November Brasserie Berlin: Unser ehrlicher Erfahrungsbericht des Michelin Bib Gourmand Restaurants

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November Brasserie Berlin: Unser ehrlicher Erfahrungsbericht des Michelin Bib Gourmand Restaurants

Unser ausführlicher Erfahrungsbericht zur November Brasserie im Prenzlauer Berg – von der ganzen Dorade über Königskrabbenkroketten bis zum perfekten Service. Lohnt sich das Michelin Bib Gourmand Restaurant wirklich?

Von Jakob
Gründer & Reiseexperte
14 MIN LESEN

Wenn du auf der Suche nach dem besten Fischrestaurant in Berlin bist, führt kaum ein Weg an der November Brasserie vorbei. Dieses japanisch inspirierte Restaurant in der Husemannstraße hat sich in kürzester Zeit vom ehemaligen Kiez-Café zur gefeierten kulinarischen Destination entwickelt – und das vollkommen zu Recht. Nach unserem Besuch im November 2025 können wir mit Überzeugung sagen: Unsere Erfahrungen in der November Brasserie Berlin waren durchweg positiv. Das ist die beste japanische Fusion-Küche in Berlin, wenn es um hochwertige Fischspezialitäten geht.

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Die offene Raw-Bar stellt das Herzstück der Brasserie dar.

#Von der Ost-Berliner Legende zur modernen Brasserie

Die Geschichte der November Brasserie ist fast so faszinierend wie die Küche selbst. Seit 1993 war das Café November eine Institution im Prenzlauer Berg – ein gemütliches Ecklokal, in dem man Matjes mit Bratkartoffeln aß und bis zum Nachmittag frühstücken konnte. 30 Jahre lang prägte es den Kiez rund um den Kollwitzplatz.

Im Juni 2022 wagte "The Catch Family" den mutigen Schritt: komplette Neuausrichtung, aber mit Respekt vor der Geschichte. Der Name blieb, die großzügige Terrasse auch, und sogar das legendäre Wiener Schnitzel hat einen Platz auf der Karte – allerdings jetzt japanisch interpretiert. Aus dem gemütlichen Kiez-Café wurde eine moderne, lichtdurchflutete Brasserie mit Bauhaus-Möbeln, viel Eichenholz und einer beeindruckenden Raw-Bar als Herzstück.

#Das Team hinter der Magie: Eine bewegende Geschichte

Was die November Brasserie besonders macht, ist nicht nur das Konzept, sondern auch die Menschen dahinter. Restaurantmanager Artiom Gudinskiy, Küchenchefin Hanna Papruha und Barchef Vasily Sapunkov teilen eine Geschichte, die unter die Haut geht.

2020 mussten sie Belarus verlassen – politische Verfolgung ließ ihnen keine Wahl. In der Ukraine fanden sie Zuflucht und Arbeit in der gehobenen Gastronomie, konnten dort ihr Handwerk weiter verfeinern. Dann kam der Februar 2022. Wieder Krieg, wieder Flucht. Berlin wurde zur dritten Station ihrer Geschichte – und hier haben sie endlich einen Ort geschaffen, an dem sie bleiben können.

Man spürt in jedem Gericht, wie viel Dankbarkeit und Leidenschaft in dieser Küche steckt. Das ist mehr als nur gutes Essen – das ist gelebte Resilienz, die man schmecken kann.

An der Raw-Bar arbeitet Sushi-Chef Ruslan Kim mit einer Präzision und Hingabe, die man sonst selten sieht. Von unserem Platz direkt seitlich zur Raw-Bar konnten wir ihm bei nahezu jedem Handgriff zuschauen. Wie er das Messer führt – präzise, ohne zu zögern. Wie er die Dorade filetiert, jede Bewegung sitzt. Zwischen den Schnitten wischt er das Messer ab, prüft die Qualität im Licht. Es ist fast meditativ, ihm zuzusehen. Das ist Handwerkskunst auf höchstem Niveau.

