Wenn du auf der Suche nach dem besten Fischrestaurant in Berlin bist, führt kaum ein Weg an der November Brasserie vorbei. Dieses japanisch inspirierte Restaurant in der Husemannstraße hat sich in kürzester Zeit vom ehemaligen Kiez-Café zur gefeierten kulinarischen Destination entwickelt – und das vollkommen zu Recht. Unser Urteil über die November Brasserie Berlin fällt klar positiv aus: Das ist die beste japanische Fusion-Küche in Berlin, wenn es um hochwertige Fischspezialitäten geht.
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#Von der Ost-Berliner Legende zur modernen Brasserie
Die Geschichte der November Brasserie ist fast so faszinierend wie die Küche selbst. Seit 1993 war das Café November eine Institution im Prenzlauer Berg – ein gemütliches Ecklokal, in dem man Matjes mit Bratkartoffeln aß und bis zum Nachmittag frühstücken konnte. 30 Jahre lang prägte es den Kiez rund um den Kollwitzplatz.
Im Juni 2022 wagte "The Catch Family" den mutigen Schritt: komplette Neuausrichtung, aber mit Respekt vor der Geschichte. Der Name blieb, die großzügige Terrasse auch, und sogar das legendäre Wiener Schnitzel hat einen Platz auf der Karte – allerdings jetzt japanisch interpretiert. Aus dem gemütlichen Kiez-Café wurde eine moderne, lichtdurchflutete Brasserie mit Bauhaus-Möbeln, viel Eichenholz und einer beeindruckenden Raw-Bar als Herzstück.
#Das Team hinter der Magie: Eine bewegende Geschichte
Was die November Brasserie besonders macht, ist nicht nur das Konzept, sondern auch die Menschen dahinter. Restaurantmanager Artiom Gudinskiy, Küchenchefin Hanna Papruha und Barchef Vasily Sapunkov teilen eine Geschichte, die unter die Haut geht.
2020 mussten sie Belarus verlassen – politische Verfolgung ließ ihnen keine Wahl. In der Ukraine fanden sie Zuflucht und Arbeit in der gehobenen Gastronomie, konnten dort ihr Handwerk weiter verfeinern. Dann kam der Februar 2022. Wieder Krieg, wieder Flucht. Berlin wurde zur dritten Station ihrer Geschichte – und hier haben sie endlich einen Ort geschaffen, an dem sie bleiben können.
Man spürt in jedem Gericht, wie viel Dankbarkeit und Leidenschaft in dieser Küche steckt. Das ist mehr als nur gutes Essen – das ist gelebte Resilienz, die man schmecken kann.
An der Raw-Bar arbeitet Sushi-Chef Ruslan Kim mit einer Präzision und Hingabe, die man sonst selten sieht. Von den Plätzen an der Raw-Bar kannst du ihm bei nahezu jedem Handgriff zuschauen. Wie er das Messer führt – präzise, ohne zu zögern. Wie er die Dorade filetiert, jede Bewegung sitzt. Zwischen den Schnitten wischt er das Messer ab, prüft die Qualität im Licht. Es ist fast meditativ, ihm zuzusehen. Das ist Handwerkskunst auf höchstem Niveau.
#November Brasserie Berlin: Die Gerichte im Überblick
Das Konzept lädt dazu ein, viele verschiedene Gerichte zum Teilen zu bestellen – genau so zeigt die Küche, was sie kann.
Die kalten Fischgerichte: Pittoresk und delikat
Jetzt wird's ernst – denn die kalten Fischgerichte sind der Höhepunkt der Karte und zeigen, warum die November Brasserie zu Recht als bestes Seafood-Restaurant in Berlin gehandelt wird. Die Küche ist unglaublich kreativ und frisch – man schmeckt in jedem Bissen die Liebe zum Detail.
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Lachs-Carpaccio: Die Scheiben sind perfekt geschnitten – nicht zu dünn, sodass man den Fisch noch richtig spürt, aber zart genug. Die Ingwersauce hat eine Schärfe, die nicht brennt, sondern nur wärmt. Das Chili-Sesam-Öl setzt kleine aromatische Akzente, die gerösteten Sesamsamen sorgen für Crunch. Die Balance zwischen Schärfe, der Süße des Lachses und der Frische der Sauce stimmt.
Toro-Carpaccio (Thunfisch): Genauso exzellent wie der Lachs. Auch hier stimmt die Schnittstärke, sodass der fettreiche Toro seine volle Textur entfaltet. Der fettreichste Teil des Thunfischs schmilzt förmlich auf der Zunge, ist aber nicht zu weich. Die Würzung sitzt, die Präsentation ist kunstvoll.
