Diporto liegt unscheinbar in einem Kellergewoelbe nahe der Athener Markthalle und wird seit 1887 betrieben. Es gibt kein Schild, keine gedruckte Speisekarte und nur wenige, taeglich wechselnde Gerichte wie Kichererbseneintopf, gebratenen Fisch und Fass-Retsina. Die rustikale Atmosphaere zieht seit Generationen Marktarbeiter und Kenner gleichermassen an.