#Unsere November Brasserie Berlin Erfahrungen: Ein kulinarisches Highlight

Wir waren zu dritt und hatten uns vorgenommen, das Restaurant richtig zu "testen" – sprich: viele verschiedene Gerichte zum Teilen zu bestellen. Spoiler: Es war die beste Entscheidung des Abends.

Die kalten Fischgerichte: Pittoresk und delikat

Jetzt wird's ernst – denn die kalten Fischgerichte waren der absolute Höhepunkt des Abends und zeigen, warum die November Brasserie zu Recht als bestes Seafood-Restaurant in Berlin gehandelt wird. Die Küche ist unglaublich kreativ und frisch – man schmeckt in jedem Bissen die Liebe zum Detail.

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Auf dem Bild zu sehen sind: Lachscarpaccio (unten), die Dorade (rechts oben) und das Tunacarpaccio (links oben).

Lachs-Carpaccio: Die Scheiben waren perfekt geschnitten – nicht zu dünn, sodass man den Fisch noch richtig im Mund spüren konnte, aber zart genug für das perfekte Mundgefühl. Die Ingwersauce hatte diese ideale Schärfe, die nicht brennt, sondern nur wärmt. Das Chili-Sesam-Öl setzte kleine aromatische Akzente, während die gerösteten Sesamsamen für den entscheidenden Crunch sorgten. Jeder Bissen war eine kleine Geschmacksexplosion – die Balance zwischen der Schärfe, der Süße des Lachses und der Frische der Sauce war einfach nur genial.

Toro-Carpaccio (Thunfisch): Genauso exzellent wie der Lachs. Auch hier: perfekte Schnittstärke, sodass der fettreiche Toro seine volle Textur entfalten konnte. Der fettreichste Teil des Thunfischs schmilzt förmlich auf der Zunge, ist aber nicht zu weich – einfach perfekt. Die Würzung war auf den Punkt, die Präsentation ein Traum: kunstvoll angerichtet, fast zu schön zum Essen.

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Die ganze Dorade mit zwei verschiedenen Saucen und Salz inkl. Limettenabrieb - sehr, sehr frisch.

Die ganze Dorade – und hier kommen wir zum absoluten Signature-Gericht des Hauses und unserem persönlichen Favoriten des Abends. Ruslan Kim schneidet die Dorade roh und serviert sie im Ganzen – ein spektakulärer Anblick. Dazu gibt es Limettenzeste mit Maldon-Salz, Ponzu-Sauce und Yuzu-Trüffel-Sauce.

Klingt simpel, ist aber der absolute Hammer. Die Dorade war so frisch, dass man das Meer förmlich schmecken konnte. Der Lemonen-Abrieb und das Salz brachten eine wunderbare Frische, die perfekt mit dem zarten Fisch harmonierte. Genau so muss Fisch schmecken: pur, ehrlich, ohne Schnickschnack – nur beste Qualität, perfekt präsentiert.

  • Lachs-Carpaccio: Perfekte Schnittstärke, Ingwersauce mit idealer Schärfe, Chili-Sesam-Öl für aromatische Akzente
  • Toro-Carpaccio: Schmilzt auf der Zunge, perfekte Würzung, kunstvolle Präsentation
  • Ganze Dorade: Unser Favorit! Roh serviert, spektakulär präsentiert, unfassbar frisch mit Ponzu und Yuzu-Trüffel-Sauce

Alle drei kalten Fischgerichte waren nicht nur geschmacklich ein Gedicht, sondern auch optisch ein Kunstwerk. Die Präsentation war so schön, dass wir erst mal Fotos machen mussten, bevor wir uns über das Essen hermachten.

Instagram-Tipp: Die Präsentation der Gerichte ist so schön, dass dein Feed sich von selbst füllt. Aber unser ehrlicher Rat: Mach ein schnelles Foto und dann genieß. Das Essen wird sonst kalt – und die Dorade schmeckt frisch am allerbesten.

Brot & Butter plus Königskrabbenkroketten: Die perfekte Kombination

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Die fantastischen fleischig-zarten Königskrabbenkroketten und das vorzügliche warme Milchbrot mit aufgeschlagener gesalzener Butter.