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Die ganze Dorade – und hier kommen wir zum Signature-Gericht des Hauses und unserem klaren Favoriten auf der Karte. Ruslan Kim schneidet die Dorade roh und serviert sie im Ganzen – ein spektakulärer Anblick. Dazu gibt es Limettenzeste mit Maldon-Salz, Ponzu-Sauce und Yuzu-Trüffel-Sauce.
Klingt simpel, ist aber der absolute Hammer. Die Dorade ist so frisch, dass man das Meer förmlich schmeckt. Limettenabrieb und Salz bringen eine Frische, die perfekt zum zarten Fisch passt. Genau so muss Fisch schmecken: pur, ehrlich, ohne Schnickschnack.
- Lachs-Carpaccio: Perfekte Schnittstärke, Ingwersauce mit idealer Schärfe, Chili-Sesam-Öl für aromatische Akzente
- Toro-Carpaccio: Schmilzt auf der Zunge, perfekte Würzung, kunstvolle Präsentation
- Ganze Dorade: Unser Favorit! Roh serviert, spektakulär präsentiert, unfassbar frisch mit Ponzu und Yuzu-Trüffel-Sauce
Alle drei kalten Fischgerichte sind nicht nur geschmacklich ein Gedicht, sondern auch optisch ein Kunstwerk.
Instagram-Tipp: Die Präsentation der Gerichte ist so schön, dass dein Feed sich von selbst füllt. Aber unser ehrlicher Rat: Mach ein schnelles Foto und dann genieß. Das Essen wird sonst kalt – und die Dorade schmeckt frisch am allerbesten.
Brot & Butter plus Königskrabbenkroketten: Die perfekte Kombination
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Zu den kalten Fischgerichten passen zwei weitere Highlights:
Brot & Butter: Klingt simpel, ist aber ein absoluter Star. Das Milchbrot kommt warm und leicht gesalzen mit geschlagener Butter. Fluffig, aromatisch und definitiv mehr als nur eine Beilage.
Königskrabbenkroketten: Kroketten auf Spitzenniveau. Außen perfekt knusprig, innen unglaublich fluffig und fleischig. Man schmeckt die Krabbe in jeder Faser – kein billiger Füllstoff, sondern pure Qualität. Diese Kroketten allein wären schon einen Besuch wert. Wenn es ein Gericht gibt, das du auf keinen Fall verpassen darfst, dann dieses.
Der Gruß aus der Küche: Perfekt getimed
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Zwischen den kalten Gerichten und den Hauptgängen kann ein Gruß aus der Küche kommen – eine kleine, feine Aufmerksamkeit, die zeigt: Hier wird Gastfreundschaft großgeschrieben. Solche Gesten machen den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Restaurant aus.
Die warmen Hauptgerichte
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Entenbrust auf Sansho-Pfeffersauce: Butterzart, die Sauce hat die leicht prickelnde, zitronige Note, die der Sansho-Pfeffer mitbringt. Sehr harmonisch und geschmacksintensiv, die Entenbrust rosa gegart – genau so, wie es sein muss.
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Der ganze Steinbutt: Wieder ein absolutes Highlight und ein Beweis dafür, dass die November Brasserie nicht nur bei rohem Fisch brilliert. Der Fisch ist perfekt gegart – saftig, zart, mit dieser typischen festen Textur, die Steinbutt so besonders macht. Die Miso-Shiitake-Buttersauce ist der Wahnsinn. Generell muss man sagen: Alle Sauces in der November Brasserie sind perfekt abgeschmeckt, intensiv und trotzdem nie zu dominant. Man schmeckt, dass hier mit Liebe und Präzision gearbeitet wird.
Steinpilzrisotto: Das einzige Gericht, das etwas hinter den anderen zurückbleibt – wobei "zurückbleiben" hier relativ ist. Das Risotto ist cremig und hat eine schöne Pilznote, kann aber mit den Fischgerichten nicht ganz mithalten. Aber wenn du keine Fisch-Fans am Tisch hast, ist das Risotto eine solide vegetarische Option.
Das Dessert: San Sebastian Cheesecake
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Zum Abschluss empfiehlt sich der San Sebastian Cheesecake – cremig, nicht zu süß, mit leicht karamellisierter Oberfläche und Kirschmarmelade, deren leichte Säure die Cremigkeit perfekt ausbalanciert.
Die Drinks: Perfekt abgestimmt auf die Asian Fusion Küche
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Als Aperitif passt der Kiwi Beast (Gin, Chartreuse, Kiwi, Zitrone): fruchtig, aber nicht zu süß, mit einer schönen Kräuternote durch den Chartreuse. Sehr gut ausbalanciert und erfrischend – genau richtig vor den Fischgerichten.
Ebenfalls stark sind die Tokio Mules (Rum, Kaffir, Yuzu, Ingwer und Zitronengras). Die Kombination aus Yuzu und Zitronengras verleiht dem klassischen Mule eine asiatische Note, die perfekt zum Konzept des Restaurants passt.
