Grazer Oper
Die Grazer Oper am Opernring wurde 1899 nach Plänen der berühmten Theaterarchitekten Fellner & Helmer im neobarocken Stil errichtet und ist nach der Wiener Staatsoper das zweitgrößte Opernhaus Österreichs. Drei Dinge prägen den Besuch: die festliche Fassade im Stil Fischer von Erlachs; der üppig in Barock und Rokoko dekorierte Zuschauerraum mit rund 1.400 Plätzen, in dem Oper, Operette, Musical und Ballett gespielt werden; und davor das „Lichtschwert“, die markante Stahlskulptur von Hartmut Skerbisch, die den Übergang zur Altstadt setzt. Auch ohne Vorstellung lohnt der Blick auf den prächtigen Bau am grünen Opernring. Tipp: Wer einen Abend frei hat, riskiert einen Programmblick – die Karten sind oft erschwinglich und selbst kurzfristig zu bekommen, Restkarten gibt es an der Tageskasse.