Zeitgleich mit den kalten Fischgerichten kamen zwei weitere Highlights auf den Tisch:

Brot & Butter: Klingt simpel, ist aber ein absoluter Star. Das Milchbrot war warm, leicht gesalzen und kam mit geschlagener Butter. Fluffig, aromatisch und so gut, dass wir fast nachbestellt hätten. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die begeistern – und dieses Brot war definitiv mehr als nur eine Beilage.

Königskrabbenkroketten: Vermutlich die besten Kroketten, die wir je gegessen haben. Außen perfekt knusprig, innen unglaublich fluffig und fleischig. Man schmeckt die Krabbe in jeder Faser – kein billiger Füllstoff, sondern pure Qualität. Diese Kroketten allein wären schon einen Besuch wert. Wenn es ein Gericht gibt, das du auf keinen Fall verpassen darfst, dann dieses.

Der Gruß aus der Küche: Perfekt getimed

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Ein sehr leckerer und vor allem frischer und leichter Gruß aus der Küche.

Genau im richtigen Moment – nachdem wir uns durch die kalten Fischgerichte, die Kroketten und das Brot gegessen hatten – kam ein Gruß aus der Küche. Diese kleine, feine Aufmerksamkeit war perfekt getimed und zeigte wieder einmal: Hier wird Gastfreundschaft großgeschrieben. Solche Gesten machen den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Restaurant aus. Wir haben diese Aufmerksamkeit sehr geschätzt – sie zeigt, dass man hier nicht nur satt werden, sondern sich rundum wohlfühlen soll.

Die warmen Hauptgerichte

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Die exquisite rosafarbene Entenbrust auf Sansho-Pfeffersauce.

Entenbrust auf Sansho-Pfeffersauce: Butterzart und die Sauce hatte diese leicht prickelnde, zitronige Note, die der Sansho-Pfeffer mitbringt. Sehr harmonisch und geschmacksintensiv. Die Entenbrust war rosa gegart – genau so, wie es sein muss.

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Der ganze gegarte Steinbutt auf schaumiger Miso-Shiitake-Buttersauce.

Der ganze Steinbutt: Wieder ein absolutes Highlight und ein Beweis dafür, dass die November Brasserie nicht nur bei rohem Fisch brilliert. Der Fisch war perfekt gegart – saftig, zart, mit dieser typischen festen Textur, die Steinbutt so besonders macht. Die Miso-Shiitake-Buttersauce war der Wahnsinn – in die ich mich am liebsten hineingesetzt hätte. Generell muss man sagen: Alle Sauces in der November Brasserie sind perfekt abgeschmeckt, intensiv und trotzdem nie zu dominant. Man schmeckt, dass hier mit Liebe und Präzision gearbeitet wird.

Steinpilzrisotto: Für uns das einzige Gericht, das etwas hinter den anderen zurückblieb – wobei "zurückbleiben" hier relativ ist. Für ein Steinpilzrisotto war es immer noch sehr lecker, cremig und mit einer schönen Pilznote. Es konnte nur im direkten Vergleich mit den spektakulären Fischgerichten nicht ganz mithalten. Aber wenn du keine Fisch-Fans am Tisch hast, ist das Risotto eine solide vegetarische Option.

Das Dessert: San Sebastian Cheesecake

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Sanft zerlaufender San Sebastian Cheesecake mit Kirschmarmelade und Asahi als herb-bitterer Gegenspieler ;)

Zum Abschluss gönnten wir uns den San Sebastian Cheesecake – und was soll ich sagen: vorzüglich. Cremig, nicht zu süß, mit einer leicht karamellisierten Oberfläche und einer köstlichen Kirschmarmelade dazu. Die leichte Säure der Kirsche balancierte die Cremigkeit des Cheesecakes perfekt aus. Der perfekte Abschluss für einen perfekten Abend.

Die Drinks: Perfekt abgestimmt auf die Asian Fusion Küche

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Die Cocktails sind besser als in manch einer ausgezeichneten Bar. Hier zu sehen ist der Kiwi-Beast.