Zum Dessert passt auch ein Asahi Bier – ein netter Kontrast zum San Sebastian Cheesecake, der das süße Dessert schön ausbalanciert.
#Ambiente & Service: Herzlich willkommen vom ersten Moment an
Schon beim Betreten der November Brasserie fühlt man sich herzlich willkommen. Der Service ist vom ersten Moment an sehr professionell, aber nie distanziert – genau die richtige Mischung aus Aufmerksamkeit und Herzlichkeit.
Das Ambiente ist ein echter Hingucker: modernes Design mit viel warmem Holz – vor allem Eichenholz – und warmes Licht, das eine gemütliche Atmosphäre schafft. Der Stil ist modern-minimalistisch, aber nicht kühl oder steril. Die hellen Bauhaus-Möbel fügen sich perfekt ein und schaffen diese Balance zwischen schick und einladend.
Das absolute Highlight ist die offene Sushi-Theke – die Raw-Bar. Hier kannst du den Meistern live bei der Arbeit zusehen: Wie präzise Ruslan Kim die Dorade filetiert, wie liebevoll jedes Gericht angerichtet wird. Das ist nicht nur Essen – das ist Performance, Handwerk, Kunst. Die Plätze an der Raw-Bar sind definitiv die besten im Haus, wenn du das volle Erlebnis haben willst.
- Herzlicher Empfang vom ersten Moment an
- Professioneller, aber nie distanzierter Service
- Modernes Ambiente mit viel warmem Holz und Licht
- Offene Sushi-Theke als besonderes Highlight
- Gemütliche, aber schicke Stimmung
Die Stimmung im Restaurant ist gemütlich, aber schick – man fühlt sich wohl, ohne dass es zu leger wird. Es ist gehoben, aber nicht einschüchternd. Smart Casual ist hier genau richtig. Das Publikum ist gemischt: Paare beim Date, Freunde beim gemeinsamen Dinner, auch das ein oder andere Geschäftsessen.
Der Service ist durchgehend mega zuvorkommend, sehr nett und hilfsbereit. Die Empfehlungen sind punktgenau, das Timing zwischen den Gängen stimmt, und man merkt bei jedem Teammitglied: Die machen das hier mit Herzblut. Nie aufdringlich, aber immer dann da, wenn man sie braucht. Genau so wünscht man sich Service in einem gehobenen Restaurant.
Im Sommer sind die Plätze im Freien unter den alten Bäumen heiß begehrt. Die Außenplätze sind dann oft Wochen im Voraus ausgebucht, also rechtzeitig reservieren!
Kleiner Tipp zur Weinauswahl: Die November Brasserie ist auch für ihre Naturweinauswahl bekannt – eine Weinbegleitung zu den Gängen ist eine gute Alternative zu Cocktails.
#Preis-Leistung: Jeden Cent wert
Kommen wir zur Gretchenfrage: Was kostet der Spaß?
| Beispielbestellung (3 Personen) | Details |
|---|---|
| Kalte Fischgerichte | Lachs-Carpaccio, Toro-Carpaccio, ganze Dorade |
| Warme Vorspeisen | Königskrabbenkroketten, Brot & Butter |
| Warme Hauptgerichte | Entenbrust, Steinpilzrisotto, ganzer Steinbutt |
| Dessert | 1 San Sebastian Cheesecake |
| Getränke | 4 Tokio Mules, 1 Kiwi Beast, 1 Asahi Bier |
| Gesamtpreis | 265 € inkl. Trinkgeld (ca. 88 € pro Person, Stand November 2025) |
Für die Qualität, die Frische der Zutaten, die kreative Küche, die Zubereitung und den professionellen, herzlichen Service ist das absolut fair. Die November Brasserie hat 2023 den Michelin Bib Gourmand bekommen, der für besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht – zu Recht.
Zur Einordnung: Vorspeisen kosten zwischen 15 und 30 €, Hauptgerichte zwischen 18 und 40 €. Für Berliner Verhältnisse im gehobenen Segment ist das absolut angemessen – vor allem, wenn man bedenkt, dass der Fisch direkt aus Spanien und Japan kommt, ohne Zwischenhändler.
#So bestellst du richtig in der November Brasserie
Das Konzept der November Brasserie ist Sharing-Style – viele kleine Gerichte zum Teilen. Hier unsere Empfehlungen:
| Personenzahl | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Für 2 Personen | 1-2 kalte Fischgerichte (Dorade ist Pflicht!) 1 warme Vorspeise (Königskrabbenkroketten!) Brot & Butter 1 Hauptgericht zum Teilen 1 Dessert |
| Für 3+ Personen | 3 kalte Fischgerichte (alle Carpaccios + Dorade) 2 warme Vorspeisen Brot nicht vergessen! 2 Hauptgerichte Dessert für alle |
Pro-Tipp: Plane mehr Gerichte ein, als du denkst. Die Portionen sind bewusst kleiner gehalten, damit du mehr probieren kannst. Zu dritt machen 8–9 Gerichte plus Dessert angenehm satt.
