlen im Laden und Restaurant ja. Kritisch wird es bei Hotel-Deposits und Mietwagen: Manche Anbieter akzeptieren Debitkarten für Kautionen nur eingeschränkt, und geblockte Beträge frieren dein echtes Kontoguthaben ein – teils noch Tage nach dem Check-out. Nimm deshalb zusätzlich eine echte Kreditkarte mit, etwa die TF Bank Mastercard Gold oder die Bank Norwegian Visa Card – beide ohne Jahresgebühr und ohne Fremdwährungsgebühr.