Zum Start bestellte ich den Kiwi Beast (Gin, Chartreuse, Kiwi, Zitrone), der eine echte Offenbarung war: fruchtig, aber nicht zu süß, mit einer schönen Kräuternote durch den Chartreuse. Sehr gut ausbalanciert und erfrischend – genau richtig als Aperitif zu den kommenden Fischgerichten.

Meine beiden Begleitungen schwärmten den ganzen Abend von ihren Tokio Mules (Rum, Kaffir, Yuzu, Ingwer und Zitronengras) – und nachdem ich probieren durfte, konnte ich das absolut nachvollziehen. Die Kombination aus Yuzu und Zitronengras verleiht dem klassischen Mule eine asiatische Note, die perfekt zum Konzept des Restaurants passt. Jede hatte zwei davon – das sagt schon alles.

Als zweites Getränk gönnte ich mir ein Asahi Bier – ein netter Kontrast zum San Sebastian Cheesecake und ein solider Begleiter, der das süße Dessert schön ausbalancierte. Manchmal braucht es nicht mehr als ein gut gekühltes Bier zum Abschluss.

#Ambiente & Service: Herzlich willkommen vom ersten Moment an

Schon beim Betreten der November Brasserie fühlten wir uns herzlich willkommen. Der Service war vom ersten Moment an sehr professionell, aber nie distanziert – genau die richtige Mischung aus Aufmerksamkeit und Herzlichkeit.

Das Ambiente ist ein echter Hingucker: modernes Design mit viel warmem Holz – vor allem Eichenholz – und warmes Licht, das eine gemütliche Atmosphäre schafft. Der Stil ist modern-minimalistisch, aber nicht kühl oder steril. Die hellen Bauhaus-Möbel fügen sich perfekt ein und schaffen diese Balance zwischen schick und einladend.

Das absolute Highlight ist die offene Sushi-Theke – die Raw-Bar, an der wir saßen. Hier kannst du den Meistern live bei der Arbeit zusehen: Wie präzise Ruslan Kim die Dorade filetiert, wie liebevoll jedes Gericht angerichtet wird. Das ist nicht nur Essen – das ist Performance, Handwerk, Kunst. Die Plätze an der Raw-Bar sind definitiv die besten im Haus, wenn du das volle Erlebnis haben willst.

  • Herzlicher Empfang vom ersten Moment an
  • Professioneller, aber nie distanzierter Service
  • Modernes Ambiente mit viel warmem Holz und Licht
  • Offene Sushi-Theke als besonderes Highlight
  • Gemütliche, aber schicke Stimmung

Die Stimmung im Restaurant ist gemütlich, aber schick – man fühlt sich wohl, ohne dass es zu leger wird. Es ist gehoben, aber nicht einschüchternd. Smart Casual ist hier genau richtig. Das Publikum ist gemischt: Paare beim Date, Freunde beim gemeinsamen Dinner, auch das ein oder andere Geschäftsessen.

Der Service war durchgehend mega zuvorkommend, sehr nett und hilfsbereit. Die Empfehlungen waren punktgenau, das Timing zwischen den Gängen perfekt abgestimmt, und man merkte bei jedem Teammitglied: Die machen das hier mit Herzblut. Nie aufdringlich, aber immer dann da, wenn man sie brauchte. Genau so wünscht man sich Service in einem gehobenen Restaurant.

Wir waren im November dort – drinnen, an der Raw-Bar – und haben uns rundum wohlgefühlt. Im Sommer sind die Plätze im Freien unter den alten Bäumen legendär und heiß begehrt. Bei 25 Grad mit einem gekühlten Weißwein oder einem Tokio Mule und der ganzen Dorade auf der schattigen Terrasse... davon träumen wir jetzt schon. Die Außenplätze sind dann oft Wochen im Voraus ausgebucht, also rechtzeitig reservieren!

Kleiner Tipp zur Weinauswahl: Die November Brasserie ist auch für ihre Naturweinauswahl bekannt. Wir haben uns an diesem Abend für Cocktails entschieden, aber am Nebentisch sahen wir Weinbegleitung – und die Gläser wurden zwischen den Gängen perfekt getimed. Das merken wir uns für den nächsten Besuch.