#Warum die November Brasserie überzeugt
Es ist leicht zu verstehen, warum die November Brasserie so gefeiert wird. Diese Art von Asian Fusion findet man in Berlin selten auf diesem Niveau. Es ist die Kombination aus:
- Herausragende Produktqualität: Der Fisch ist so frisch, dass man den Unterschied sofort schmeckt. Direktimport aus Spanien und Japan ohne Zwischenhändler.
- Kreative, frische Küche: Jedes Gericht ist durchdacht, kreativ komponiert und schmeckt unfassbar frisch.
- Können und Leidenschaft: Man sieht und schmeckt, dass hier Profis am Werk sind, die ihr Handwerk lieben und perfektioniert haben.
- Professioneller, herzlicher Service: Vom ersten Moment an fühlt man sich willkommen. Der Service ist aufmerksam, kompetent und herzlich.
- Stimmiges Gesamtkonzept: Das moderne Ambiente mit viel Holz und warmem Licht, die offene Sushi-Theke, die gemütlich-schicke Atmosphäre – alles passt zusammen.
- Respekt vor der Geschichte: Die Hommage an das 30 Jahre alte Café November ist authentisch und nicht aufgesetzt.
- Die Menschen dahinter: Die bewegende Geschichte des Teams und ihre Leidenschaft machen diesen Ort besonders.
Für uns ist die November Brasserie das beste japanische Restaurant in Berlin und Umgebung, wenn es um Fischküche geht. Wenn du auf der Suche nach dem besten Fisch in Berlin bist, führt kein Weg hierher vorbei.
#Praktische Tipps für deinen Besuch
- Reservierung: Unbedingt vorab reservieren, besonders für Wochenenden und die Terrasse im Sommer. Das Restaurant ist sehr beliebt und oft 1–2 Wochen im Voraus ausgebucht. Online über die Website oder telefonisch unter +49 162 3332135.
- Beste Plätze: An der Raw-Bar sitzen – hier hast du die beste Show inklusive und kannst den Köchen bei der Arbeit zusehen. Im Sommer ist die Terrasse unter den Bäumen der absolute Renner.
- Was bestellen: Die ganze Dorade ist ein Muss und das Signature-Gericht. Königskrabbenkroketten, Toro-Carpaccio, Lachs-Carpaccio und der Steinbutt sind ebenfalls Top-Empfehlungen.
- Wann hingehen: Abends ab 18 Uhr für das volle kulinarische Erlebnis und die beste Atmosphäre. Am Wochenende gibt es auch Brunch (ab 10 Uhr) mit Ricotta-Pancakes und dem legendären Bloody Umami.
- Für wen geeignet: Perfekt für Date Nights, besondere Anlässe, Fischliebhaber, Sushi-Enthusiasten und alle, die hochwertige japanische Küche schätzen. Auch für Geschäftsessen geeignet – gehoben, aber nicht steif.
- Dresscode: Smart Casual. Jeans und schönes Shirt sind völlig okay, aber kurze Sporthosen würden nicht passen.
#Adresse & Öffnungszeiten
November Brasserie
Husemannstraße 15 10435 Berlin (Prenzlauer Berg)
Öffnungszeiten:
Montag: Ruhetag
Dienstag–Donnerstag: 18:00–24:00 Uhr
Freitag–Samstag: 10:00–16:00 Uhr (Brunch) & 18:00–24:00 Uhr
Sonntag: 10:00–17:00 Uhr
Anfahrt: U2 Senefelder Platz oder Eberswalder Straße (jeweils ca. 7–10 Minuten zu Fuß)
Kontakt:
Website: november-brasserie.com
Telefon: +49 162 3332135
E-Mail: hello@november.berlin
#Fazit: Ein Restaurant, das man nicht vergisst
Die November Brasserie ist mehr als nur ein Restaurant – sie ist ein kulinarisches Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Von der bewegenden Geschichte des Teams über die spektakulären, kreativen und frischen Fischgerichte bis hin zum professionellen, herzlichen Service und dem modernen Ambiente mit viel Holz und warmem Licht stimmt hier einfach alles.
Für uns definitiv eines der besten Restaurants in Berlin und ein absolutes Muss für alle, die außergewöhnliche Fischküche lieben. Die ganze Dorade, die Königskrabbenkroketten, die perfekten Carpaccios – jedes Gericht ist ein Highlight. Und das Beste: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist trotz der hohen Qualität mehr als fair.
Unser persönlicher Tipp: Reserviere rechtzeitig für deinen nächsten besonderen Anlass.

