#Preis-Leistung: Jeden Cent wert

Kommen wir zur Gretchenfrage: Was kostet der Spaß?

Was wir bestellt haben (3 Personen)

Details

Kalte Fischgerichte

Lachs-Carpaccio, Toro-Carpaccio, ganze Dorade

Warme Vorspeisen

Königskrabbenkroketten, Brot & Butter

Warme Hauptgerichte

Entenbrust, Steinpilzrisotto, ganzer Steinbutt

Dessert

1 San Sebastian Cheesecake

Getränke

4 Tokio Mules, 1 Kiwi Beast, 1 Asahi Bier

Gesamtpreis

265 € inkl. Trinkgeld (ca. 88 € pro Person)

Für die Qualität, die Frische der Zutaten, die kreative Küche, die Zubereitung und den professionellen, herzlichen Service ist das absolut fair. Wir haben uns nicht überteuert gefühlt – im Gegenteil. Die November Brasserie hat 2023 den Michelin Bib Gourmand bekommen, der für besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht, und das können wir nur bestätigen.

Zur Einordnung: Vorspeisen kosten zwischen 15 und 30 €, Hauptgerichte zwischen 18 und 40 €. Für Berliner Verhältnisse im gehobenen Segment ist das absolut angemessen – vor allem, wenn man bedenkt, dass der Fisch direkt aus Spanien und Japan kommt, ohne Zwischenhändler.

#So bestellst du richtig in der November Brasserie

Das Konzept der November Brasserie ist Sharing-Style – viele kleine Gerichte zum Teilen. Hier unsere Empfehlungen basierend auf unseren Erfahrungen:

Personenzahl

Unsere Empfehlung

Für 2 Personen

1-2 kalte Fischgerichte (Dorade ist Pflicht!) 1 warme Vorspeise (Königskrabbenkroketten!) Brot & Butter 1 Hauptgericht zum Teilen 1 Dessert

Für 3+ Personen

3 kalte Fischgerichte (alle Carpaccios + Dorade) 2 warme Vorspeisen Brot nicht vergessen! 2 Hauptgerichte Dessert für alle

Pro-Tipp: Plant mehr Gerichte ein, als ihr denkt. Die Portionen sind bewusst kleiner gehalten, damit du mehr probieren kannst. Wir hatten zu dritt 8–9 Gerichte plus Dessert und waren angenehm satt – nicht vollgestopft, aber zufrieden.

#Warum unsere November Brasserie Berlin Erfahrungen so positiv waren

Nach diesem Abend verstehen wir, warum die November Brasserie so gefeiert wird. Diese Art von Asian Fusion findet man in Berlin selten auf diesem Niveau. Es ist die Kombination aus:

  • Herausragende Produktqualität: Der Fisch ist so frisch, dass man den Unterschied sofort schmeckt. Direktimport aus Spanien und Japan ohne Zwischenhändler.
  • Kreative, frische Küche: Jedes Gericht ist durchdacht, kreativ komponiert und schmeckt unfassbar frisch.
  • Können und Leidenschaft: Man sieht und schmeckt, dass hier Profis am Werk sind, die ihr Handwerk lieben und perfektioniert haben.
  • Professioneller, herzlicher Service: Vom ersten Moment an fühlten wir uns willkommen. Der Service ist aufmerksam, kompetent und herzlich.
  • Stimmiges Gesamtkonzept: Das moderne Ambiente mit viel Holz und warmem Licht, die offene Sushi-Theke, die gemütlich-schicke Atmosphäre – alles passt zusammen.
  • Respekt vor der Geschichte: Die Hommage an das 30 Jahre alte Café November ist authentisch und nicht aufgesetzt.
  • Die Menschen dahinter: Die bewegende Geschichte des Teams und ihre Leidenschaft machen diesen Ort besonders.

Wir werden die November Brasserie jetzt mindestens zweimal pro Jahr besuchen – und denken immer gerne an diesen Abend zurück. Für uns ist die November Brasserie mittlerweile das beste japanische Restaurant in Berlin und Umgebung, wenn es um Fischküche geht. Wenn du auf der Suche nach dem besten Fisch in Berlin bist, führt kein Weg hierher vorbei.

#Praktische Tipps für deinen Besuch

  • Reservierung: Unbedingt vorab reservieren, besonders für Wochenenden und die Terrasse im Sommer. Das Restaurant ist sehr beliebt und oft 1–2 Wochen im Voraus ausgebucht. Online über die Website oder telefonisch unter +49 162 3332135.
  • Beste Plätze: An der Raw-Bar sitzen – hier hast du die beste Show inklusive und kannst den Köchen bei der Arbeit zusehen. Im Sommer ist die Terrasse unter den Bäumen der absolute Renner.
  • Was bestellen: Die ganze Dorade ist ein Muss und das Signature-Gericht. Königskrabbenkroketten, Toro-Carpaccio, Lachs-Carpaccio und der Steinbutt sind ebenfalls Top-Empfehlungen.
  • Wann hingehen: Abends ab 18 Uhr für das volle kulinarische Erlebnis und die beste Atmosphäre. Am Wochenende gibt es auch Brunch (ab 10 Uhr) mit Ricotta-Pancakes und dem legendären Bloody Umami.
  • Für wen geeignet: Perfekt für Date Nights, besondere Anlässe, Fischliebhaber, Sushi-Enthusiasten und alle, die hochwertige japanische Küche schätzen. Auch für Geschäftsessen geeignet – gehoben, aber nicht steif.
  • Dresscode: Smart Casual. Jeans und schönes Shirt sind völlig okay, aber kurze Sporthosen würden nicht passen.

#Adresse & Öffnungszeiten

November Brasserie

Husemannstraße 15 10435 Berlin (Prenzlauer Berg)

Öffnungszeiten:

  • Montag: Ruhetag

  • Dienstag–Donnerstag: 18:00–24:00 Uhr

  • Freitag–Samstag: 10:00–16:00 Uhr (Brunch) & 18:00–24:00 Uhr

  • Sonntag: 10:00–17:00 Uhr

Anfahrt: U2 Senefelder Platz oder Eberswalder Straße (jeweils ca. 7–10 Minuten zu Fuß)

Kontakt:

#Fazit: Ein Restaurant, das man nicht vergisst

Die November Brasserie ist mehr als nur ein Restaurant – sie ist ein kulinarisches Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Schon beim Betreten fühlten wir uns herzlich willkommen, und dieser erste Eindruck wurde den ganzen Abend über bestätigt. Von der bewegenden Geschichte des Teams über die spektakulären, kreativen und frischen Fischgerichte bis hin zum professionellen, herzlichen Service und dem modernen Ambiente mit viel Holz und warmem Licht stimmt hier einfach alles.

Für uns definitiv eines der besten Restaurants in Berlin und ein absolutes Muss für alle, die außergewöhnliche Fischküche lieben. Die ganze Dorade, die Königskrabbenkroketten, die perfekten Carpaccios – jedes Gericht war ein Highlight. Und das Beste: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist trotz der hohen Qualität mehr als fair.

Unser persönlicher Tipp: Reserviere jetzt schon für deinen nächsten besonderen Anlass. Wir garantieren dir: Du wirst genauso begeistert sein wie wir – und genauso oft wiederkommen wollen. Wir haben uns schon für den nächsten Besuch vorgemerkt.

Warst du schon in der November Brasserie? Welches Gericht hat dich am meisten begeistert? Schreib uns gerne deine Erfahrungen!

Häufig gestellte Fragen zur November Brasserie Berlin

Ist die November Brasserie ihr Geld wirklich wert?

Absolut, ja! Für die Qualität der Zutaten, die kreative Küche, die Zubereitung und den professionellen, herzlichen Service ist der Preis mehr als fair. Wir haben zu dritt mit Drinks und Dessert 265 € inkl. Trinkgeld bezahlt und würden es jederzeit wieder tun. Die Michelin Bib Gourmand Auszeichnung bestätigt das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was sind die Must-Order-Gerichte in der November Brasserie?

Die ganze Dorade ist das Signature-Gericht und ein absolutes Muss – unser Favorit des Abends. Dazu die Königskrabbenkroketten (beste Kroketten überhaupt!), das Toro-Carpaccio, das Lachs-Carpaccio und der ganze Steinbutt. Wenn du Fisch liebst, kannst du hier eigentlich nichts falsch machen.

Sind die Portionen in der November Brasserie klein?

Ja, die Portionen sind bewusst kleiner gehalten – das Konzept ist Sharing-Style. Plant mehrere Gerichte pro Person ein (wir hatten zu dritt etwa 8–9 Gerichte plus Dessert und waren angenehm satt). Das hat aber den Vorteil, dass du viel mehr probieren kannst.

Muss ich in der November Brasserie reservieren?

Ja, unbedingt – vor allem am Wochenende und abends. Das Restaurant ist sehr beliebt und oft ausgebucht. Reserviere am besten 1–2 Wochen im Voraus über die Website oder telefonisch. Für Plätze an der Raw-Bar oder auf der Sommerterrasse sogar noch früher.

Gibt es vegetarische oder vegane Optionen?

Ja, es gibt einige vegetarische Gerichte wie den Kohlrabisalat mit Avocadomus, knusprige Austernpilze und das Steinpilzrisotto. Vegane Optionen sind auf Anfrage möglich, aber der klare Fokus liegt auf Fisch und Meeresfrüchten.

Wie ist die Atmosphäre? Eher casual oder gehoben?

Die Atmosphäre ist gemütlich, aber schick. Das Ambiente ist modern-minimalistisch mit viel warmem Holz und warmem Licht. Die offene Sushi-Theke ist ein Highlight. Smart Casual ist perfekt – Jeans und schönes Shirt sind völlig okay.

Ist die November Brasserie für ein Date geeignet?

Absolut perfekt für ein Date! Die Atmosphäre ist romantisch ohne kitschig zu sein, der Service diskret und aufmerksam, und das Essen ist spektakulär. Die Plätze an der Raw-Bar sind besonders schön für ein Date. Ein Date hier wird garantiert in Erinnerung bleiben.

Wie viel sollte ich pro Person einplanen?

Rechne mit etwa 80–100 € pro Person für ein komplettes Menü mit mehreren Gängen und Drinks. Wenn du dich zurückhältst, kommst du auch mit 60–70 € aus. Wir haben zu dritt für 265 € inkl. Trinkgeld sehr gut gegessen und getrunken.

Woher kommt der Fisch in der November Brasserie?

Der Fisch wird direkt von Fischmärkten in Spanien und Japan importiert – ohne Zwischenhändler. Das garantiert maximale Frische und Qualität. Man schmeckt den Unterschied sofort. Die Dorade schmeckt, als wäre sie vor einer Stunde noch im Meer geschwommen.

Ist die November Brasserie barrierefrei?

Dazu gibt es keine expliziten Angaben auf der Website. Da es sich um einen Altbau handelt, könnten Treppen ein Thema sein. Am besten vorher telefonisch unter +49 162 3332135 nachfragen, wenn Barrierefreiheit wichtig ist.

Kann man in der November Brasserie auch brunchen?

Ja! Am Wochenende (Freitag–Samstag 10:00–16:00 Uhr, Sonntag 10:00–17:00 Uhr) gibt es Brunch mit Gerichten wie Ricotta-Pancakes, knusprigen Chicken-Sandwiches und dem legendären Bloody Umami. Auch der Brunch hat japanische Einflüsse und die gewohnt hohe Qualität.

Was unterscheidet die November Brasserie von anderen japanischen Restaurants in Berlin?

Es ist die einzigartige Kombination aus höchster Fischqualität (Direktimport), dem Können des Teams (geflüchtete Profi-Köche aus Belarus/Ukraine), der stimmigen Fusion aus japanischer und europäischer Küche, dem modernen Ambiente mit offener Sushi-Theke und dem professionellen, herzlichen Service. Die Präsentation der Gerichte ist ein echtes Erlebnis.

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